Scheinwerfer defekt - Blinkt auf stellung 4 kurz auf

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  • Hallo liebe Simson gemeinde.


    Ich komme bei meinem Problem nicht weiter.


    Als ich von der Spätschicht letzte Woche heimfahren wollte ging ganz Spontan mein Scheinwerfer vorne auf beiden Stellungen vom Schalter nichtmehr.


    Rück- und Bremslicht funktionieren einwandfrei.


    Was mir aufgefallen ist wenn ich dann um den Motor auszuschalten auf Stellung 4 "Standlicht" wechsel leuchte es vorn kurz auf, ehe der Motor und somit auch der Strom weg ist und dann nurnoch das Standlicht glimmt.


    Wenn ich das Kabel von der Lampe abziehe und an die Batterie halte funktoniert es also halte ich die Verkabelung für korrekt.


    Tagfahrlicht habe ich versucht umzubauen um einen defekten Zülischa auszuschließen, hat aber defintiv nicht funktioniert!


    Was kann ich nocht tun?




    PS: Wieviel spannung von der SPule kommt messe ich später noch,.,

    Es gibt die Ficker und die Gefickten! Und die Ficker die die Ficker ficken! :u_blumenkind:

  • Um welches Simsonmodell handelt es sich denn? ich schätze mal S51b irgendwas...


    Wenn ich das Kabel von der Lampe abziehe und an die Batterie halte funktoniert es also halte ich die Verkabelung für korrekt.


    Welches Kabel ganau hast du an Batterie gehalten?? Ich schätze weiß schwarz von klemme 56 Zündschloss abgezogen ...
    Wenn das stimmt, halte dieses kabel mal an Klemme 86 59 Zündschloss. Brennt die Funzel jetzt (Motor muss laufen)? wenn ja Zündschloss Kaputt.
    Wenn nicht: Es kommt kein strom Von der Spule an. (Spule Kaputt oder Kontaktproblem zwischen Spule und Zündschloss)

    HABEN ist besser als BRAUCHEN
    :pilot::pilot::pilot:

    Einmal editiert, zuletzt von Nekro ()

  • 86... ist das nicht die Lichthupe? Funktioniert dieser Test auch wenn die Lichthupe vorher nicht funktioniert hat?


    Spule werde ich heute mal messen, bin sehr gespannt was dabei rumkommt.

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  • Was mir aufgefallen ist wenn ich dann um den Motor auszuschalten auf Stellung 4 "Standlicht" wechsel leuchte es vorn kurz auf, ehe der Motor und somit auch der Strom weg ist und dann nurnoch das Standlicht glimmt.


    Das hört sich ganz danach an, dass da wohl ein Problem mit der Scheinwerferschaltebene des Zündschlosses besteht...


    Teste mal, was Nekro vorgeschlagen hat: 59 und 56 überbrücken.
    (oder beide abziehen und dann diese Kabel zusammenstecken - wäre eigentlich die Tagfahrschaltung)

    Gruß Frank


    :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


    Morgens mit Hochspannung aufstehen,
    mit Widerstand zur Arbeit gehen,
    den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen,
    abends geladen nach Hause kommen,
    an die Dose fassen
    und eine gewischt bekommen!


    :a_bowing: DAS ist Elektrizität! :a_bowing:
    :whistling:

  • Also jetzt verwundert es mich, oder habe ich jetzt beim messen einen logik fehler?


    Habe auf Wechselspannung geschalten, eine Spitze an die 59er Klemme und einen an die Masse oder?


    Hier kam nämlich ein Wert von 0 Raus.... Wo ist meine Spannung hin?


    Tagschaltung funktioniert leider überhaupt nicht, Masseanschluss passt hingegen, der ist Wie neu.


    Dachte auch zuerst ans Zündschloss, aber ist es letztendlich ne defekte Spule?

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  • Dann miss mal ob Klemme 59 Durchgang zu masse hat (dabei Zündung auf 0 Stellen). Ist kein Durchgang ist entweder das Kabel zur Spule unterbrochen oder die Spule selbst. Ist Durchgang, dann miss mal den Widerstand. Liegt der Widerstand bei nahezu 0Ohm ist irgendwo ein Kurzschluss in der Leitung.

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  • Aber wie kann dann der Scheinwerfer kurz aufleuchten, wenn du von II auf III schaltest? Also dürfte die Spule ja wohl doch Saft liefern...


