Beiträge von simme24
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Sicher, warum nicht? Und später dann den Schalter aber richtig festschrauben usw.
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Nee, nee, nee...
Motor muß laufen. Trocken schaltet sich das nicht. Da kann die Schaltung noch so gut eingestellt sein.
Oder so beschissen, das ist gar nicht aussagekräftig. -
Ich habe die anderen Antworten vorher nur überflogen.
Beschreibe erstmal, was sich beim Schalten überhaupt tut. Bei welchen Gängen,
(hoffentlich bei laufendem Motor?), ....?
Erst dann läßt sich der Fehler weiter eingrenzen. -
Ich würde die komplette Schaltmechanik mal probeweise ausbauen und den Ziehkeil
von Hand betätigen. So sollte sich die Schaltung grundsätzlich durchschalten lassen.
Da muß sich doch was tun.(Hinterrad dabei drehen, sonst schaltet das schlecht,
bzw. überhaupt nicht)
Ziehkeil ganz rausgezogen (natürlich nicht GANZ RAUS) = 1. Gang, weiter reindrücken = Leerlauf usw.
Wenn ok, hast du einen weiteren, möglichen Defekt ausgeschlossen.
Edit: Wohl wieder zu schnell geschrieben. Es lag also an der Hohlwelle, ist wirklich
wieder alles so eingebaut worden, wie es vorher war? Wenn ja, dann Schalteinstellung
korrigieren. -
Ein Sperberzylinder auf dem Dreigangrumpf ist denkbar ungeeignet...

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Möglich, daß der Bremsring (aus Grauguß) innewändig verzogen ist.
Entweder durch Überbeanspruchung beim Bremsen oder durch Verzug der eigentlichen Nabe
(Aludruckguß) durch falsche Speichenspannung einiger Speichen über Jahre hinweg + Belastung
durch Gewicht. (bspw. einige Speichen locker)
Du kannst erst mal den Seilzug (oder Gestänge) soweit lockern, bis nichts mehr schleift. Ist
aber natürlich auch nur Pfusch.
Bekannte Simsonkrankheit, besonders bei ungepflegten Fahrzeugen.
Kenne das besonders von der hinteren Bremstrommel einiger S50/51:
Innerhalb einer Radumdrehung schleift die Bremstrommel an einer Stelle und an einer
anderen Stelle schleift nichts, aber auf einmal liegen dafür ca. 4-5cm Hebelweg am Fußbremshebel an...
Sprich: Bremstrommel (Nabe) total unrund und zermurkst.
Eine neue Felge oder zumindest Radnabe müßte her... -
So isses. Keine Kompression = kein Bumms.
Wie bei ausgelutschten Automotoren, oberhalb der 250...300TKM.
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Ich bin nicht der große Tuningexperte, aber wenn überhaupt, dann nur AOA1.
Alles andere bringt nur Leistungsverlust am Originalmotor.
Weniger Staudruck in der Auspuffanlage = Leistungsverlust.
Beim Tuningmotor ist das wieder eine andere Geschichte. -
In der Einfahrzeit wird es allzugerne mit der Mischölzugabe übertrieben...
ca. 150ml Öl auf 5L Sprit = 1:33. Mehr nicht.
Ich kenne das selbst. Eine Strecke von 25Km gefahren. Recht schlapper Durchzug im 4.
Gang bei Fahrtantritt. Bei Ankunft lief das Moped nur noch bei voll aufgedrehtem
Gasdrehgriff im 1. Gang. Und zwar nur noch niedrigtourig! -
Auspuff frei, Vergaser sauber + eingestellt, E-Zündung...(wenn die schon immer
so gelaufen ist, wird sich da urplötzlich nichts verstellen)
Bleibt nur noch die bestimmt ausgelutschte Zylinder/Kolben-Garnitur.
Nach über 20TKM brauchen wir da nicht zu diskutieren.
Also aufbohren, honen, Übermaßkolben.
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Wenn zwischen den Kühlrippen bzw. unten am Vergaserfuß ein ganzer
Haufen Bezeichnungen und Zahlen stehen (wie das M531), dann hast du
wenigstens einen orig. Ost-Zylinder.