S51 Umbau auf Vorderradschwinge von Star/KR51

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  • Kilometerstand: 8747


    Guten Tag Genossen.


    Was für eine nette Diskussion hier, danke Simsonpeter, ich stimme Dir in allem uneingeschränkt zu. Die Rentnergeschichte fetzt. Und danke für die vielen schicken Hängerbilder!
    In der vorigen Woche hatte ich meinen Zug in die Sitti verpaßt und das Weib brauchte den Wagen. Aber da es trocken und sonnig war holte ich mein Roß doch noch mal aus dem Schuppen und hatte einen schönen Fahrttag. So kamen, trotz Winterbefehl, ein paar Kilometerchen dazu...
    Na gucke einer an. Stimmgabeln sind gleich Yamaha. Da hätte ich können von selbst draufkommen, schließlich bauen die ja auch, neben Motorrädern, andere geräuscherzeugende Geräte. Früher sah man ja öfter die Musikgruppen in den Schlagersendungen, wie sie auf den Schlüsselbrettern dieses Herstellers mehr oder weniger melodisch herumtasteten...
    Das finde ich übrigens urst nett, daß auch andere auf einen guten Ausdruck achten, Lord Helmchen ich danke Dir! Ich habe mir jetzt die ganzen Tage auf die Zunge gebissen (auf die Finger geklopft?) nicht zu betonen, daß ich am Sonnabendvormittag lieber in der Schule saß und lernte...
    Hab Dank für die Verweise zu den Vorschriftstexten Zehkich, ich verspreche hiermit, sie auch wirklich einmal zu lesen. Aber wenn ein aus Plaste oder Cellophan gefertigter Müllsack zerreißt, dann fällt der Inhalt raus. Das ist Fakt, da kann ich den Sack anbinden wie ich will. (Faszinierend, über was für Quisquilien man im Internetz doch debattieren kann.)
    Ebenst. Ich habe zwar einen DDR - Hänger, aber neuerdings mit (sic!) Westpapieren. Und wieder wiederhole ich mich: In den Westpapieren zu meinem Osthänger steht nichts davon, daß ich ein Westfolgekennzeichen benötige. Wäre dies der Fall, hätten de Leit in Flensburg das doch mitreinmeißeln können, oder? Zeit und Raum für die Vierzigerschilderwähnung war doch auch...
    Nett übrigens, daß es auch anderen Leuten auffiel, daß Aufkleber auf rauhen Oberflächen nicht halten, ich begann schon an mir zu zweifeln...
    Mit meinen Demontagearbeiten bin ich noch nicht vorangekommen, will heißen, ich habe noch nicht angefangen. Vielleicht brauche ich mein Roß noch über die Altjahresabendfeiertage, wenn wir es so machen, wie im vorigen Jahre: Weib und Kinder laufen über Wanderwege in die böhmische Baude und ich mit dem Lastenmoped hinterdrein, beladen mit Taschen, Schlaf- und Rucksäcken, Decken und obenauf ist der Nachttopf geschnallt. (Schade, daß ich davon kein Bild machte. Naja, vielleicht wird es dieses Jahr...) Dies allerdings nur, wenn kein oder wenig Schnee liegt. Liegt viel Schnee komme ich nicht die Paßwege rauf, dann muß ich mit dem Auto einen sehr großen Bogen über öffentliche Straßen dorthin fahren.
    Nun wollte ich ja schon seit einiger Zeit einmal über mein Bowdenzugproblem referieren. Ich weiß ja nicht, wie es Euch so geht, aber als ich im Frühjahr den breiten Lenker aufbaute, kaufte ich mir vorher bei Ebay einen Satz Endurobowdenzüge. Dann baute ich sie einige Monate später ein und stellte fest, daß (bei Gas und Choke) zwar die Hüllenlänge korrekt bemessen war, aber die Seele viel zu lang. Selbst als ich die Distanzverstellschrauben auf das Maximum herausgedreht hatte, waren immer noch knapp fünf Millimeter Spiel, so daß der Bowdenzug "klapperte". Dann holte ich mir testweise Bowdenzüge aus dem regionalen Fachhandel, nur um festzustellen, daß sich das Problem allerhöchstens um zwei Millimeter verkleinerte. Ich meine, ein Bowdenzug sollte doch so passen, daß er in der Mitte der Variable der Distanzverstellschraube endet, oder? Doch mein in Simsondingen mit fast gottgleichem Wissen gesegneter Freund R. half. Da gibt es eine kleine Bowdenzugmanufaktur in Quedlinburg, die stellt Bowdenzüge her, die, sagt R., ein Simsonleben lang halten. Also ließ ich mir dort die benötigten zwei Bowdenzüge fertigen. Der Gaszug ist inzwischen eingebaut, paßt wunderbar und hat keinerlei Spiel. Beim Choke habe ich mich etwas vermessen, da muß die Hülle noch etwas gekürzt werden. Ich hoffe, daß das kein Problem darstellt, aber schließlich hat der Chokezug ja auf einer Seite serienmäßig keine Endhülse. Dort böte es sich an.
    Ach so, noch ein abschließend Wort zum Hänger: Ich bremste jetzt mal bei unserem Dorfscheriff, der damals Juli-August bei der weiter oben beschriebenen Fahrzeugkontrolle dabei war und bat ihn ganz freundlich um Verzeihung, weil ich ihn damals aus Versehen angelogen habe, als ich behauptete, es gäbe keine Hängerpapiere. Ich zeigte sie ihm und er dankte mir gerührt.