    Mal das Kabel selber von der 59 abziehen und gegen Masse AC-Spannung messen. (natürlich bei laufendem Motor... ; und nicht vergessen, das Kabel nach der Messung wieder auf die 59 zurück zu stecken :whistling:)



    Ähm: Berühren sich am Zündschloss Kontakte, die sich nicht berühren dürften?
    Sichtbare kabelbeschädigungen?

    Gruß Frank


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    2 Mal editiert, zuletzt von DUO78 ()

  • Okay, also ich weiß nicht ob ich das Logisch erklärt habe.


    Drehe ich von "Nachtbetrieb" auf "Standlicht" rüber geht der Motor aus.
    Während er ausdreht - sprich die paar Umdrehungen die er dann noch macht - leuchtet tatsächlich der Scheinwerfer vorne.
    Kann mir das selbst irgendwie auch nicht erklären..


    Um Fehler auszuschließen:


    Um die Wechselspannung zu Messen, stell ich auf Wechselspannung, halte einen Fühler an die 59, welche unter dem dreifachkontakt für Rücklicht liegt und den anderen an die Masse = Rahmen.


    Ist das so korrekt?


    Verkabelung scheint so wirklich zu stimmen, lege ich auf batterie leuchtet das Licht ja auch.


    Polradabzieher ist bestellt, dann kann ich mir die Spulen aus der nähe ansehen.
    Kabel schauen aber eigentlich alle sehr gut aus, konnte jetzt nichts finden bis auf das Typische Rücklicht Masse problem welches ich immernoch nicht ausmerzen konnte.

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  • Um die Wechselspannung zu Messen, stell ich auf Wechselspannung, halte einen Fühler an die 59, welche unter dem dreifachkontakt für Rücklicht liegt und den anderen an die Masse = Rahmen.


    Ist das so korrekt?


    Soweit ja. Wie DUO aber schon schrieb die 59 am besten von Zündschloss abziehen. Außerdem als Massebezug auch mal den Motor benutzen.


    Drehe ich von "Nachtbetrieb" auf "Standlicht" rüber geht der Motor aus.
    Während er ausdreht - sprich die paar Umdrehungen die er dann noch macht - leuchtet tatsächlich der Scheinwerfer vorne.
    Kann mir das selbst irgendwie auch nicht erklären..


    Ist es tatsächlich die Scheinwerferbirne die leuchtet oder nur das Standlicht was noch etwas heller ist, da die Ladespule noch etwas mehr Spannung als Batteriespannung liefert solange der Motor eine gewisse Drehzahl behält. Ansonsten könnte ich mir auch vorstellen, dass eventuell intern im Zündlichtschalter auf Stellung 3 Klemme 56 mit der (Lade oder Rücklichtspule geschaltet wird). Das könnte man ja einfach mit einer Durchgangsmessung prüfen.

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  • Ansonsten könnte ich mir auch vorstellen, dass eventuell intern im Zündlichtschalter auf Stellung 3 Klemme 56 mit der (Lade oder Rücklichtspule geschaltet wird). Das könnte man ja einfach mit einer Durchgangsmessung prüfen.


    Dann würde aber bei laufendem Motor auf 59 die Spannung nicht NULL Volt betragen.
    Auch wenn er die Taglichtschaltung probiert, geht der Scheinwerfer nicht.


    Also würde ich das Kabel von der 59 abziehen und es selber gegen Rahmen und Motorblock als Massebzüge messen... => Also eine Messung bei offenem Stromkreis machen (und dann auch mal bei angestecktem Kabel in Zündschlossstellung I die 59 auf Spannung testen)
    Wenn in beiden Fällen AC-Spannung anliegt und die Kabel keine sichtbaren Beschädigungen oder Kurzschlüsse im sichtbaren Bereich zeigen, dann wird ein Kurzschluss am oder im Zündschloss vorliegen

    Gruß Frank


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  • Dann würde aber bei laufendem Motor auf 59 die Spannung nicht NULL Volt bettragen.
    Auch wenn er die Taglichtschaltung probiert, geht der Scheinwerfer nicht.


    Ich glaube da hast du mich falsch verstanden. Ich habe die Vermutung das Klemme 56 auf Schalterstellung 3 evt. bauartbedingt Spannung von der Rücklichtspule bekommt (Natürlich nur solange das Polrad noch dreht).

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    Einmal editiert, zuletzt von Nekro ()

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