Wenn du die Achse löst, geht die Gabel dann wieder leichtgängig?
Beiträge von TrailSlave
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Das darf so nicht sein. Hast du die 3,5mm dicke Scheibe auf der linken seite zwischen Tauchenrohr und Seitendeckel vergessen?
Da gehört eine Distanzscheibe mit 3,5mm dicke dazwischen.
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Beides hab ich so fest wie es geht angezogen.
Dann hast du die Ursache ja schon gefunden.
Sieh meine Beschreibung.
Hier nochmal als Veranschaulichung im Bild stark übertrieben. In der Realität reichen da schon weniger mm aus damit die Gabel klemmt.
Die Reibung in den Gleitbuchsen ist dann so hoch das es klemmt.
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Das ist schon möglich das die Gabel klemmt wenn sie unten zu fest angezogen wird.
Die Gabel besteht ja im Grunde aus zwei Rohren die in gleitbuchsen ineinander laufen ganz vereinfacht dargestellt.
Durch die Befestigung in der Gabelkrone stehen die beiden oberen Rohre (Standrohre) parallel zueinander. Die Beiden unteren Rohren (Tauchenrohre) werden durch die Radnabe auf dem selben Abstand gehalten wie die Standrohre und können so ohne verkannten nach oben gleiten.
Wenn du nun unten die Mutter auf der Seite der Bremse zu fest angezogen hast, kannst du die Tauchenrohre zu weit zusammen gedrückt haben, so das sie nicht mehr in einer Flucht mit den Standrohren stehen.
Das kann zum klemmen der Gabel führen.
Es könnte aber auch ein Defekt in der Gabel sein. Fände ich aber merkwürdig da es nach dem schrauben auftrat.
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Danke das wünsche ich dir und allen anderen auch.
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AAAH, Herstellergeheimnis!
Ok, dann sollen die ihr Geheimnis behalten.

Wenn du denen eine mail schreibst werden sie dir sicherlich auskunft geben. Ich bezog mich da eher auf die Artikelbeschreibung in den Verkaufsstellen.
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Verstehen muss man das auch nicht, lediglich akzeptieren und sich daran halten.
die Beiden Grundplatten bzw die Lichtspule auf den Grundplatten haben verschiedene Eigenschaften. Welche genau verät der Hersteller nicht, das ist aber auch irrelevant.
Die beiden Leuchtmittel stellen verschiedene Anforderungen an die Grundplatte und entsprechend sie diese entwickelt.
Da du ja schon länger Probleme mit der Elektrik hast, rate ich dir alle Kabel, verbinder, Stecker etc zu entfernen und zu entsorgen.
Neue Kabel zu kaufen und den Bums nach Schaltplan komplett neu zu machen.
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Was das Richten selbst angeht kennt man entweder jemanden mit einem Messgerät oder hat schon eins, denke die Anschaffung lohnt sich nicht.
Eine einfache Messuhr kostet nicht die Welt. Schwieriger wird es da schon mit dem Messbock. Wenn man nicht gerade eine Fräse und eine Drehmaschine zur Hand hat wird das eher kostspielig.
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Ich habe keine Ahnung was das richten einer KW kostet, würde es aber auch selbst machen.
Eine nicht gerichtete kurbelwelle könnte natürlich für die undichttigkeit sorgen.
Oder es könnte auch sein das der Durchmesser der KW an der Stelle wo die Simmerringe sitzen etwas zu dünn ist so das die Dichtlippe gerade so abdichten und durch minimalen Verschleiß dann schon undicht wird.
Gerade im kalten Zustand. (Ausdehnung bei Wärme)
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MEGA das ist richtig gut geworden.
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Hat LT damals die alte Kurbelwelle wieder verbaut oder eine neue?
Das LT da eine nicht gerichtete KW verbaut kann ich mir nicht vorstellen. Die Werben doch auch damit das sie die Richten etc.
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Die Erklärung von TrailSlave bezüglich unterschiedlicher Leuchtmittel und deren Anschlüsse als Unterschied bei den Grundplatten erschien mir logisch.
Wie ich schon erklärt hab, die Kabelanschlüsse beider Leuchtmittel sind identisch. 2x Fase 1x Masse.
Der Unterschied liegt im Sockel, also das wo das Leuchtmittel montiert / befestigt wird.
Zudem ist eine Bilux eine normale Glühbirne wie man sie von früher aus normalen Deckenlampen kennt.
Ein Halogenleuchtmittel ist mit Gas befüllt und sehr anfällig für Spannungsspitzen in der Stromversorgung, weshalb ein EWR benötigt wird.