Beiträge von DUO78

    Eine Prüflampe baut man sich entweder aus einer Kontrollampe(nfassung) und 2 längeren Kabeln oder man nimmt z.B. die Blinkerkontrolle aus dem Tacho und hat somit eine Kontrolleuchtenfassung

    (Bei letzterer nimmt man die Kontrollbirne raus, steckt vorsichtig (nicht zu tief) ein Kabel in die Fassung und setzt die Birne wieder ein, das andere Kabel kommt an den Steckkontakt unten an der Fassung. Schon hat man eine Kontrolleuchte (für unterwegs))

    Man kann aber auch einen Summer oder eine Klingel oder Türgong (als AC-Endgeräte erzeugen diese bei DC-Nutzung nur einen Klack-Sound beim Einschalten und ausschalten, DC-Ausgelegte geräte eignen sich besser bei Batteriegestütztem Durchgangstest) als Durchgangstester verwenden. Manch einer baut sich sogar eine Taschenlampe um und hat somit eine Batterie zum Durchgang testen.


    Man bekommt ein einfaches Multimeter z.B auch im Baumarkt (um die 25 Euros).

    Vergleiche unbedingt auch die Preise und die Auswahl bei z.B ebay oder amazon.

    Da ja das Standlicht vorne auch funktioniert, wäre das erste die Birne zu kontrollieren.

    Übertprüfe zur Sicherheit auch noch einmal die Masseverbindung von der Standlichtbirnenfassung zur Fahrlichtfassung auf Durchgang. (Nicht dass hier schon der Fehler stecken könnte - Ausschlußverfahren - dann würde ein Massefehler ausgeschlossen sein)


    Hast du irgendwelche Messtechnik (ein Multimeter oder eine Prülampe)? Das würde die Weitere Fehlersuche vereinfachen.

    Also wenn Rück- und Bremslicht funktionieren, dann sollte auch die SW-Spule Strom liefern, wenn alles heil ist. Also liegt der Fehler nur im Scheinwerferkreis. Prüfe also alles niedergeschrieben.


    Funktioniert eigentlich aktuell die Standlichtbirne in ZS-Stellung III oder auch nicht?

    Aufblendlicht und Abblenmdlicht werden über den Abblendschalter umgeschalten. Normalerweise wird in der Linken Schalterarmatur das Abblendlicht nach unten geschalten und Aufblendkicht nach oben geschalten. Wenn es andersrum funktioniert, hast du am Ehesten gelb und weiß im SW (Scheinwerfer) vertauscht. (Die Lenkerarmatur ist ja verlötet)


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    Eine Glühlampe mag im ersten Augenblick für heil befunden werden, aber trotzdem könnte sie im nicht einsehbaren Bereich des Sockels einen Kurzschluß verbergen.

    Deswegen doch zur sicherheit eine neue "Birne" verbauen und das Licht testen.


    Damit die Lima ihre Leistung am Fahrzeug richtig entfalten kann, ist das Ziehen eines Kabels (mit mindestens 1,5mm² bis 2,5mm²) von rechts oben an Kupplungsdeckel (linke Fahrzeugseite) zum Rahmenmassepunkt im Herzkasten empfohlen, da der Motor nur über die Kette oder die Bowdenzüge Mit dem Rahmen (als Masse) verbunden ist. Die Motorlages sind "Gummigelagert" und Haben damit auch keien Verbindung mit dem Rahmen.


    Wie gesagt sollte jetzt an ZS (Zündschloss) eine AC-Spannung auf 86 (blau/schwarz in ZS-Stellung I ) und auch auf 56 (weiß/schwarz in ZS-Stellung II ) anleigen.

    Wenn nicht, solltest du am ZS an Klemme 59 (rot/weiß) prüfen, ob hier eine Spannung anliegt. (Wenn ja, wäre das ZS kaputt)

    Wenn nicht den Stecker von Klemme 59 abziehen und rot/weiß auf Spannung messen.

    Liegt jetzt Spannung an, so wäre die Verkabelung am Abblendschalter auf durchgescheuerte Kabel zu überprüfen wie auch die Lötstellen am Abblendschaslter auf Lenkerberührungen/Masseschluss..

    Liegt aber auf rot/weiß keine Spannung, so ist das Kabel an der Lima-Durchführung auf Scheuerstellen zu prüfen, wie auch der Anschluß an der Lima-Spule zu prüfen.


    Funktionieren überhaupt Rück- und Bremslicht?


    Ob du jetzt ein Multimeter (MM) oder mit einer (selber zusammengetüdelten) Prüfleuchte (im Standgas) misst ist einerlei. Entweder es schlägt aus bzw leuchtet oder es schlägt nicht aus bzw leuchtet nicht. (Natürlich müssen am MM die Messbereiche richtig gewählt werden.