    Bis zum nächsten Mal grüßt
    Tilo


  • Vielen Dank für die Blumen :u_blumenkind: . Wegen der Fairness und so müsste deine lyrischen Ergüsse nun auch zerpflücken. Da mir aber zu dieser späten Stunde eindeutig die Muse fehlt und die letzten Fetzen meiner grauen Masse noch für den Auswertungs- und Diskussionsteil meiner Masterarbeit notwendig sind, werde ich nur einen Fakt beanstanden. Das Ding zur Betätigung des Startvergaser ist ein Choke. Nen Schock bekomme beim Blick in meine Geldbörse ;)


    Dit Helmchen

    TEAM SAUSTAHL


    "Bier trinken hilft der Landwirtschaft"


    Never Touch A Running Simson!!!

  • Ich frag mich gerade schmunzelnd, wie groß deine Hosentaschen sind. Wenn du alles in den Papieren hast, was das KBA zu einem Fahrzeug besitzt, müsten da teilweise mehrere Ordner als Papiere mit geschleppt werden.

    Das Glück ist eine Hure, es springt von einem zum anderen.

  • Zitat

    Ich habe zwar einen DDR - Hänger, aber neuerdings mit (sic!) Westpapieren. Und wieder wiederhole ich mich: In den Westpapieren zu meinem Osthänger steht nichts davon, daß ich ein Westfolgekennzeichen benötige. Wäre dies der Fall, hätten de Leit in Flensburg das doch mitreinmeißeln können, oder? Zeit und Raum für die Vierzigerschilderwähnung war doch auch...



    Wenn du mit Westpapiere die vom KBA meinst, dann lass dir sagen das ist eine Zweitschrift-Ausfertigung. Das steht sogar auf der KBA-Seite.


    Seit wann stehen alle Vorschriften der STVZO, die für das entsprechende Fahrzeug gültig sind, in der
    dazugehörigen Betriebserlaubnis oder KFZ-Brief ?
    Steht in deiner Betriebserlaubnis zum Moped, egal ob DDR- oder Westpapiere das du ein Versicheungschild brauchst ? - Sicher nicht.
    Also hör damit bitte mit auf auf sowas rumzureiten "in den Westpapieren zu meinem Osthänger steht nichts davon,..."
    Lese einfach dazu die entsprechenden Vorschriften der STVZO, da steht drin was Vorschrift ist.

    2 Mal editiert, zuletzt von ckich ()

  • Kilometerstand: unverändert


    Noamde.


    In aller Hast:
    1. Wie versprochen, Zehkich, lese ich gerade die Texte hinter den mir von Dir mitgeteilten Verweisen...
    2. Ist dieses häßliche Bowdenzugproblem mal wieder eins von der Art, wie sie nur mir passieren und anderen fällt nüscht auf?
    3. Ich stopfe alle Papiere von Auto, Moped und Hänger in meinen alten vierundneunzig ausgestellten Führerschein und inzwischen ist das Mäppchen fast so rund und aufgetrieben wie der Klapprechnerakku, den ich im vorigen Monat aus meinen Briefkasten holte...


