Zum Thema:
Erstmal alles so lassen wie es ist. Einen Ersatzkrümmer zu haben, ist prinzipiell nicht verkehrt. Fahren müsste aber auch so solide gehen.
Auf keine Fall den ESD umbauen, das machts nur schlimmer.
Wenn du Lust hast, bestellst du den Krümmer einfach und schaust, was dir besser gefällt. Und fertig ist ![]()
Beiträge von BlackShredder
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Hat sichs erledigt?
Wenn nicht:
Definiere Fehlzündungen! -
Hat man da einfach nur die stärkste Magnetfeldänderung und dadurch eine Induktion oder wie nun?
Ist mir nicht neu...
Nun würde mich noch interessieren warum nun gerade da und nicht woanders. Die Magneten im Polrad müssten doch auch eine Nord-Süd Polung haben, auch da ist die Änderung von Nord nach Süd bzw. Süd nach Nord vorhanden, und die fällt eben mal doppelt so groß aus.
Ich denke halt auch, dass die Induktion im Geber permanent stattfindet, nur sind die induzierten Spannungen wohl nicht so groß, um den Thyristor schalten zu können....
Das Ganze hilft mir aber bei der optimalen Einstellung nicht wirklich weiter. Ich werd mich wohl damit zufriedengeben müssen, es fährt ja immerhin ganz gut. -
Vielen Dank für die zwei Seiten!
Aber so richtig weitergeholfen hats mir nicht - dennoch: Gut, sowas zu haben.In dem Textbeitrag steht was von Mindestspannung des Gebers, aber nix von einem Nulldurchgang. Also kann ich meine bisherigen Recherchen als nicht glaubhaft titulieren...
Funktionstechnisch ergibt das insofern Sinn, da ein Thyristor genau so funktioniert. Nun frage ich mich, woher die Spannung des Gebers kommt, gerade an der Polllücke. Hat man da einfach nur die stärkste Magnetfeldänderung und dadurch eine Induktion oder wie nun? -
Das mit der Prüflampe/Klingel/... kenne ich nur vom Unterbrecher.
Mit einem Stroboskop wirst du wohl das Beste Ergebnis erzielen können.

Zum groben einstellen reicht die "Geber mittig über Lücke" Methode.mfg

Mhh, dass das bei einer U-Zündung definitiv funktioniert, leuchtet mir ein. Ich dachte nur, sowas hätte ich schonmal an einer E-Zündung gesehen...Neue GP kaufen?
Vielen Dank für die Antwort! Wär auch eine gute Antwort gewesen, wenn die Frage gelautet hätte: "Was soll ich tun, wenn mein Geber kaputt ist?"
Da der aber bestens funktioniert und das auch so bleiben wird - Thema verfehlt.Nochmal:
Wie bekomme ich heraus, wo genau der Geberimpuls ausgelöst wird?
Problem ist ja, der Geber ist vergossen. Da dieser nur eine Spule ist, wird die nochmal kleiner sein als die Polllücke.
Ich habe gerade gelesen, dass bei E-Zündungen i.A. am Nulldurchgang der Geberspannung gezündet wird - das mit der Mitte der Pollücke kommt also daher...Vielleicht findet sich ja noch wer mit einer Idee

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Ich muss hier mal kurz Grabschändung betreiben:
Folgende Frage bzw. folgendes Problem habe ich:
Mein Geber wurde repariert. Bei der Regeneration wird ja ein Teil abgetragen und ich weiß nicht mehr, wie viel das war.
Dadurch weiß ich nicht mehr, wo die ehemalige Mitte des Gebers ist. Es existieren zwar Markierungen bei Polrad und Geber, die sind aber 5mm breit... denen traue ich nicht. Ebenso gibt es Markierungen an Polrad, GP und Motorgehäuse, aber diese stimmen definitiv nicht mehr (zumal ich den ZZP auf 1,4 v.OT einstellen möchte).
Ich möchte nun den ZZP so genau wie möglich einstellen. Messuhr ist vorhanden.
Ich erinner mich schwach an eine Möglichkeit, mit der man den Geberimpuls sichtbar machen kann.
Das ging irgendwie mit einer Prüflampe oder einem Multimeter bei nichtlaufendem Motor, aber wie genau weiß ich nicht mehr.
Weiß einer von euch mehr?Wenn nicht, Tips zur richtigen Geberposition wären hilfreich.
Ach ja: Interessanterweise passt bei der jetzigen reduzierten Geberbreite selbiger nahezu perfekt in die Pollücke, es muss vorher also an beiden Seiten Überstand existiert haben...Danke schonmal!
Ich hoffe, die Toten können bald wieder in Frieden ruhen
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ich hab denn 6 kanal privat bekommen ist aber neu,
der Vergaser ist vom innenleben wie BVF würd ich sagen
Hast du die Kurzbeschreibung zur Vergasereinstellung (in deinem Link ganz unten) so durchgeführt?
Ansonsten:
Ein derartiger Zylinder wird man leider kaum auf großartiges Ansprechverhalten über das gesamte Drehzahlband trimmen können.
Gerade schlagartiges Gashuhn-Aufreißen
wird sehr oft mit absaufen quittiert. Erst recht im Drehzahlkeller und deiner Garnitur nochmal mehr.
Es ist auch kein Alltagszylinder. Bei "sachgemäßer" Nutzung kommt man genau einmal pro Fahrt in den Drehzahlkeller: Beim Start.Sind aber nur so Gedanken...
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Das ist ein kanonischer Begriff, welcher im Allgemeinen (Privat-)Personen meint, welche ihre Dienstleistungen (wie z.B. Änderungen im Sinne einer Leistungssteigerung am Fahrzeug bzw. Fahrzeugteilen) anbieten, damit jedoch nicht ihren Lebensunterhalt zu bestreiten versuchen.
Aufgrund fehlender Verwaltungs- und Lagerkosten (verglichen mit einem Hauptberuflichen "Tuner") sowie mangelnder Besteuerung ihrer Dienstleistungen können diese Personen meist ein besseres Preis-Leistungsverhältniss anbieten, welches zu Lasten einer rechtlichen Gewährleistung ect. geht.
Ich hoffe es ist einingermaßen verständlich. Auf inhaltliche Fehler übernehme ich jedoch keine Garantie oder Gewährleistung.
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Mal im Ernst:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass du nicht weißt, wer oder was mit einem "Privattuner" gemeint ist.
Legst du es auf Spitzfindigkeiten an? Oder was ist dein Ziel? -
Schreib doch mal in vernünftigem deutsch hier, bitte!
Und wenn du dich auf einen bestimmten Beitrag beziehst, zitiere ihn einfach.
Kann doch nicht so schwer sein... Danke! -
Interessant hier! Danke für den Input!
Aber mal zu der Verstellung der PVL: Kommts mir nur so vor oder ist der Verstellbereich einfach nur ein Witz? 3° --> So genau bekommt man eine Zündung ja schon fast nicht mehr original eingestellt.
Ist es realisierbar, dass der Verstellbereich vergrößert wird? Die Kurve scheint tatsächlich Sinn zu ergeben, nachdem was hier so geschrieben wurde. -
was mir jetzt aber auch ganz billiges einfällt ist ein distanzestück das man einfach aus dem bowdenzug rausnimmt wenn man die polizei von weiter mit der kelle winken sieht sodass dieser so lose wird das einfach kein vollgas mehr gegeben werden kann

