Update: der neue Nocken hat das Problem gelöst.
Beiträge von Gemischmeister77
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Moin, also der Bremsnocken ist tatsächlich original das werde ich mir mal anschauen habe hier tatsächlich noch neue Nocken liegen. Der Bremszug ist von Motoflex.
Eine Verschlissene Nabe bei einer Laufleistung von nur 4000km hätte ich jetzt erstmal für unwahrscheinlich gehalten…
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Also die die Symptome sind ja folgende:
Bei sehr kaltem Motor also um den Nullpunkt herum bzw auch unter 5 grad:
Beim beschleunigen wie in dem Video.
War heute Morgen nach dem Tausch immer noch so allerdings deutlich schwächer, war aber auch nicht total kalt. Sonst aber nichts, Moped springt soweit ganz ok an,
Das ganze ist ja immer nur die ersten hundert meter. Moped lasse meistens 30 sek Warmlaufen.
Da der Motor ja erst 7000 runter hat und ich aktuell wenig Zeit habe werde ich den Motor nun erstmal nicht spalten.
Der WeDi ist übrigens von OstOase, keine Ahnung was das für einer war
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Update: heute den WeDi rechts getauscht.
alter hatte etwas öl verloren.
Kurbelwelle sieht meiner Meinung nach noch i.O. aus.
Die Symptome waren ja immer nur bei sehr kalten Starts da und verschwanden nach wenigen Minuten.
jetzt bei 6 Grad mit dem neuen WeDi keine Probleme.
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Moin Leute,
bin nun zum Saisonstart mal die Bremsen an meiner S51 angegangen.
Ich habe es vorne nie ganz hinbekommen die Bremse perfekt einzustellen.
Es handelt sich um 4000km alte MZA Beläge, Durchmesser 124,4mm
Felgen sind auch 4000km, alt auch MZA.
Die Einstellschraube ist so weit rausgedreht wie ich es noch für vertretbar halte, trotzdem lässt sich der Hebel ziemlich weit ziehen (Foto).
Zwischenlagen sind aktuell noch keine Option, da der Durchmesser der Backen noch zu groß ist.
Auch den Hebel an der Trommel kann ich nicht versetzen, da die Ankerplatte dann zwar noch passt, sich das Rad dann aber nicht mehr drehen lässt.
Der Original Plastehebel biegt sich zudem auch n gutes Stück mit. Und auch der Bowdenzug fängt optisch Spannung ab, bewegt sich bei weiterem anziehen noch mit.
Dennoch habe ich keinen wirklich festen Druckpunkt, wie ich es an anderen Simplex Trommeln schon erlebt habe. hat vielleicht jemand einen Tipp ?
Oder kann man da nichts machen.
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Moin, wenn der Vergaser überläuft dann funktioniert das Schwimmernadelventil bzw. der Schwimmer nicht richtig oder ist nicht richtig eingestellt.
Dann läuft zu viel Sprit nach und die Vergaserwanne ist zu voll. Im Leerlauf nimmt der Motor weniger Sprit (logisch),
dadurch fällt es dann erst so richtig auf wenn es nur etwas undicht ist.
Durch die zu volle Wanne zieht der Motor sich zu viel Sprit und überfettet stark.
Zerstäuben tut nur der Zerstäuber oben am Düsenstock, nicht das Nadelventil.
Um dir Ärger zu ersparen würde ich mir an deiner Stelle einfach nen neuen Schwimmer plus Nadelventil kaufen, habe jetzt leider keine Erfahrung mit Bing aber sollte ähnlich funktionieren kann sein dass du da den Schwimmer noch einstellen musst…
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Also das Gemisch ist ja bei kaltem Motor immer magerer, dazu gibt es ja den Choke. Wenn sie wirklich bei betriebswarmem Motor perfekt läuft und aktuell nur im Kaltlauf zu hoch dreht dann ist was mit dem Choke nicht in Ordnung.
Es könnte natürlich auch gut sein, das sie permanent zu mager läuft und es deshalb im Kaltstart besonders auffällig ist.
Hier wäre dann Nebenluft mein Verdacht…
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Beim ersten Mal nach 1500km waren die Ringe sichtbar undicht. Hatte u.a Öl auf der Zündungsseite, welches dort heruntergelaufen war. Damals hatte ich das auch des öfteren an der Drehzahl bemerkt die dann nicht sofort abgefallen ist, wenn man ausgekuppelt hat.
Beim 2. Mal gab es genau dieses Verhalten vom Video im ersten Post. Soweit ich mich erinnere wurde es durch den WeDi Wechsel besser…
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Also der Motor springt zumindest Aktuell problemlos an. Bei Undichtigkeiten in Der Vergangenheit sah das teils auch anders aus. Allerdings war das eben auch in der Warmen Jahreszeit und kann auch mit dem Vergaser zu tun haben…
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Das klingt auf jeden Fall nachvollziehbar, irgendeine nicht ganz normale Ursache wird es vermutlich haben.
Was das Richten selbst angeht kennt man entweder jemanden mit einem Messgerät oder hat schon eins, denke die Anschaffung lohnt sich nicht.
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Also Langtuning hat damals eine „Neukurbelwelle Standart“ verbaut, also MZA. Ich erinnere mich dunkel daran, dass eine gewuchtete Welle teurer gewesen wäre oder so, bin mir aber nicht sicher.
Die Kurbelwelle auf Rundlauf zu prüfen lohnt sich ja eigentlich nicht. Wenn ich den Motor schon spalte würde ich denke direkt eine neue verbauen, wäre billiger als Richten.
Denke jetzt kommen erstmal blaue Wellendichtringe rein und ich warte mal ab, ist das wirtschaftlichste.
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Also du meinst, das die Kurbelwelle einen Fertigungsfehler haben könnte?