Hier das richtige Werkzeug zum festziehen der Krümmermutter.
http://www.ebay.de/itm/Hakensc…20%3Ag%3A6toAAOSwmgJY3wVa
Geht auch super fürs Lenkungslager. Vor allem: rutscht nicht ab.
Krümmer - Nachbau vs. Original
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Hier das richtige Werkzeug zum festziehen der Krümmermutter.
http://www.ebay.de/itm/Hakensc…20%3Ag%3A6toAAOSwmgJY3wVa
Geht auch super fürs Lenkungslager. Vor allem: rutscht nicht ab.Nachdem ich neulich die Mutter an der langen Haltestrebe verloren habe, an der die Schraube, die durch die Schelle geht, die den Auspuff hält, war der Krümmer natürlich locker, sehr locker.
Da musste ich improvisieren. Da habe ich das erste mal mit rauhen Papiertüchern, aus der Herrentoilette, die Krümmermutter angezogen, da weit und breit keine Rohrzange aufzutreiben war.
Das ist jetzt eine Woche her und der Krümmer sitzt immer noch richtig fest. Daher werde ich das jetzt immer so machen, da man dann eine neue Krümmermutter nicht durch eventuelles Abrutschen verkratzt und da es wirklich Bombenfest sitzt. Das hätte ich so nicht erwartet. -
die idee is doch fürn arsch.

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Also immer so machen, im Sinne von einem alten Handtuch etc. Nicht wieder mit Handpapier aus der Toilette^^
Hätte echt nicht erwartet, das es so gut hält. Die Mutter ist definitiv Fest. -
Ist beides für den "Auslass" geeignet.

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Wer sich über lockere lösende Muttern etc aufregt sollte vllt auf ein Kalottensystem umschwenken
auch dicht, gibt Systeme mit Vitonring oder mit Kolbenringen etc etc
hat eine gewisse Flexibilität
und hat noch einige andere Vorzüge -
Zur Farbe von dem Edelstahlteil, der ist nicht poliert, wurde auch schon längere Zeit nicht geputzt
. Der Zylinder ist ein Reso, deswegen etwas heller. -
Ich wollte nochmal kurz meine Erfahrungen mit diesem Krümmer teilen:
Alles anzeigenTommyboy1103 schrieb:
ebay.de/itm/201885943146?_trks…geName=STRK%3AMEBIDX%3AITBitteschön.
Ahhh... Sehr schön, dass ihr grade den schon in Erprobung hattet. Will ich mir nämlich am Dienstag einen bei ihm abholen.
Ich bin leider ähnlich enttäuscht wie User @Wolfspirit.
Alles anzeigenDie Reinigung ist die Hölle!
Wo man bei einem normalen, verchromten Krümmer einfach mit Bremsenreiniger alles schnell sauber bekommt, da wehrt sich die Edelstahl Variante.
Man muss schon richtig Schrubben. Autosol und ein rauher Lappen brachten ein brauchbares Reinigungsergebnis.
Ich meine nicht die gelbe Verfärbung, die man mit Anti Blau weg bekommt, sondern die Simson typischen Verbrennungsreste, die sich an dem Dichtring vorbei quetschen.
Man kann sich das wie ein Grillrost vorstellen, welches total verkohlt ist. Nahezu identisch, gefühlt, ist der Reinigungsaufwand, der schwarzen Reste.Theoretisch sollte man den Krümmer mit Rußlöser annehmbar leicht und schnell Reinigen können.
Für mich steht jedoch fest, nie wieder Edelstahl, sondern nur noch Chrom. (Am Auspuff)
Spiegel, Lenker etc. wären mir in Edelstahl, oder verzinkt, lieber
Der Krümmer ist zwar von den Biegemaßen soweit ok. Der Hersteller meinte er macht das über eine CNC-Biegemaschine. Aber der Anschluss zum Motorflansch ist überhaupt nicht richtig maßhaltig (zu wenig umgebördelt). Er wird damit garnicht so richtig festgehalten am Motor, wie die anderen Krümmer. In Konsquenz suppt es dann dort fröhlich raus. Wenngleich also der eine oder andere Krümmeranschluss schon immer schwierig abzudichten war. Hier ist es wirklich unfahrbar meiner Meinung nach.Für mich ist Edelstahl damit auch gestorben und fahre derzeit mit Nachbau-Krümmern Marke MZA. Bei den Schönwetter/Garagen-Mopeds halten die bisher (bis auf die üblichen Anlauffarben) auch ganz ok (für den Preis).
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Kann ich nicht bestätigen.
Habe 3 der Krümmer verbaut.
2 mal s50/s51 Originalmaß
1 mal SR4-2Maße super. Bördelung besser als Nachbau. Mit DDR Krümmermutter gibt es keine Probleme.
Wenn man die Krümmerdichtungen richtig verbaut bleibt es auch dicht und löst sich nicht (vor dem einbauen ausglühen).
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Fahre auch diesen Edelstahl Krümmer als aoa2 Variante. Kann Tommys aussagen nur bestätigen. Ist 100% dicht. Reinigung daher nicht nötig
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Ist es auch genau der Krümmer aus dem Link? Meines wissens gibt es mindestens zwei verschiedene "Produzenten". Dichtungen mach ich wie immer... Eine voll, eine hohl, und jedes mal neu.
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Kupferdichtungen sollten vor dem montieren einmal
ordentlich abgebrannt werden so werden diese auch flexibel und legen sich erst richtig in den Spalt.Wenn man das so macht die Mutter kräftig verbaut und zudem das Sicherungsblech richtig und auf Spannung montiert hat sollte keine Probleme mit Undichtigkeiten an der Verbindung haben. Verbaue das so seit ich denken kann und noch nie was undicht gewesen (bis auf Enduro an der Kalotte).
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