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Heute mal wieder unterwegs gewesen, diesmal mit meinem Mifa Klappfahrrad und meiner Praktica TL1000. Zuhause gleich entwickelt und gescant

Was ist denn in Bernau los? Da fühlt man sich ja gleich ins Jahr 1992 zurück versetzt! Sehr schöne Fotos! Du entwickelst wohl sogar die Fotos selbst? Coole Sache!
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Farbe? Glaub ich nicht, das macht nen Schweinemosch. Ich mein das selber entwickeln.
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@Sternburg-Export
Der ist durch, steht da schon seit Ewigkeiten.@Rockerschwalbe
Ja ich entwickel die Farbfilme selbst im C41 Verfahren. Ist heutzutage echt simpel. Es gibt mittlerweile Chemie, die auch bei Zimmertemperatur bei 20°C verarbeitet werden kann. Da braucht man die konstanten 38°C nicht mehr einhalten. Das ist nämlich nicht ganz so einfach.Papierabzüge habe ich jetzt auch Mal angefangen, allerdings nur schwarz-weiß. Wollte ich mal probieren. Da kann man schöne Geschenke mit zaubern. Irgendwie ist das alles eine ganz schöne Zauberei, wenn nach einigen Sekunden auf einmal ein Bild auf einem weißen Blatt Fotopapier erscheint. Das schöne ist halt, es ist alles selbst gemacht. Preislich lohnen tut sich das natürlich nicht, da ist Rossmann und DM schon sehr viel günstiger. Auch die Qualität der Scans vom Negativ (siehe oben) sind doch Recht matt und dunkel. Ohne Nachbearbeitung am Rechner sind die Farben noch viel stumpfer. Aber ein vernünftiger Scanner wie im Fotolabor benutzt, kostet mehr als eine neu aufgebaute Simson. Das ist mir der Spaß nicht wert. Dann muss ich halt mit den oben erzielten Ergebnissen leben. Aber irgendwie sieht das eben auch alt aus und hat seinen Charme.
Gruß
Matti -
Rossmann & Co jagt das durch ne Maschine, ohne Korrektur. Qualität is dem entsprechend.
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Naja der C41-Prozess ist genormt, das gleiche Verfahren wendet man Zuhause auch an. Unterschiede gibt es dann erst in den Scans und bei den Papierabzügen (sofern man in Farbe printet). Wichtiger für gute Negative ist der verwendete Film und die richtige Belichtung. Bei der Selbstentwicklung gibt es natürlich ein paar mehr Möglichkeiten. Wenn man zum Beispiel einen Film im dunkeln belichtet hat (Konzert, schlecht beleuchteter Raum), kann man den Film bei der Entwicklung pushen/pullen, also die Entwicklungszeit verlängern oder verkürzen. So zieht man die Helligkeit oder den Kontrast hoch und gleicht die zu fehlerhafte Belichtung aus. Habe ich selbst aber erst bei meinen 40 Jahre alten SW-ORWO Filmen angewendet.
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Gestern die erste Probefahrt unternommen. Wird ein Geburtstagsgeschenk.
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Sie sieht's derzeitig aus
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Sie sieht's derzeitig aus
is geil oder? Und die normalen bekommen nix mehr zu essen, weil irgendwelche Leute hanstern müssen, um dann die Hälfte wegzuwerfen weil verdorben...
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Möbel werden doch immer ohne Deko verkauft
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Schön schön!
Ich hab nen Berliner Bekannten (Ostberlinkind), der auch gern mit Praktica, Pentacon und Beirette rumläuft. Der entwickelt im Badezimmer selbst.Ich hab das mal ne Weile mit einer alten Nikon gemacht, allerdings ohne Selbstentwicklung, dafür mit Negative scannen und bearbeiten. Ist definitiv spaßig. Aber irgendwann hab ich umgesattelt.
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