    (Mit einem MM können Fehler mit den verschiedensten Meßverfahren aufgespürt werden)


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    Wie du siehst, könnten dich vielleicht noch einige Dinge überfordern, so dass du dir am Besten einen Kumpel mit Simme-Kenntnissen und einem MM suchen solltest und gemeinsam an die Fehlersuche gehen solltet. (Wenn nicht können wir dich hier auch anleiten, egal, ob mit oder ohne MM)

    Falls ihr nicht wisst, wie was zu Messen ist (auch andere Fragen), findet ihr hier immer jemanden, der Dir/Euch weiterhelfen könnte.

    lxnnox:

    Hast du mal eine neue Biluxglühlampe versucht? (Nicht dass einer der Glühfäden durchgebrannt ist und im Sockel einen Kurzschluss verursacht hat)

    Alle Kontakte sauber auch die von Masse?

    Liegt ein zusätzliches Massekabel vom Motorblock an den Rahmenmassepunk im Herzkasten?

    Funktioniert denn die Lichthupe auf ZS-Stellung I ?

    Wenn auch keine Lichthupe: Kommt am ZS auf 56 und 86 keine AC-Spannung an: Kontrolliere rot/weiß am ZS und an der Spule auf AC-Spannung (AC-Spannung bei Simson-Grundplatte und Vape, DC-Spannung bei PD-GP)


    Micki, wo siehst du (wenn du das Foto vergrößerst) ein schwarzes Kabel im Foto des TE? (ich sehe braun, gelb, weiß und grau/schwarz)

    Kontrolliere die Blinkerkabel (schwarz/weiße Kabel) vom BlinkerschalterLinks (83L) über den Verteilerblock 83L weiter zu den linken Blinkerlampen hin, dass deren Steckkontakte und auch die Birnenfassungen und -Sockel wie auch die Kontaktzungen in den Lampen und auch die Fußkontakte der "Birnen" sauber sind und straff sitzen.

    Kontrolliere weiterhin die Masseverbindungen (braune Kabel; Steckkontakte) von den linken Blinkerlampen.

    Kontrolliere auch die Steckkontakte von der Hupe (schwarz/gelbes Kabel) klemme 15 und 15 am Zündschloss.

    Sorry, ich habe mich in einem Falschen Konzept verrannt.


    Wenn die eventuell zu verbauende(n) Batterie(n) ausgeschalten werden sollen, muß ein weiterer Schaltkontakt her: z.B.: Ein weiterer Schalter oder er tauscht den lichtschalter gegen einen weiteren Abblendschalter und verzichtet darauf, das Licht einschalten zu können (Dauerlicht-Schaltung)


    Ich würde mir einen zweiten Abblendschalter verbauen und die Dauerlichtschaltung verwenden.


    Somit würde sw/ws gelb verlängern an den Abzweig mit sw/ws (abblendschalter), gr (RL), gr/rt (TB).

    Wenn er HS1 verbauen will, kann noch sw/rt mit angeklemmt werden.

    Möchte der TE aber H4 verbauen, so mus sw/rt an Rot vom Regler geklemmt werden.

    Nutzt er den verbauten R20/Mono-Block-Batteriegehäuse muß Pusseitig nichts verändert werden. Masseseitig geht das Kabel hin zum rechten"Abblendschalter" (Schaltung eiter unten beschrieben).

    Nutzt er aber eine 12V-Batterie, dann muss sw/ge mit an Rot vom Regler. Die Minusleitung geht über eine Sicherung ersatzweie an den rechten "Abblendschalter)


    Der rechte "Abblendschalter" ersetzt den Lichtschalter (Dauerlicht) und wird wie folgt verschalten:

    56 liegt an Masse

    56a bekommt die Leitung von der Batterie (br)

    56b hier liegt Motortkill (br/ws)


    Somit schaltet er zum Einen den Motor-Kill-Schalter gegen Masse oder die Batterie auf Masse.

    ckich:


    Wenn er nur HS1 fährt, dann kann auch Bremslicht auf AC laufen.

    Wenn er aber H4 haben will, wird es mit den 21W auf AC enger als eng. 60+5+2,4W TB Da können keine 21W mehr leuchten.

    Also muss Bremslicht (wenn H4-Betrieb) an DC laufen.


    Die alte DDR-Hupe funktionierte auch ohne Batterie ab mittlerer Drehzahl.

    Ich weiß ja nicht, ob er noch original hat. Wenn nicht, müsste man die Stromaufnahme klären.

    (Wir hatten 'ne Auto-Hupe verbaut, weil das Original uns zu quäkig war)


    Er kann aber auch den alten Batteriekasten verbaut lassen und nutzen: Dann läßt er die Schaltung Hupenknopf, Batteriekasten Hupe unverändert. Ein 12V-System und diese 6V-Stromversorgung für die Hupe stören sich nicht, solange sie nur die selbe Masse benutzen, aber getrennte Spannungsquellen nutzen. Hat jetzt aber den Nachteil, dass es ncht mehr über den ehemaligen Lichtscxhalter ausgeschalten werden kann. (ansonsten muss er eine kleine 12V-Baterie verbauen und die Hupe über 12V betreiben)

    Bremslicht kann dann an Rot vom Regler lassen werden. Damit gibt es keine Einschränkung der Helligkeit vom Bremslicht durch gleichzeitiges Drücken der Hupe.