Das wird wohl nicht funktionieren, denn der Gasgriff lässt sich trotzdem bis ultimo drehen...
Ich habe mir mal den Gasgriff angeschaut: Da ist dieses Blechteil, was den Gasgriff vom Abrutschen abhält. Es sollte doch möglich sein, das blech selbst herzustellen, und zwar folgendermaßen:
Halterung wie normal, doch am Gasgriff geht das Blech dann weiter [folgt dem Radius innerhalb der Kerbe des Gasgriffs in Richtung Fahrer (das Möp von rechts betrachtet, Im Uhrzeigersinn)].
Und zwar soweit, dass eine entsprechender Anschlag realisiert wird. Führt man dann das Loch unten als Langloch aus und nimmt eine Flügelmutter anstatt der originalen, könnte es klappen.
Auffällig wärs nur von unten her, jemand, der Simson nicht genau kennt, wirds nicht auffallen. und zurFlügelschraube kann man sagen: Hatte grad keine andere da...Achso, noch zum Thema verschlucken: Passiert bei mir auch häufiger, dass bei ansonsten guten Motorlauf beim sofortigen aufreißen sich da mal was verschluckt.
An sich wärs sicher besser, den übergang variabel zu gestalten, aber das wird auch deutlich aufwändiger...Edit: So, weitere Idee:
1. Das Blech für die Halterung des Gasdrehgriffs genauso lassen wie es ist
2. Reihenfolge der Montage des Blechs: passende Spiralfeder, Blech, Flügelschraube (muss aber nicht, man sollte auch eine normale schraube mit hand anziehen können, sodass es reicht)
3. In die Führungsrille des Gasdrehgriffs von der Aufnahme des Bowdenzugs einen entprechend dicken Draht (2-3 mm) "quetschen". Die länge müsste experimentell bestimmt werden.
4. Jetzt der Witz an der Sache:
Da die Rille entsprechend tief ist (4mm?) Besteht die Führung auch dann noch, wenn das Blech da nur noch 1mm hineinreicht. Das sollte die "ungedrosselte" Stellung sein.
Ist Gefahr im Verzug zu vermelden, genügen zwei dezente Umdrehungen der Mutter (bei Standgas wohlgemerkt) und das Blech wird nun an dem eingelegten Draht anstoßen. Die Länge muss vorher natürlich auf den gewünschten Drosselungsgrad zurecht geschnitten werden - auch hier gilt: von Vollgas auf viertelgas fällt trotzdem auf! Idealerweise sollte das Ding dann so bei 1/2 bis 2/3 des Effektiv-Gesamthubs liegen.
Laut dem Kennfeld eines S70-Motors heißt das, dass die Motorleistung im Topspeedbereich auch um etwa 1/3 gesenkt wird. Wie genau man das braucht, müssten dann Testfahren zeigen.So far...
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Ich denke eben nicht, aus folgendem Gründen:
Niedrige Drehzahlen und geringe Gasschieberöffnungen benötigen i.A. weniger Luft als Vollgas und höhere Drehzahlen.
Der "Luftwiderstand" des Filters ist weitgehend konstant.
Die Widerstandskraft aber hängt von der Strömungsgeschwindigkeit (sogar quadratisch) ab.
Im Klartext heißt das für mich, dass die Drosselwirkung durch mangelnde Luft im Gemisch umso höher wird, desto höher die obigen Faktoren.
Das wiederum heißt dann auch, dass bei niedrigen Faktoren kaum Drosselwirkung zu erwarten ist.Aber mal was anderes: Am besten wärs doch, wenn man eine unauffällige und v.A. zu- und abschaltbare Gasschieberbegrenzung bauen könnte.
Damit hätte man halt kaum noch Probleme mit der Verschluckungsgefahr und kann auch etwas stärkere Verbastelungen tarnen. ("Nicht wundern, ich habe einen Schnellgasgriff verbaut, der geht nur ne achtel Umdrehung...")
Permanente Drosselung wär einfach (Im Vergaser selbst) zu realisieren, aber so richtig habe ich noch keinen guten Ansatz gefunden...Was meint ihr?