Ich bin mir nicht mehr sicher wie ich das damals verschaltet habe.
Ich meine ich habe den AC/DC Regler der Lichtspule als Regler für die Frontbirne (12v 35/35 Bilux) verwendet.
Die 6V 21W Spule mit AC/DC Regler war dann für das Rücklicht/Bremslicht und Batterie zuständig. Das hat auch funktioniert in Kombination mit einer 12v 1,2Ah Batterie (oder waren es nur 0,8Ah???) für die Blinker.
Mein Plan wäre also die 35W Spule potentialfrei mit Brückengleichrichter zu betreiben und damit die Batterie zu laden, an der dann der LED Scheinwerfer hängt.
Der AC/DC Regler würde dann parallel an der Batterie angeschlossen bleiben und ein wenig unterstützen.
Die saubere Lösung wäre selbstverständlich das komplette umrüsten auf DC. Eventuell sogar mit Spulentausch um die maximale Leistung herauszuholen, oder mit 12V 42W Spulen die Einsatzdrehzahl runter zu holen.
Geht aber darum was Low Budget möglich ist 
Glaubt einem ja keiner in der Gruppe, dass man mit einer DDR E-Zündung und minimalem Geldeinsatz einen LED Scheinwerfer fährt. 
ckich
Ich glaube du hast meine Antworten allesamt missverstanden.
Ließ dir einfach nochmal meine Fragen und Antworten durch.
Ich bin auch Ingenieur und verstehe ein wenig von Elektrik, auch wenn das nicht mein Fachgebiet ist.
Es war nie die Rede davon, die 35w Spule nicht potentialfrei zu machen. Damit kann ich beide Halbwellen nutzen und bekomme selbst mit Verlusten an die 40W??? DC aus dem Brückengleichrichter. Was meiner Auffassung nach reichen sollte für den Scheinwerfer Betrieb. Der AC/DC Wander der 21W Spule unterstützt dann parallel weiter die Batterie.