Beiträge von DUO78

    Eigentlich sollte deine SR50/1 mit eckigem Rücklicht und verbauter Vape nach dem Plan sr50-b4_vape_ss verkabelt sein.


    Hier liegt das Rücklicht nicht im AC-Stromkreis des Scheinwerfers.


    Wenn duch und es liegt keine AC-Spannung bei laufendem Motor auf Gelb (Vaperegler der dreipolige Stecker beidseits messen) , schaue an der Vape den 4-poligen Stecker, ob hier beidseitig AC-Spannung anliegt.

    Wenn keine Spannujng anliegt Licht ausschalten: Liegt nun AC-Spannung an?

    Wenn nicht: Vaperegler den dreipoligen Stecker rausziehen, Motor im Standgas tuckern lassen: Liegt nun AC-Spannung an?

    Wenn nicht messe die Lima auf Gelb gegen Masse durch, ob sie hier anliegt (Laufender Motor)


    Kommt AC-Spannung (Wechselspannung) am 3-poligen Stecker beidseits an: Wechsel mal die Scheinwerfer und die Rücklichtbirne => manchmal kommt es vor, dass in der Birne im Sockel (Also nicht einsehbarer Bereich) der Draht vom Fußkontakt einen Kurzschluss zum Birnensockel hat (Durchmessen: Widerstand beider Kontakte = 0Ohm)


    Wenn am Zündschloss auf rot/weiß keine Spannung anliegt: Schaue auf die Klemmleiste A die Brücke 59 - 59 (schwarz/weiß auf rot/weiß) ob hier beidseitig Spannung anliegt.

    Wenn Ja, schaust du das Kabel vom Zündschloss weiß/schwarz, ob hier AC-Spannung kommt.

    Als nächtes kommt wei?/schwarz in der Klemmleiste B auf Klemme 56 . 56 (Vierer-Brücke, nach Plan nur 2polig belegt andernfalls geht grau von 58 zum Rücklicht). Kommt hier beidseitig oder auf allen drei Kabeln anSpannung an?

    Geht sie vom Abblendschalter auf weiß oder gelb (Abblende/Fern) an die Lampenfassung raus?



    Masse geht vom Massesammelpukt direkt zur Scheinwerferfassung.

    Vom Motor geht von der Linken Seite ein Massekabel von der obreren rechten Schraube zum Massesammelpunkt.

    das Rücklicht bezieht die Masse vom Rahmen. (Besser: Massesammelpunkt ein separates Kabel (1,5mm²) bis zur Befestigungsschraube des Rücklichtes ziehen)

    Anscheinend muss sich dann erst etwas erwärmen, bis irgend ein Kontakt oder eine Spule versagt. ... Minuten, wo du messtechnisch dem Fehler auf die Schliche kommen könntest.


    Teste, ob irgend einer der Kontakte oder eines der Kabel warm wird oder du Funkenflug oder einen Lichtbogen erkennen kannst (natürlich im Dunkeln).

    Findest du einen sich erwärmenden Kontakt oder ein sich erwärmendes Kabel(stück nahe eines Kontaktes), mjusst du dafür sorgen, dass der Kontakt metallisch blank ist und er straff auf dem "Männchen" sitzt. (einige Male abziehen und wieder aufstecken kann die Gleitstellen reinigen. Anschließend nocheinmal testen). Bei warmen Kabel nahe/an dem Kontakt solltest du den Kontakt entfernen, das Kabel Blnak machen und einen neuen Kontakt krimpen.


    GP sauberer Sitz und saubere Spulensitze.

    Also der Motor geht aus, wenn du Licht einschaltest ...

    Schon mal an ein Masseproblem gedacht: Sobald du Licht einschaltest läuft der Lichtstrom über die Zündkerze über die Zündspule zurück über die GP-Masse zur Lichtspule, was den Motor ausgehen lässt. (Die Lichtmasse sollte eigentlich direkt von den Leuchten über den Rahmen zur Motormasse an den Masseanschluss der Lichtspule fließen und, weil du 2 Stromkreise (Licht und Zündung) hast)


    Kontrolliere die Massepunkte vom Scheinwerfer, Rücklicht und dem Rahmenmassepunkt auf Sauberkeit (kein Rost am Rahmen, keine oxidiertge Kabel), lege ggf einen Zahnscheibe (die Zahnscheibe beist sich beim festziehen durch dünne Lacke und bricht ggf Roststellen) zw Rahmen.

