Beiträge von makersting

    IvOStatt des Kondensators außen, ist (im Prinzip) einer im Regler intregriert (C1), der die Augabe übernimmt. Da der im Basisstrang von T2 ist, fällt er im Vergleich sehr klein aus.


    Die Funktionsweise von C1 ist aber anders als die eines Elkos außen zw. Plus/Minus. C1 sorgt dafür, dass nach der ersten Halbwelle der Thyr. bei der nächsten verzögert öffnet. Das ist keine Regelung, aber bei definierter Leistungsabnahme (5W) haut das gut hin.


    Übrigens hast du in der Frequenzberechnung vergessen Minuten in Sekunden umzurechnen. Demnach sind es im Standgas 60Hz, was fast der Netzfrequenz entspricht. Der Elko muss viel größer sein, Pi mal Daumen knapp 1000uF pro 1A Standgasstromabgabe. 2200-4700uF dürfteten insgesamt aber reichen, da zwar mit steigender Frequenz kürzer gespeichert werden muss, gleichzeitig die Stromabgabe aber steigt, wodurch mehr gespeichert werden muss.


    Ich finde das interessant...Schön, noch jemanden mit gleichen Interessen hier zu finden!

    Hat das Frontlicht, seit dem du die S51 hast, jemals normal hell geleuchtet?
    Wenn nein, hat vielleicht ein Vorbesitzer eine 12V Spule verbaut.


    An einer 12V-Spule leuchten 6V-Leuchtmittel ziemlich schwach (Das klingt beim ersten Lesen unlogisch, ist aber wirklich so.)

    So wie es aussieht behalte ich aber den Elba für die Batterie bei, der scheint mir vom Design besser als der Ladeteil der ChinaBöller...


    Die Ladeschaltung der ELBA gefällt auch besser als die der Chinaböller. Einen (nur selten bedeutenden) Nachteil haben beide: fehlt die Verbindung zur Batterie oder ist die Batterie mausetot und hochohmig, wird keine Spannung mehr ausgegeben (ELBA) bzw. nur ein Bruchteil von 12V (Chinaböller).


    Da ich das Rücklicht auch über DC laufen habe, gefiel mir das nicht. Deshalb habe ich aus zwei Schaltungen im Netz eine gemacht und diese noch etwas weiterentwickelt. Nun lädt die Ladeschaltung den Akku bis 14,4V (einstellbar) und gibt bei fehlendem/hochohmigen Akku trotzdem etwa 12V für das Rücklicht aus. Das Ganze habe ich dann in ein altes Gehäuse eines Chinaböllerreglers eingebaut. Meine SMD-Lötkünste sind leider eher mittelklassig.


    Das hätte man im Prinzip auch über einen "dicken" Elko hinter der Ladeschaltung erreichen können, ich wollte das aber eleganter und platzsparender lösen.

    Das tut sie alles, aber fraglich ist wie lang. Die max. Spannung in Sperrrichtung liegt bei LED typischerweise bei 5V. Selbst an 6V-Elektrik ist die Spitzenspannung der Halbwelle locker bei 9V; dazu treten noch kurze, deutlich höhere Spannungspeaks durch die Zündung auf.

    Da hilft es etwas die Lichtabstrahlung diffuser und weitwinkliger zu machen. Dazu feilt man den runden Kopf flach runter, und raut mit mittelfeinem Schleifpapier das gesamte LED-Gehäuse auf.


    Wenn man Zeit und Mühe investieren will, nimmt man oben den Chromring vom Tacho ab. Die Unterseite des schwarzen Ringes unter der Gummidichtung lackiert man weiß. Denn die reflektiert das Licht von den Seiten auf das Zifferblatt.

    Das kann auch aus dem Auspuff kommen. Ich hatte auch mal den Kolben in Verdacht, um dann letztlich eine losgerappelte Schalldämpfereinheit als Ursache auszumachen.
    Kopfe mal den Auspuff mit dem Gummihammer ab, ob da was rasselt.

    Die Helligkeit der LED in der Signalisierung ist die Quadratur des Kreises: nachts nicht zu hell, tags bei Sonnenliicht zrotzdem auffällig sichtbar.
    Bei mir waren 820 Ohm viiiel zu hell. Allerdings hatte ich gleich eine grüne LED statt einer Weißen für die Blinkersignalisierung verbaut.


    So oder so, eine LED in der Signalisierung ist ein enormer Gewinn gegenüber den müde glimmenden Glühbirnen. Die Anleitung war überfällig und gefällt mir!