Beiträge von DUO78

    Hallo Blackleave_,

    Du könntest ein Masseproblem haben oder verdreckte, lose sitzende Kontakte.


    Masse: ist am Motor ein Masseband von der linken Seite obere Schraube rechts zum Rahmenmassepunkt gezogen (mindestens 1,5 - 2,5mm²)

    Der Rahmenmassepunkt darf nicht oxidiert sein. (Alle Kontakte runter, dann zuerst eine Zahnscheibe/Fächerscheibe und dann die Kontakte wieder auflegen und festziehen)


    Kontrolliere alle Kontakte auf Sauberkeit und festen Sitz - auch die Masse- und Batteriekontakte.


    Lese dir noch einmal das Datenblatt / die Anleitung vom Tacho durch, ob du vielleicht etwas vergessen haben könntest. (Schirmung? , Sieh auch den Beitrag zufor: Kerzenstecker richtig?)

    Wieso machen LED-Lampen hässliches Licht?

    Ich finde, dass man die "richtigen" LED-Lampen für die Scheinwerfer wählen sollte und keine "LED-Himbeeren" verbauen sollte, die eine ungleichmäßige Ausleuchtung (helle und dunkle Bereiche) und extremes Streulicht liefern. (diese sind eher für anderen Leuchten zu verwenden (dazu kommt noch die Wahl der Abtrahlung der "Birne"), aber nicht in Scheinwerfern


    Osram bietet z.B. mit den NIGHT BREAKER-LED-Lampen strassenzugelassenes LED-Licht* anstelle von Halogenlicht an.


    Selbst damals gab es von OSRAM die zugelassene Halogen-Alternative "Haloroad" mit 45/40W für die Bilux00birnben (45/40W) zu kaufen.*


    *) Leider stößt sich der Gesetzgeber nicht wirklich an den LED-Alternativen, die mehr Licht liefern/heller leuchten (sofern sie zugelassen sind,) sondern eher daran, dass die normalen Einsätze nicht für andere Leuchtmittel zugelassen(/geprüft) sind.

    Also müsstest du einen Einsatz verbauen, der um das entsprechende Kennzeichen für LED-Leuchgtmittel, damit es letztendlich rechtskonform würde.


    (letztendlich muss der Fahrer es wissen, ob er liebert legal oder illegal unterwegs sein will)

    Hallo Leander_S50,


    Achte bei den Steckverbindungen auf metallische Blankheit und auch auf einen straffen Sitz.

    Ziehe z.B. die Kontakte der Kabels einzeln nacheinander einige Male ab und stecke sie wieder zusammen: Das reinigt die Kantaktflächen.

    Zu lockere Kontakte: Abziehen und mit einer Flachzange vorsichtig etwas enger biegen und wieder zusammenstecken.


    Hast du auf der linken Motorseite von der Schraube rechts oben ein Massekabel zum Rahmenmassepunkt gezogen? (1,5-2,5mm² reichen aus)


    Zündmodul sicher an Masse?


    Messe dein Zündschloss zwischen Klemme 2 (braun/weis) und 31 (braun, Masse) durch: entweder mit einem auf Wiederstandsmessung oder Durchgangsmessung stehendem Multimeter oder einer Prüflampe (BatteriePlus ein kabel, das andere auf Klemme 2 vom ZS) => ZS ein und aus schalten. Sicherer Durchgang/Aufleuchten der Prüflampe?, wenn auf ein geschalten wird?sicheres ausschalten bei Stellung 0 oder III?


    Kontrolliere zusätzlich den Steckverbinder zw rot und weiß (Kabel zur Zündmodul) sowie den 4-er-Stecker an der Lima hier rot und weiß beidseitig, ob hier alle Kontakte richtig sitzen und kein Pin nach hinten rausgedrückt wurde.

    Wenn der Scheinwerfer nicht geht:


    Prüfe die Anschlusstecker der VAPE (unten an der Lima und einer am Regler) darauf, ob irgendwo gelb hinten aus einem der Stecker gerutscht ist: Kontakt richtig reinstecken und beim Zusammenstecken des Steckers darauf achten, dass der Kontakt richtig sitzen bleibt.


    Oben am Reglergeht von gelb schwarz/weiß ab. SW/WS geht auf die Klemmleiste A auf 59 rein und andere Seite als rot/weiß auf die Klemme 59 vom Zündschloss.