    Vielleicht hilft auch ein 0,5 - 1,5mm² Kabel von der rechten oberen Schraube des Getriebedeckels zum Rahmewnmassepunkt/Zentralmassepunkt (Auch wenn der Motor starr im Rahmen sitze sollte und hier ggf Rost in den Aufhängungen sitzen könnte)

    Problem 1: Nur bei eingeschalteter Zündung oder bei eingeschalterter Zündung + laufendem Motor?


    Die Blinker sollten regelmäßig und langsam (Blinker ein aus: 1,5 + 0,5 Hz) blinken.


    Blinkt er zu schnell und alle Birnen haben 21W, dann dürften Kontaktfehler vorliegen, wenn beide seiten auch noch gleiches Verhalten zeigen, so liegt der Fehler wohl vor dem Blinklichtschalter: Blinkerschalter (83) über Klemmleiste A Klemme 83 <=> 49a, über BG -Klemmen (Elba) 49a und 49 über der Elba selber über ELBA 31b und 59a über Brückengleichrichter alle 4 Kontakte oder Elba Klemme 49 zur Klemmleiste B Klemme 49 <=> 15 und 15 schwarz an das ZS Klemme 15 weiter an Klemme 30 zur klemmleiste A klemme 30 <=> 30 zur Batterie-Plus und Batterie-Minus.


    Unregelmäßigkeiten/lockere Kontakte zeigen sich meist bei laufendem Motor oder wenn die Kabel bewegt werden.


    Liegt die Unregelmäßigkeit und schellere Frequenz der Blinker an der ELBA selber, setzt du einen externen BG ein und klemmst die 49 der ELBA zusätzlich am BG 49 an und die 49a direkt an den GB-Ausgang --- ODER du kaufst eine neue ELBA.



    Problem 2: beim Bremsen geht alles hinten aus

    Verdacht: Massefehler im Rücklicht => kontrolliere die Masseleitung vom RL zum hinteren Massepunkt, reinige die Kontakte und befor du die Massekabel auf den hinteren Massepunkt auflegst: Lege eine Zahnscheibe auf den Rahmern, dann erst die Masse-Ösen/-Kabel aufklemmen. ggf zusätzliches Kabel zur zentralmasse ziehen.



    Problem 3: Kein Fernlicht:

    Kontrolliere, ob die Birne heil ist

    Kontrolliere im Scheinwerfer das weiße Kabel (Kontakt sauber und fest?)

    Leuchtet die Fernlichtkontrolle? (Heile Birne verbaut?)

    Wenn fernlichtkontrolle auch nicht leuchtet: kontrolliere das weiße Kabel zum Abblendschalter Klemme 56a

    Kontrolliere den Abblendschalter auf funktion

    Mir scheint es so, als wenn an den beiden Klemmleisten einiges falsch geklemmt ist. So scheint es mir, als wenn an der oberen Klemmleiste die 2 fehlt ((Motor-Aus) wo sind die beiden Kabel?


    Da sind noch weitere Fehler, so wie es aussieht...

    Beispiel: Klemmleiste A unten 83L, 83L, 83L und BK sind nur 3 Kabel angeschlossen...


    Und wo ist in Klemmleiste B von unten der 3. Kontakt das 2. Kabel an Klemme 54 <=> 59b?


    Den teilisolierten Steckkontakt (männlich/weiblich) im links hängenden schwarzen Kabel würde ich lieber in eine Isolierhülse (z.B. Schrumpfschlauch) verfrachten


    Kontrolliere, was da wie in den Steckleisten geklemmt wird (anhand der Farben; Schaltplandarstellung links unten) und welche Klemmleisten-Typen verwendet werden. (Schaue nach: obere Klemmleiste B hat oben, in der Mitte und unten doppelkontakte (4-fach Kontakte) und der Dritte Kontakt von oben und unten gezählt sind einfache Durchführungen. Untere Klemmleiste A hat nur oben und unten 4-Fach-Durchführungen und den Resat einfache Durchführungen)


    kontrplliere noch einmal anhand des ersten Schaltlanes aus meiner ersten Antwort (https://schaltplan.app/cdn/pdf/sr50-b4_vape.pdf?c=177596) den Rwest der Schaltung, ob alles so geklemmt ist, wie der Schaltplan zeigt.


    wenn also alle Kabel richtig angeschlossen sind, sollte dien Roller machen, was er soll.

