Gehäusehälften trennen:
Nach dem Entfernen der Gehäusespannschrauben + evtl.
Gummihammerschläge gegen die Wellenstümpfe entsteht ein Spalt zwischen den Gehäuse-
hälften. Am besten 2 große Schraubendreher mit breiter Klinge verwenden.
Diese gegenüberliegend (deswegen 2) in den mittleren Spalt einführen und nicht hebeln, sondern
um einige Grad drehen (wie Kupplungsdeckel). Das schont halbwegs die Dichtflächen, oft schon so
gemacht. Die Trennplatte ist aber auf alle Fälle vorzuziehen!
Beiträge von simme24
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Kupplungshebel ist auf ca. 3-4mm Spiel eingestellt. Motor hat orig. nicht mal 6000Km runter.
Geschwindigkeit erhöht sich ja proportional zur Drehgriffstellung. Wird also wohl original
sein. Meine letzten Fahrzeuge vor x-Jahren waren auch S83 Beta und S50B1 mit auf 70ccm
umgearbeiteten 541er (70er Primär).
Gruß Thilo -
Hallo,
da ich erst wieder seit paar Tagen (nach langer Simsonabstinenz) wieder auf´m
Bock sitze fehlt mir der Vergleich zu anderen S50´s, die ich vor längeren Zeiten
mal fuhr:Ist es normal, das die Übersetzung insgesamt relativ kurz ist?
Sekundär = original 14 - 34 (stimmt bei mir auch, außerdem Motor original
und ungeöffnet).
Die Gänge lassen sich irgendwie dreiganguntypisch in nullkommanichts hochschalten
und der Motor dreht im 3. relativ hoch und die Endgeschwindigkeit kommt mir auch nur
so lala vor (ok, nach dem Schätzeisen-Tacho kann man sich nicht wirklich richten,
zeigt max. so 50-55Km/h an.)
Sonst zieht das Fahrzeug sehr gut. Ist das alles normal so??
Danke.
Gruß Thilo -
Hmm...Sorry, aber eine besonders gute Basis ist das Fahrzeug nicht. Und ein Schnäppchen noch weniger.
Aber vielleicht gabs momentan keine anderen Angebote...
Mein erstes Moped war 1997 auch eine "N". Besonders lustig ist immer die permanent betriebsbereite
Zündanlage mit Kurzschlußknopf. Die einfachen Lenkerarmaturen wurden wohl parallel zum N-Typ
auch bei der KR51/2 verbaut. -
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Hat das abgelassene Getriebeöl stark nach Benzin gerochen...?
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Habe mir jetzt ein S50B1 zugelegt. Ist von 1978, mit saharagelber Lackierung und hat 5900 (echte) Km
runter. Unrestaurierter, guter Zustand mit wenig Km ist genau mein Ding.
Fahrwerksmäßig und vom Motor her noch alles schön straff + ohne Spiel. Die orig. DDR-Betriebserlaubnis
inkl. Versicherungsnachweise von ´79 bis ´90 gab es dazu. Außerdem 2 Schlüsselsätze (komplett).
Das Fahrzeug kaufte ich von einem Händler in Bautzen, es wurde mir heute gebracht.

Gruß Thilo -
Schon komisch....Der Thread besteht schon aus 4 Seiten, aber es wurde bis jetzt kein Handschlag
getan.
Naja, wird schon. -
Den Tank nach dem Einfüllen d. Granulats logischerweise nicht ganz randvoll mit Wasser
auffüllen, Tank gegen Umkippen sichern und Flüssigkeit per Ablaßbohrung entleeren.
Gruß Thilo -
Ich hätte nicht mit der Zitronensäure angefangen...
Gehe zur Drogerie o.ä. und besorge dir 1 Flasche mit WC-Reiniger/Rohrreiniger - Granulat.
Es muß Granulat sein, sonst keine Funktion. Granulat reinschütten und mit heißem Wasser
(kann direkt aus dem Wasserhahn sein) auffüllen. Durch die chemische Reaktion wird die Flüssigkeit
stark erwärmt und wirkt dadurch. Nach ca. 3-4 Tagen die Flüssigkeit ablassen, spülen (am
besten mit Hochdruckreiniger) und sich über einen sauberen, rostfreien Tank erfreuen...
1Flasche = Meist so ca. 500-800Gramm.
Gruß Thilo -
Sieht mir sehr nach flammenrot aus (353er Tourist im Avatar), oder ist der Deckel bloß
stark beleuchtet worden beim fotografieren?
PS: Das Hochbiegen d.Obergurts war vor ca. 15 Jahren bei uns Standard. Polizei hat das
zwar nicht so gerne gesehen, aber eine Stillegung erfolgte deswegen nur selten.