    Scheißeis. Bei uns liegts dicke rum. Bis demnächst, Gruß
    Tilo

  • Kilometerstand: 8777 km


    Ich wünsche uns allen ein gesegnetes und simsonfreundliches Jahr 2018, mit preiswerten Ersatzteilen, erschwinglichen Versicherungen und einer devoten Rennleitung.


    So. Ich tat es. Ich behauptete zwar weiter oben, daß ich mir nichts mehr beweisen müsse, aber vor der Wahl stehend, mit Weib und Kind zu Fuß über fast senkrechte Paßwege aufzusteigen oder mit dem Lastenmoped die schwersten Gepäckstücke fahrend zu transportieren, fiel mir die Entscheidung leicht.
    Am Freitag begab ich mich mit dem Auto oben zur Grenze in Waltersdorf und obwohl die Schneegrenze nur wenig tiefer lag und das Weiß der Wiesen fleckig, war der Weg mit einer dichten Eisschicht bedeckt. Da hinauf traute ich mich mit meinem Glättexprofil nicht. Aber da ich einige Wochen nicht gefahren war, mußte ich eh an einer Tankstelle den Reifenluftdruck kontrollieren, also ein Umweg war notwendig. Der Sonnabend kam. Ich brachte gegen drei Uhr mit dem Wagen Weib, Kinder und Handgepäck zur selben Stelle und sie stapften los. Ich fuhr bei bestem Wetter, klarer Sicht und Sonnenschein heim und packte meinen Rucksack fertig. Beim Verlassen der Wohung schaute ich kurz aus dem Fenster. Das war ein Fehler. Dicht fiel der Schnee in großen fetten Flocken. Ich wartete ein wenig. Der Schnee fiel noch dichter. Ich trat mir in den Hintern, sagte: "Na ois denn..." und nahm mir vor, sollten die Witterungsunbilden unüberwindlich werden, umzudrehen. Planmäßig belud ich das schnell einschneiende Roß. Doch da wir diesen Jahreswechsel ein Zimmer sicher hatten, fiel weniger Gepäck an, als im Jahr zuvor. Glücklich kam ich vom Hof.
    An der Tankstelle in Warnsdorf bemerkte ich, daß ich erstaunlich wenig Luft verloren hatte, nur ein halbes Bar und korrigierte dies. Auf Höhe Ortsausgang stellten sich sehr arge Seitenböen ein, die mich in Richtung Straßengraben drückten. Nun ja, besser als wenn sie von rechts gekommen wären... Noch vor dem Ortseingang Niedergrund entschied ich mich, doch lieber im zweiten Gang zu beiben, die Straße war zwar eisfrei gesalzen aber nicht geräumt und voller Matsch. Sowie Lichter im Rückspiegel zu sehen waren fuhr ich rechts ran und ließ sie vorbei. So war mir einfach wohler. Kurz vor Sankt Georgenthal erreichte ich die große Hauptstraße Rumburg - Röhrsdorf. Ich fuhr links, ließ in Innozenzendorf noch einmal alle vorbei und dann lag er vor mir: Der Schöber. Dreispurig, ungeräumt, und, bis auf zwei Kurven, schnurgerade himmelan führend. Ich schickte ein Stoßgebet durch die Wolken, wischte noch einmal das Visier klar, versuchte den rechten Asphaltrand zu erahnen, lehnte mich so weit wie möglich vor und gab Gas.
    Es klappte besser als erhofft. Einige Pkw, deren Kutschern es ausgerechnet an der Steilwand einfiel, die Schneeketten aufzuziehen, standen am Fahrbahnrand und guckten erstaunt, als ich an ihnen vorbeizog. Einige Autos mit Warnblinkanlage kamen mir mit langsamstmöglicher Geschwindigkeit entgegen, wahrscheinlich besonders sportliche Fahrer, die sich mit Sommerrädern winters ins Gebirge wagen. Nach zwei Drittel der Strecke mußte ich in den ersten Gang gehen. Der Verkehr achteraus hielt sich zurück, ich mußte nur einmal zwischen den Kurven rechts ran. Nach der zwoten lag links der Kammparkplatz, den ich links liegen ließ. Nun ging es bergab. Die Gegenfahrspur war mit Lkw zugestellt, die nicht mehr vorankamen. Nun fuhr ich ganz langsam herunter...
    Nur wenige Höhenmeter tiefer befindet sich ein bewaldetes Plateau mit einer einsamen Pension, von einer Bahnlinie durchschnitten. Hier befindet sich eine Kreuzung, rechts geht es nach Böhmisch Kamnitz, der weltberühmten Geburtsstadt Johannes Hegenbarths, und links nach Oberlichtenwalde, wieder leicht bergan. Es lag und fiel der Schnee so dicht, daß ich aus Versehen zuerst daran vorbeifuhr. Hier nun war gottlob kaum noch Verkehr. Bis zum Ziel meiner Reise begegneten mir noch allerhöchstens von vorn oder hinten noch fünf Pkw und ich ließ sie vorsichtig passieren. Ansonsten war ich allein auf der Welt. Der Sturm heulte im Fichtenwald und der Schnee, inzwischen scharf und