Kettenspanner reißen dauerhaft

      Kettenspanner reißen dauerhaft

      Hallo alle mit der Blutgruppe 1:50!

      Ich habe ein Problem seit kurzem mit meiner Simson.
      Ich habe eine neue Felge mit neuem Mitnehmer verbaut, das einzig alte ist die Achsverlängerung. Nun habe ich aber das Problem, dass meine Kettenspanner hinten andauernd reißen egal was ich mache. Beim anfahren klack und weg sind die. Gestern habe ich den 2 mal ausgewechselt sprich 2 neue sprich 3 im Ar. Mh. Naja auf jeden Fall mache ich es wie nach Anleitung; Achse sowie Mutter lösen, Spannen auf beiden Seiten, Achse & Mutter wieder anziehen. Da kann man ja schon mal nicht viel verkehrt machen? Nachdem der erste mir weggenippelt ist den ich neu drauf gemacht habe gestern habe ich daraufhin einen Freund gefragt, er sagte; die brechen nur wenn sich die Achse nach vorne bewegt sprich die Achse nicht richtig fest ist, was für mich unerklärlich ist. Denn; Ich habe extra beim zweiten neuen Spanner die Achse so fest angezogen das ich Probleme beim losschrauben hatte. So fest das ich schon angst hatte das da gleich wat bricht und ich mir irgendwat kaputt brech da drinn. Nun, SuFu hat mir nichts gebracht (leider) daher frage ich nun euch wo das Problem sein kann?

      Mit besten Grüßen,
      Daniel
      Schau mal bei Youtube: 2Radgeber- dort ist perfekt erklärt wie man eine Kette spannt. Das dabei das Fahrzeug belastet werden muss -wußtest Du?

      Gruß Dillinger
      20/06/2015 Hockenheim
      Dann haste FEZ oder ähnliches gekauft- in ganz starken Fällen- Kettenspanner der MZ nehmen. Die sind stabiler.
      20/06/2015 Hockenheim
      Gibt es denn noch andere Ursachen dafür? Ich mein das kann ja nicht sein gestern 3 im Eimer, die Wochen davor bestimmt auch 3-4 ?
      Hatte jetzt noch mal 5 bestellt und werde jetzt definitiv alle an der Naht vom bekannten verstärken lassen durch Schweißen.

      Mit besten Grüßen,
      Daniel

      /edit
      Nein das waren die DDR Lagerbestands Spanner sowie die verstärkten von OstOase

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „NexInjc“ ()

      Dann machste definitiv etwas verkehrt. Steckachse lockern(Reifen kann ich dann hin- und herschieben) - eine Seite der Spanner ist für die Kettenspannung zuständig ( kettenseite) die andere für das fluchten des Hinterrades.Kette spannen- Flucht mittels Dachlatte, Richtlatte etc prüfen- festziehen - fertig.
      20/06/2015 Hockenheim

      Dillinger schrieb:

      Dann machste definitiv etwas verkehrt. Steckachse lockern(Reifen kann ich dann hin- und herschieben) - eine Seite der Spanner ist für die Kettenspannung zuständig ( kettenseite) die andere für das fluchten des Hinterrades.Kette spannen- Flucht mittels Dachlatte, Richtlatte etc prüfen- festziehen - fertig.
      Genau so wie du es gesagt hast habe ich es auch gemacht, von mir aus mache ich wenn die neuen Spanner da sind mal ein Video und zeige es wenns umbedingt sein muss das man es mir glaubt
      Und die ganzen Kontaktbereiche rund um Muttern und Spanner am hinteren Schwingenende mal entfetten. Das abgeflachte Ende der Achsverlängerung sollte auch richtig in der Schwinge positioniert sein.
      Ich hatte noch nicht einen einzigen kaputten Kettenspanner ?(
      Das Rad bewegt sich frei, nichts verkanntet oder verklemmt. Die Achsverlängerung sitzt richtig in der Schwinge drin, sonst würde das ganze nicht passen bzw. könnte ich die mutter gar nicht erst ansetzen. Die neuen Spanner kommen morgen d.h ich werde morgen mal das komplette Rad auseinander nehmen mir noch mal alles anschauen und dann gucken wie es da aussieht. ....sofern das Wetter mitspielt.
      Ist Vlt ne falsche Achse verbaut? Du schreibst ja außer die Verlängerung ist alles neu. Wenn nun die Achse zu lang ist, ist zwar alles erstmal auf den ersten Blick fest aber kann sich links noch minimal bewegen Vlt reicht das schon aus um die Kettenspanner zum reißen zu bringen.

      Am besten einmal Bilder machen und uns zeigen Vlt finden wir so einen Fehler.
      Komisch, ich hatte noch nie gebrochene Kettenspanner. Aber die
      DDR-Ausführung ist ja aber nicht soviel anders, wie die Nachbauten.
      Die Spanner werden doch nur bei lockerer Steckachse, bzw. Mitnehmer auf Zug
      beansprucht. Im normalen Fahrbetrieb sollte doch die Flächenpressung durch
      den Steckachsenkopf bzw. Mutter vom Mitnehmer ausreichen, damit das Rad in
      seiner Position bleibt, oder ist das ein Denkfehler?
      Kanns sein, dass die Achsverlängerung etwas zu weit aus der Schwinge guckt? (z.B. fehlende 2mm Scheibe zwischen Mitnehmer und Kettenkasten innen?)

      Die ganze Sache ist auf dem Bild ja noch entspannt, d.h. beim Festziehen geht das Schwingenrohr noch etwas weiter Richtung Kettenkasten.
      Dann könnte die Mutter eventuell das Ende des Gewindes erreichen, ohne genug Druck auf Kettenspanner und Schwinge aufbauen zu können. Oder die Oberfläche der Schwinge ist generell zu mackelig.

      Ich müsste aber auch mal in der Garage auseinanderbauen und gucken wie das normaler Weise aussieht