    Kontrolliere deine Verkabelung bitte nach diesem Schaltplan, wenn du ein rundes Rücklicht hast:


    https://schaltplan.app/cdn/pdf/sr50-b4_vape.pdf?c=177596


    Wenn du ein eckiges Rücklicht hast, vergleichst du mit diesem Plan (PDF):


    sr50-b4_vape_ss.pdf


    Wenn du nun dem richtigen Plan folgst (rundes oder eckiges Rücklicht), sollte die elektrik funktionieren.

    Bitte beachte auch, dass das Massekabel zwischen Motorblock und Massepunkt vorhanden ist. (1,5 -2,5mm²)

    Wieso diese negative Meinung über den TE?


    Er sagt ja, dass er die GP als Fehlerquelle ausschließen würde, da die Widerstandsmesswere stimmen würden.


    Und wieso sollte er das MM zerschießen?

    Dazu müsste er bei laufendem Motor Widerstandsmessungen durchführen, um es zu zerschießen...

    Die Rede war ja nicht von Widerstandsmessungen

    Ihm wurde soagr vorgegeben, was er messen soll: V AC / V~ (Wechselspannung)


    ===


    Ich würde sagen, dass wir jetzt erst einmal auf eine Antwort des TE warten sollten, anstatt ihn zu vergraulen.

    Wie misst du?

    Abgesteeckt? und wo nimmst du 31 ab?

    Wie ich bereits oben geschriebenm habe, die komplette Beschreibug des Messverfahrens (wenn auch zuvir einige Dinge vorausgesetzt):


    Messen, AC-Spannung:

    - Zuerst Lima-Anschlusstecker limaseitig nicht gesteckt, gelbe Leitung: Sollspannung bei 4500 Umdrehungen soll 30-40 V AC haben , weil VAPE

    - dann mit gestecktem Lima-Stecker und abgezogenem Reglerstecker bei ausgeschaltetem Licht: bei 4500 Umdrehungen die selbe AC-SpannungSpannung

    - Dann bei gestecktem Regler soll die AC-Spannung auf ca 13,2 13,4V AC , wenn die Spannung niedriger als ~13,2V ist, wird der Regler defekt sein, wenn alle Kontakte sauber sind.

    chris78: würdest du gelb/rot bei 4500 Umdrehungen messen, würde die Spannung bei gestecktem Regler höher als 17V AC sein, weil im/hinterm Regler wird sie auf 13,2 - 14,4V DC maximum begrenzt. Ansonsten ohne Reglerstecker liegen auf gelb/rot annäherd die selben AC-Spannungen an, wie auf gelb


    31 masse zuerst gegen den Motorblock, dann die Massebrücke

    Liegt am Motor gemessen die volle AC-Spannung an, aber nicht an der Masse-Klemmbrücke: Zw Motorblock (linke Motorseite Schraube oben rchts) ein (Masse-)Kabel zur Klemmleiste mit 1,5 - 2,5mm² legen. Mit diesem Kabel wird eine sichere Masseverbindung zur Masseklemmleiste geggeben, als wenn sie über die unsicheren Verbindungen Kette und Bowdenzüge gegeben wird.

    Bevor ich gleich das Polrad ersetze, würde ich zuerst die im gelben Kabel die beiden Stecker "Lima-Anschluss" und "Regler-Stecker" dahingehend überprüfen, ob hier irgend einer der Kontakte im gelben Kabel nach hinten rausgerutscht ist und somit kein Strom fließen kann.


    Du kannst auch den Anschlussstecker der Lima trennen und bei laufendem Motor (ca 4500 Umdrehungen) Lima-seitig messen, wieviel Volt anliegen. (Soll um die 30-40 V AC/V~, Wechselspannung).