    Vom ZS geht einmal in ZS-Stellung I 86 (schwarz/blau) zur Lichthupe weiter und als weiß zum Scheinwerfer-Fernlicht.

    In ZS-Stellung II geht das Kabel vom ZS (weiß/schwarz) zur Klemmleiste B 56 rein und gegenüber von 56 als ws/sw zum Abblendschalter auf 56 rein und 56a auf Weiß zum Fernlicht und von Klemme 56b als gelb zum Abblendlicht.


    Kontrolliere die Anschlüsse des Abblendschalters.


    Achte darauf, dass alle Steckkontakte metallisch blank sind und diese Straff sitzen - Auch die SW-Fassung!

    Achte genau so auf eine saubere, Straffsitzende Masse - auch in der Fassung im SW.


    Ist der Masse-Sammelpunkt auch Sauber und Sitzt staraff?

    Ziehe von der Linken Motorseiet rechts oben (Schraube) ein 1,5mm² Kabel zum Masse-Sammelpunkt, wenn nicht bereits ein Kabel liegen sollte.


    Du kannst auch die Wege per Widerstandsmessung überprüfen.: Klemme hierzu immer vom Limaseitigem Lima-Stecker auf die Reglerseite vom RFeglerstecker... Gehe dann so weiter: Rglerseite Reglerstecker auf die Nächsten Kontakt (ZS). ZS ggen Abblendschalter Und Abblendschalter gegen SW-Birne. Masse SW-Birne gegen Massesammelschiene und Motorblock.

    Wenn dazwischen der Kontakt fehlt: Suche da, ab wo der Kontakt fehlt.


    Bei Laufendem Motor messen: Masse = Motorblock und dann AC-Volt an dnen Kontakten bis zur SW-Birne testen: Im davorigen Abschnittb liegt der Fehler, wenn keine Spannung anliegt. (es liegt nur wenig Spannung an, solange du im Standgas bleibst)

    ... es kann nauch sein, dass der Regler auf rot keine reine DC-Spannung bringt - AC-Anteil hat, womit die Batterie nicht mehr sicher geladen werden kann.


    Liegt zwischen Motorblock linke Seite oben rechts mindestens eine 1,5mm² Massseleitung zum Rahmenmassepunkt?

    Sind die Kontakte sauber?/blank?


    Masseverbindung zw Batterie, Lima, Regler und seiner Aufhängung OK?


    ===


    Scheinwerfer:

    Meinst du es wird tutal finster, wenn du auf Fernlicht umschaltest oder es wird "nur" schwach?


    Wenn Fernlicht nicht geht: defekte Birne, defekte Verbindungen (Sauberkeit/Metallisch blank) zwischen Abblendschalter und Fassung.

    Fernlicht schwach: der Schalter schaltet nicht komplett auf Fernlicht: beide Fäden leuchten zusammen. Schlter blockert? Kabel zu lang abisoliert?

    ElektroZwiebel, eine 6V/21W-Spule bringt original ~ 21W und beim 12V-Missbrauch einer 6V-Spule ~ 35,7W. (originale Leistung + 70-75%. - Ich rechne nur 70% - also sogar 5% weniger als der Physikalische Lehrsatz besagt)


    Klar kann man deide DC-Kreise zusammenschließen... Aber:



    Eine 6V/35W-Biluxspule (ohne Drosselbleche) liefert dir @12V nach der Gleichrichtung (Verlust von 25%) ca.44,6W.

    Trotzden würde ich hier alleine nur den LED-SW anschließen.


    Schließt du beide DC-Kreise zusammen:


    Zwar reicht zum Betrieb der 21W-Spule @12V die Energie aus, aber die Batterieladung ist mir zu vage...


    => 12V mit ~35,7W...


    Je nachdem wie stark du die 21W-Spule mit AC-Watt belastest (Rücklicht, Bremslicht) wird auf dem DC-Ausgang 50% DC des verbleibenden Restes der 35,7W ausgegeben...


    => Spulenleistung 35,7W - Rücklicht 5W (- Bremslicht 21W) --- bleibt ein Rest von 30,7W (9,7W) AC ...

