Beiträge von Ribo

    Meine persönliche Meinung:
    Ein Fahrzeug von Null auf (sowohl bezogen auf Erfahrungs- und Kenntnisstand als auch Fahrzeugzustand) aufzubauen wird schwer bis unmöglich und erschwert den Einstieg. Da fühlt man sich einfach zu fremd und verliert die Inspiration, wenn es andauernd (scheinbar unlösbare) Probleme gibt.
    Wenn du dich für einen 100%ig perfekten Neuaufbau entscheidest, wirst du zwar sehr lange Freude am Fahren haben, aber dich deshalb auch nicht mit der Technik beschäftigen geschweige denn dich an die praktische Umsetzung rantrauen, solange alles super funktioniert.


    Meine Empfehlung an dich ist daher ein Fahrzeug, was erstmal durchschnittlich halbwegs gut dasteht und fahrbereit ist. Praktisch der „softe“ Einstieg ins Schrauben. Dort fängt man dann in der Regel an irgendeinem Punkt an, den man verbesserten möchte oder behebt ein kleines Problem und der Stein kommt ins Rollen ;)


    Gruß

    Die ganze Internet- (v.a. YouTube-) Geschichte hat den Simson-Sektor sowas von angeheizt...eigentlich schon wieder überheizt. Auf dem Level wie jetzt werden die Preise meiner Meinung nach nicht bleiben. Fast schon blindwütig wird teilweise gekauft...

    Kann mich den bisherigen Meinungen nur anschließen. Mit der Standard-KW von MZA machste nix falsch. Ich würde aber trotzdem empfehlen, die Rundlaufaubweichung bei einer Simson-Werstatt oder -Tuningbetrieb überprüfen zu lassen. Kann vereinzelt vorkommen, dass statt 2/100mm Abweichung es beispielsweise 4/100mm sind (was deutlich zu viel ist). Dann muss sie nachgerichtet werden, um auf oder noch besser unter die 2/100mm zu kommen.
    FEZ habe ich bisher noch nicht verwendet...gibt aber Leute, die behaupten, dass diese sogar etwas besser sind (Stammbergertuning z.B.). Mit gutem Gewissen kann man also sowohl die Standard-KW von MZA als auch von FEZ auch verbauen!


    Gut, dass du so viele Fragen stellst. Das zeigt, dass du bei bei deiner Motorregeneration alles richtig machen möchtest. Dafür kannst du dich auch Infos hieraus bedienen. Vielleicht bekommst du da die ein oder andere nützliche Info :)
    https://www.youtube.com/playli…NXKgfQ08VHOYnafaDwzIr3UC1

    Also Einstellen wäre doch die erste Möglichkeit:
    - Schwimmer per Senfglasmethode (YouTube hilft)
    - Standgas


    In jeder Lenkerposition brauchst du ganz minimal Spiel im Zug. Zu viel macht nichts (außer, dass man Betätigungsweg verschenkt und eben „Leerspiel“ im Gashahn hat). Es sollte nur auf jeden Fall Spannung im Zug verhindert werden.

    Jedes berechtigte Angebot wird seine Nachfrage finden - ob das hier der Fall ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Das wird sich zeigen :)
    Was mir persönlich aber deutlich missfällt: Dieses „die anderen sind schlecht und wir haben das Beste“. „Die gute alte DDR-Ware“. Ich kann’s nicht mehr hören...
    :monster:
    Bisher auch noch nie Probleme mit undichten Motoren gehabt. Vergaser bleiben mit der Abil-Dichtung furztrocken. Letztere gibt’s bei Amazon im 5er-Ser mit kostenlosen Versand für 3,25€.

    Weshalb sollte die fehlen?


    Es gibt kein Kleinkraftrad mit 60kmh. Außer es fällt unter die Ausnahmeregelung des Einigungsvertrages. Das ist nur der Fall, wenn es vor 1992 (genaues Datum habe ich nicht im Kopf) auf dem ehemaligen Gebiet der DDR in den Verkehr genommen wurde (Datum des Kaufes oder Erstversicherung).
    Diese Vorraussetzung ist bei Reimporten unerfüllt und daher gelten die Regelungen, die zum Zeitpunkt des Baujahres in der BRD galten -> 50kmh.