    Danach wieder zusammenstecken (auf richtigen sitz der Kontakte achten) und ausgansseitig messen. Am Reglerstecker muss das Kommende Kabel den gleichen Wert ergene wie eben gerade wenn du der Stecker getrennt hast.


    Bricht die Spannung ein, wenn der Reglerstecker wieder gesteckt wird, so dürfte der Regler defekt sein. (Rgler ersetzen)

    Genauso kannst du argumentieren, dass der Kabelschuh starr ist und das Kabel flexibel - das Kabel kann am Schuh abbrechen.

    Leider kann das passieren, wenn der Kabelbaum zu schwingen beginnt und das lange genug macht.


    Nun die Gegenfrage meinerseits: Warum werden Fahrzeuge und Maschinen mit flexiblen(eher weniger halbstarren) anstatt starren Kabeln verkabelt?

    Eben, weil hier Schwingungen/Vibrationen auftreten können, wo starre Kabel brechen können.

    Ich repariere seit über 30 jahren so und noch nie, wirklich noch nie ist ein Kabel deshalb gebrochen, oder hat eine Lötstelle versagt.

    Gut gemacht hält das wirklich Jahrzehnte.

    Bevor ein Kabel deshalb bricht, fährst du mit der Simson dreimal zum Schweißen.

    Seit 1983, wie auch heutzutage habe ich gegenteilige Erfahrungen gemacht: Gelötete Kabelenden (Mit einem Lötbad gelötet) an Schraubkontakten - Kabel, die eigentlich locker liegen - sind im Übergang gelötet <=> flexibel abgebrochen, wie auch Lötstellen in ummantelten -eigentlich straff zusammengebundenen - Kabelbäumen neuerer Fahrzeuge sind gebrochen...

    Neu verlöten hat leider nicht lange/ewig gehalten, obwohl korekt ausgeführter Lötarbeiten. - Irgendwann brachen die Lötstellen erneut nach Jahren. :wacko:



    Gegenfrage, wie willst du nen alten Kabelbaum reparieren? Wie willst du Übergangswiderstände und Kontaktprobleme beseitigen?

    Das sind keine Neufahrzeuge, das sind Oldtimer.

    Man kann auch andere Methoden anwenden, um kaputte, zu kurze Kabel zu verlängern. Manches Mal ist es sogar angebracht ein Kabel komplett auszutauschen, wenn alle Stricke reißen.

    Manchmal hilft es den alten Kontakt zu entfernen aund das Kabel blank zu "polieren" und neu zu crimpen. Bei Kontakten, die keinen richtigen Kontakt haben, ziehe ich den Kontakt mehrmals ab und stecke ihn ernut auf die Kontaktfahne. Der Kontakt reinigt sich in den Kontaktstellen selber. Dabei merke ich auch, ob der Kontakt fest sitzt oder nachgebogen werden sollte.


    Schwiegersohn hatte folgendes Problem mit einem Anlasser(kabel) eines Traktors: Mit dem Messgerät hatte er guten Durchgang, aber es kam beim Startversuch kein Strom am Anlasser an, weil der gelötete Kabelschuh am Kabel ausgebrannt war. (Kabel neu abgesetzt und neuen Kabelschuh aufgelötet und Strom kam an)


    Dass beim Löten ein minimaler Anteil Lötzinn unter die Isolierung kriechen kann, sollte auch dir bekannt sein. (Lötzinn kriecht in einem flexiblen Kabel soweit, bis es zu kalt zum Fließen ist. Der hiesige Übergang von starr zu beweglich ist die brechende Schwachstelle.


    Wenn jetzt ein Kabel in einem zu großen Bogen liegt, können Schwingungen das Kabel am Kontakt (egal, ob gelötet oder gecrimpt) am Schuh abbrechen lassen.

    Ist es mit zu kleinen Spiel verlegt, knickt der flexible Teil dess Kabels ab und bricht am Übergang zur Lötstelle.


    Nur straff/"unbeweglich" an einem "Rahmen" (z.B. Lenkerrohr) befestigte Kabel kann man teilweise löten, wie z.B. die Schalterarmaturen der Simson.



    So macht jeder im Leben seine Erfahrungen und gibt diese weiter...