    ... ergibt am DC-Ausagang: 15,5W (4,85W) DC


    Wenn du jetzt eine zweite 6V/35W-Biluxspule nimmst und beide hinter den Gleichrichtern parallel in einemn Stromnetz und einer Batterie arbeiten, so erhälst du:

    2x 44,6W = 89,2W - SW 37W - Rücklicht 5W (- Bremslicht 21W) = 47,2W (26W)


    Gleichzeitig werden im reinen DC-Bordnetz alle Verbraucher von der Batterie gepuffert - im Stand und während der Fahrt


    Je mehr Power dir zur Verfügung steht, um so kürzer ist der Nachlade-Intervall nach der Batteriebenutzung.

    Ich meine ich habe den AC/DC Regler der Lichtspule als Regler für die Frontbirne (12v 35/35 Bilux) verwendet.

    Die 6V 21W Spule mit AC/DC Regler war dann für das Rücklicht/Bremslicht und Batterie zuständig.

    Das wäre der Betieb mit AC-betriebenen 35/35W-SW.


    Aber der LED-SW benötigt DC -alsoi musst du den reinen DC-/Baotian-Regler (Brückengleichrichter mit Regler) nutzen.


    Da aber Batterie-Betrieb für den LED-SW benötigt wird, ist es schon besser, dass du 2 Bilux-Spulen von 6V/35W potentialfrei machst und an beiden Spulen den reinen DC-Regler betreibst, um genug Reserven für die Batterieladung zu haben.


    Die eine Spule potentialfrei und die anderen massebnezogen zu lassen... Diser Mix wird letztendlich zu unübersichtlich und hat die Gefahr, dass zu wenig Batterieladung zur Verfügung steht.


    Auch wenn die 6V/35W-Spule 60W @12V liefert, so musst du mindestens 20% Verlust rechnen nach der Gleichrichtung => 40W


    Das braucht alleine schon der LED-SW aufgerundet.

    Dazu kommt Rücklicht mit 5W...

    Das musst du von der anderen Spule holen +Bremslicht mit 21W... (AC wäre ne schlechte Lösung, da Drehzahlabhängig hell)


    Nimm lieber eine 2. SW-Spule mit mindestens 25 oder besser 35W - potentialfrei gemacht und DC-Gleichgerichtet, damit du letztendlich ein reines DC-Bordnetz mit 80W betreiben kannst und dieses Bordnetz batteriebetrieben ist.


    (Ist doch eigentlich in der Missbrauchsanleitung beschrieben... Falls du noch einmal die derzeit aktuelle Anleitung benötigst: PN)

    Theoretisch kannst du eine Spule potentialfrei und die andere mit einem AC/DC-Regler betreiben, wenn man beide Kreise richtig zusammenschaltet.

    Da aber der AC/DC-Regler zu wenig DC-Leistung (21...W) abgibt, ist es besser, wenn man auch hierfür einen DC-Regler und eine passende Spule verwendet.

    Klar kann man auch unterschiedliche Spulen Dank der DC-Regler kombinieren (Wenn genug Leistung gebracht wird (mindestens Fahrlicht + Bremslicht + Batterieladung))


    Ist es dann nicht besser, wenn sich beide Spulen leistungsmäßig ergänzen, damitt -neben dem Betrieb vom Fahrlicht - die Batterie bestmöglich geladen wird?

    ElektroZwiebel

    Wenn du die Spulen ganz einfach mit einem Brückengleichrichter betreiben willst, passiert folgendes: untenrum kann der LED-Scheinwerfer möglicherweise ausgehen, weil die Spannung nicht ausreicht. Obenrum kann dir dein Scheinwerfer durchbrennen, weil er zu viel Spannung/Strom bekommt.Also solltest du den LED-SW an einem batteriebetriebenen Bordnetz betreiben.


    Da die Spule also mehr Energie erzeugt, als der LED-SW selber zieht, wäre der Betrieb mit einem Spannungsregler (Brückengleichrichter +Spannungsbegrnzer in eineb Bauteil) ratsam. Trotzdem fehlt es untenrum möglicherweise an Spannung den LED-SW am leuchten zu halten, weswegen der SW batteriegestützt sein sollte.


    stelle dir jetzt folgendses vor:


    eine 6V-35W-Spule lifert @12V rund 50...60W AC (Wechselstrom)

    eine 12V-42W Spule liefert nur die 42W in AC

    Am DC-Regler entstehen Verluste von gut 20% (die 6V-Spule liefert ungefähr 48W, die 12V-42W-Spule nur noch 33,6W @12V nach der Gleichrichtung.