    JA ich weiß, dass er kein Zündlichtschalter hat, sonder dass er 2 einzelne Schalter hat. Vielleicht etwas verwirrende Wortwahl mit Zündschalter (mit dem "Zündschalter" ist der ehemalige Licht-Schalter gemeit, mit dem er schaltet jetzt anstelle Klemme 30 und 15 nun 56 und 59 schaltet.


    Übrigens: Rot vom Regler kann auch auf die "passiver" (Nicht Batterie-Seite) Seite geklkemmt werden:


    Batterie-Plus über Sicherung an Lichtschalter Klemme 59 und Regler, Hupe (und Bremslicht) kommen an Klemme 56 des ehemaligen Lichtschalters.

    Da ja sowieso bei den Zweirädern Lichtfahrgebot besteht, würde ich SW, Rücklicht und Tacho-Bel. direkt an AC (gelb am ReglerStecker) klemmen. Startet er den Motor, hat ist das Licht an, ist der Motor aus, ist auch das Licht aus. Helligkeit hängtvon der Motordrehzahl ab.


    Die Hupe und das Bremslicht... Die könnte man direkt an Rot vom Regler anklemmen. Somit wäre das Bremslicht auch nur so hell, wie schnell der Motor dreht und die Hupe verhält sich in Lautstärke und Tonfrequenz genau so.

    Variante 2 mit Batterie: Batterie an Rot vom Regler und weitergeführt an den Zündschalter. Vom Zündschalter geht es zur Hupe und an Bremslicht. (Nachteil: Ist der Regler kaputt, fließt ein Fehlerstrom von der Batterie über die Lima-Spule gegen Masse. Aber solange der Regler heil Ist, saugt es die Batterie nicht aus)

    Bei dieser Variante bestimmt die Batterieladung die Helligkeit des Bermslichtes sowie die Lautstärke und Tonfrequenz der Hupe.


    Damit bliebe nur der Motor-Aus-Schalter (Klemme 2) gegen Masse (31) zu verkabeln

    Hast du die Welle irgendwo mit Kabelstrapsen befestigt? => Auch das schränkt die Innenwelle in ihrer Bewegungsfreiheit ein.


    ist die Welle irgendwo geknickt => muß über die gesammte Länge im lockeren Bogen liegen. (gerne bricht sie am Tachoantrieb ab, weil sie hier gleich weggebogen liegt anstatt gerade abzugehen und dann in den Bogen überzugehen.)


    Schlage mal den Lenker nach links und rechts bis zum Anschlag ein und schaue ob die Welle irgendwo strafft so dass sie abreißen könnte.


    Arbeitet vielleicht der Wellenantrieb oder die Tachoinnereien ruckelig? => vorsichtig Fetten hilft meistens. Wenn nicht: siehe die oberen Punkte.

    Stecke doch mal ein Streicholz in den Antrieb und drehe das Hinterrad, um zu schauen, ob der antrieb gleichmäßig dreht.

    Stecke den Streichholz in die Wellanaufnahme vom Tacho und drehe vorsichtig am Streicholz, um zu fühlen, ob der Tacho eckt.

    (Vorsicht: Den Streicholz nicht abbrechen, sonst mußt du den Streicholzrest mit ner Steck-/Nähnadel rauspulen)

    Das wäre doch von Vorteil, das mehr Leistung bei niedrigen Drehzahlen kommt.

    Carsten, es wäre doch zu Schön, wenn die Spule mit den Drosselblechen mit einem Mal zig Volt mehr liefern würde... Dem ist abert nicht so. Ich habe doch geschrieben anfanglich etwas mehr und nach oben raus wird die Kurve wieder flacher. Das kannst du dir so vorstellen:

    Die Halogenspule mit den Drosselbelchen wird mit der Halogenlammpe schneller hell und bleibt nach hinten raus fast gleich hell. Wenn du dir nun die Leistungskurver (eher -Gerade) der Spule bildlich vor Augen hälst, dann hätte diese bei ~3000...3500 rpm eine kleine ansteigende Beule.

    Der Anstieg ist also doch nicht das, was du mit Spannungsanstieg (jatzt und dann weiter Steigend) erwartest. Klar, besser wäre ein Anstieg um mehrere Volt und nicht nur Anstig um wenige Volt.


    Die PD hat nun mal eine Spulenleerlaufspannung von gut 70V @4500 rpm.

    Auf so einen Wert kommst du mit einer ungetunten 6V oder 12V-Spule niemals (~30V)/getunte/verlängerte Spule (muß man austesten, weiviel Volt über 30V kommen).

    Selbst mit 2 Spulen bleibt die Spannung bedenklich "Niedrig" (eben 30V AC) Du adierst "nur" die Ströme - aber nirgeds die Volt.