feinkörnig, biß mich ins Kinn. Die vier äußeren Fingerspitzen meiner rechten Hand begannen abzusterben, obwohl sauteure Hightechhandschuhe sie umhüllten. Aber trotz allem befand ich mich wohl. Die schmale Bergstraße war seit der Kreuzung mit einer durchgehenden, aber unebenen Eisschicht bedeckt, da der Asphalt darunter auch nicht der beste ist, hier auf dieser hinterletzten Nebenstraße... Doch der Pulverschnee darüber gab genügend Grip. Unschön waren nur die Stellen, an denen rechts keine Bäume standen. Dort hatte der Sturm das Eis blankgeblasen und ich passierte diese ganz langsam. Ich konnte nicht mal die schöne Aussicht genießen...
    An einer Stelle war die Steigung wieder steiler und ich gab im zwoten Gang Vollgas um gut hochzukommen. Dabei geriet ich in eine eisige Spurrille unter dem Schnee, das Hinterrad brach aus und das ganze Roß bockte. Sofort versuchte ich es mit beiden Füßen abzufangen. Es bockte aber weiter. Da bemerkte ich erst, daß ich noch Gas gab. Als ich es zurücknahm, bekam ich auch die Gewalt über das Fahrzeug wieder.
    Scheinbar ewig fuhr ich durch Schnee und Sturm, die Strecke schien kein Ende zu nehmen. Da, noch ein paar häßliche blankgepustete Stellen in einer scharfen Serpentine, rechts immer der Abgrund, und nun ich sah das Ortseingangsschild von Oberlichtenwalde vor mir. Hier bog ich gleich an der ersten Kreuzung falsch ab. Der Weg wurde immer schmaler, die Gehöfte immer seltener und schließlich sah ich keine Straße mehr, als ich durch immer höhere Wehen brach. Am letzten Haus wendete ich. Im Licht, das aus den Fenstern fiel, sah ich, daß ich schon auf der Terrasse war und zog dort meinen Bogen. Also fuhr ich zurück und nahm an der Kreuzung die nächste Abbiegung. Hier war ich richtig, Schilder wiesen mir den Weg zur Pension "Lauschebaude" im Jägerdörfel, einem Ortsteil Oberlichtenwaldes. Hier, am Fuße des höchsten Berges der deutschen Oberlausitz, lag mein Ziel. Kurz bevor ich auf den Hof fuhr, begenete mir noch eine Gruppe Wanderer, die ob meines Erscheinens begeistert in eine spontane Laolawelle ausbrachen. So wie ich nach achtzig Minuten Fahrt vor der Kneipentür den Motor ausmachte, kamen mir auch schon Weib und Kind entgegen, lag doch die Stelle, an der ich sie absetzte, nur knapp einen Kilometer nördlich. Mein Komplettresümee ist: Es war weißgott keine Spazierfahrt, aber ich hatte es mir schwerer vorgestellt.
    Noch während ich das Moped in die Pensionsgarage einschloß tobte der Schneesturm. Drinnen versank ich, alles um mich herum vergessend, in einer Doppelkopfrunde. (Auch so eine aussterbende deutsche Tradition: Das Kneipenkartenspiel, explizit Doppelkopf. Wann findet man noch wo drei begeisterte und fähige Mitspieler? Ich nur noch einmal im Jahr, am vorletzten Tag des Jahres, dort oben. Dieser Abend ist immer so schön, daß der Folgeabend mir völlig schnurz ist...) Schon als ich einszwei Stündchen später kurz draußen Luft schnappte, war es mild und windstill. Alles taute wieder.
    Als ich am Neujahrstag dann auf dem kurzen Weg bergab fuhr, waren nur noch wenige Streckenmeter auf dem steilsten Wegstück mit einer Eisschicht bedeckt. Diese passierte ich mit der üblichen Vorsicht und ab der Grenze dann waren alle Straßen trocken und frei. Kurz bevor ich von dort abfuhr, traf ich noch einen alten Bekannten. In seiner Gesellschaft befand sich ein großäugiges Frauchen, welches sich mir als eine begeisterterte Trabbifahrerin und -schrauberin vorstellte. Sie sagte, sie schreibe auf einer Trabbischrauberseite über ihre Erlebnisse und bat mich, mein Roß photographieren zu dürfen, was ich ihr erlaubte. Also, falls irgendjemand von Euch auf irgendeiner Trabbiseite ein Bild meiner Mohpeete sieht, es entstand in jenem Momente meiner Abreise.
    Nun also hat das neue Jahr begonnen und ich muß mich in den Hintern treten und endlich die Teile abbauen, die beschichtet werden sollen. Ich hab bloß keine Lust, bei diesem Wetter im kalten Schuppen zu sitzen und zu schrauben...
    Außerdem wird mein kleiner Racker in diesem Jahr vierzig Jahre alt. Ich weiß noch gar nicht, womit ich ihm eine Freude mache...
    Und nicht vergessen: Ein Schock Minuten ist 'ne Stunde!