    Wird die Spule mit der Last betrieben, was sie liefern soll, fehlt untenrum noch mehr spannung (Energie), weswegen der SW erst später angeht. deswegen der Batteriebetrieb)


    Das hieße: Du müsstest 2 Spulen und die je einen Regler je Spule für den Betrieb des Bordnetzes nutzen und das Bordnetz sollte Batteriegestützt sein, so dass der LED-SW (beim Fahren und im Stand) eine gleichmäßiged Helligkeit behält.

    (S. 13ff Kapitel 8 )


    Wenn du das erst bauen musst und das obere berücksichtigst: Wärest du da nicht mit einer Powerdynamo besser dran? (Weil die hat ja ein Batteriegestütztes DC-Bordnetz)

    Hallo ElektroZwiebel,


    ein Umbau auf bis ca. 36W wird eher klappen, als der Umbau auf H4, bei dem wohl häufiger Probleme auftauchen. (Woran es liegt beim H4-Umbau? Vielleicht an den unterscheidlichen 35W-Spulen (mit und ohne Drosselbleche))


    Ich würde die einfachen Biluxspulen verwenden, da die Halogenspulen die besagten Drosselbleche haben, die Einfluss auf das erzeugte Magnetfeld haben. (Verschiebt den Einstieg der maximalen Wirkung in den unteren Drehzahlbereich und lässt die Wirkung des Magnetfeldes nach oben hinaus flacher ansteigen als bei der Bilux-Spule)

    (Bei einigen Testumbauten klappte auch der H4-Umbau mit den Biluxspulen, aber bei Anderen traten Probleme auf, dass die (Halogen?-)Spulen durch die Drosselbleche das veränderte Magnetfeld bringen (vielleich beeinflussen sich auch die Spulen gegenseitig?) und somit zu wenig Power bringen, das kein H4-Betrieb dauerhaft möglich ist.)

    (dieses Problem tritt meist nur beim Missbrauch auf Batteriebetrieb (reines DC-Bordnetz) auf).

    Wie gesagt: 36W sollten also ohne Probleme drin sein und es sollten dir ausreichende Leistungsreserven verbleiben.


    Wenn du (bereits die 6V-Elektronik-Spulen liegen hast und) auf den reinen 12V-DC-Betrieb umbauen willst, so würde ich die 6-V-35/35W-Bilux-Spulen der Elektronik-Modelle empfehlen, weil diese eine ausgewogene Spannngskurve - ohne Verschiebung des Arbeitspunktes - erreichen.

    Solltest du aber nicht die Bilux-Spulen liegen haben, so solltest du zuerst doch nach anderen DC-Systemen für die Simme umschauen.


    Für den Missbrauch würde ich IMMER einen Spannungsregler (egal aub "Asia"-Typen oder Powerdynamo - immer mit ausreichendem Leistungsbereich) verbauen, da nur ein Spannungsregler die Spannung nach oben hin begrenzt/stabilisiert - das Durchbrennen einer Birne keinen Kaskadeneffekt im System auslöst.


    Für einen Umbau auf reines DC-System müssen dann die Spulen potentialfrei gemacht werden.

    2 Spulen = 2 Spannungsbegrenzer/-Regler (bei Verwendung eines Drehstromreglers spielen wieder die abweichenden Positionen/Lagen der Spulen (empfohlen 120°) eine Rolle. Stimmen die 120° nicht, entstehen Verluste! - je gößer der abweichende Winkel, om so größer die Verluste)

    Batterie sollte um die 5...7Ah haben.


    Auch wenn die Spule im 12V-Missbrauch 60W AC bringen (zusammen 120W AC) so werden hinter den Reglern bestenfalls nur ca 80 - höchstens 100W bei mittleren bis oberen Fahrdrehzahlen anliegen. (also messen, was der Umbau wirklich an Ausgangsleistung bringt --- mit ein Grund für ein anderes DC-System(Powerdynamo))


    PS: Ich habe eine Überarbeite Missbrauchsanleitung liegen, die die Probleme beim Umbau auf 2 Spulen und reinen DC-Betrieb aufgreift.