    Bis zum Wiederlesen grüßt
    Tilo

  • Interessanter Bericht und schön geschrieben. Ich habe für mich nach ein paar Wintern Fahrt entscheiden, dass ich bei schlechten Straßenverhältnissen nicht mehr mit Moped fahren werde, wenn es nicht sein muss. Die Konzentration auf die Straße und die absterbenden Finger zerstören das Fahrgefühl.


    Aber zur Not hattest du ja noch deine Reisetoilette dabei. :biglaugh:


    MfG
    Christian

    "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom."
    (A. Einstein)

    Einmal editiert, zuletzt von Chrisman ()

  • 1. :a_zzblirre:
    2. Respekt, das ist heftig. Da fährt man super fokussiert, das ist richtig anstrengend. Besonders da das Visier ja immer zuschneit und der Schnee kitzelt...
    3, Was für Reifen sind das?

    Mein Leben ist zu kurz zum Warmfahren

  • Das hat was. Wie in früheren Zeiten, inkl. Kartenkloppen...
    Aber ehrlich gesagt muss ich sagen, dass ich trotz den grob Profilierten Heidenau K42 M+S Reifen, das fahren auf Schneebedeckter Straße für eine extreme (und sehr gefährliche) Qual empfinde. Da macht es wirklich Sinn, Autos zum überholen vorbei zu lassen.

  • Also ich bin die Winter 2014 und 2015 mit dem Moped täglich 30km gefahren, hatte Heidenau K66 M+S drauf und ebenfalls ein Knieblech dran.
    Jungs das kann ich keinem Empfehlen, nach Ankunft erstmal die nächsten 20 Minuten irgendwo schmerzgekrümmt rumsitzen weil die Hände wieder auftauen.
    Wobei ich feststellen musste, dass es sich bei Schneebedeckter Straße besser fahren lies als auf Salz Matschepampe. Gestürtzt bin ich 6 mal :thumbup:


    Nehmt das Auto, alles andere ist nicht gut für die Gesundheit :D

  • Und jetzt kommen bestimmt wieder die Sprüche: "Man muss nur richtig fahren können!" Nein! Muss man nicht! Glätte ist unberechenbar und wer auf einer stark befahrenen Straße in einer Kurve unbedingt auf die Fresse fliegen und in den Gegenverkehr geraten möchte, soll dies bitte tun.


    Das nur, weil ich solche Sprüche oft genug von Schnackern hören durfte.


    MfG
    Christian

    "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom."
    (A. Einstein)

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