Hmmm...
Weil aber noch die rote Kautasitdichtung für Kupplungsdeckel drauf ist,
würde ich mal behaupten, der Motor wurde nachträglich noch nie geöffnet.
Gibts ja nicht mehr im Handel, dieses Zeug.
Also wenigstens ein kleiner Pluspunkt.
Beiträge von simme24
-
-
Sorry für die Zwischenfrage aber:
Immer ist von diesem Gabeljoch die Rede...
Aber original wurde doch sowas nie verbaut, trotz feststehendem Plastekotflügel
z.B. S70E/2. Da gab´s doch nur die obere Klemmgabelführung + mit Kerbstiften
gesicherte Gabelfedern.
Oder gabs sowas doch mal original? -
Nee, laß mal die Kette drauf. Erst wenn die Langlöcher am Ende sind, würde ich austauschen
(obwohl man im Notfall auch noch 1 Kettenglied rausnehmen könnte). -
Schon, aber nur mit einem ganz zarten Fettfilm, damit die Kette nicht schon während der
Lagerung anfängt zu gammeln.
-
Dann kommt wohl doch nur die Kette selbst in Betracht. Aber warum?
Ordentlich geschmiert? Am besten übrigens, die Kette vorher in einer Schüssel
Motorenöl (kann auch Altöl sein) "einzuweichen". So werden auch die kleinsten Ritzen
mit Schmierstoff versorgt. Von außen bloß mit Fett draufschmieren ist ja nicht direkt
das gleiche. Die Kette danach natürlich gut abtropfen lassen...Ganz schöne Sauerei,
dieses Rumgemurkse, ich weiß.
Gruß Thilo -
Meine Meinung:
Nur soweit spannen, wie unbedingt nötig. Schon durch die Kettenschläuche wird die Kette schließlich
geführt (natürlich keine Spannvorrichtung, das weiß ich selbst).
Die Kettenspannung erhöht sich beim Belasten des Fahrzeuges, das ist dem 0815-Mopedfahrer
manchmal gar nicht so bewußt, wenn dieser die Kette im aufgebockten Zustand einstellt/prüft... -
-Lagerung Abtriebswelle kontrollieren (zu hohe Kettenspannung kann u.U. zum
vorzeitigen Ausfall dieser Kugellager führen- Antriebsritzel auf Festsitz kontrollieren (lockeres Ritzel verfälscht auch ein
nachspannen der Kette (selbst gemerkt)Im Hinterradmitnehmer ist auch ein Lager drin, hier auch mal nachsehen.
-
Hallo,
ich habe mal eine, zugegebener Maßen, theoretische Frage:Alle M53 haben die gleiche Getriebeübersetzung.
Der 3. Gang hat 1,45. Der Habicht hat allerdings 1,29 im 4.Gang,
wie Sperber, aber ein 13er Antriebsritzel drauf. (wie 3-G.- Halbautomatik-
motor in der Schwalbe in Verbindung mit dem schnelleren 2,95er Primärtrieb)Frage jetzt: Ist man damit wirklich schneller unterwegs (zumindest mit Rückenwind)
oder ist dieser Unterschied kaum spürbar?
Danke!
Gruß Thilo -
Kenne das nur vom Krause-Duo. Gänge schön hochziehen, Gaswegnehmen,
langsam u. vorsichtig schalten und mit Gasdrehgriff einkuppeln.
Besonders schnell läßt sich auch die Schwalbe damit nicht schalten, durch das
nötige abtouren lassen d. Motos geht Zeit verloren...Auch bitte nach dem richtigen Schalthebel suchen. Der hintere Teil vom Hebel
(hochschalten) ist länger als beim normalen Schalthebel.
Die Trittflächen des Hebels sind übrigens auch etwas breiter und geriffelt.
(kein Plasteüberzug)
Hier sieht man diese spez. Schaltwippe.
http://kleinanzeigen.ebay.de/a…45355-222-7792?ref=search -
Öl ist eigentlich nicht nötig.
Kontrolliere übrigens nochmal, wo was klemmt.
-Hängt der Bolzen in den Alugleitrohren (Gabel) fest oder
-Hängt der Nabendeckel fest auf dem Bolzen??Aber versuche das erstmal morgen.
Beim Wiedereinbau den Bolzen übrigens leicht fetten. Nur ein leichter Film reicht aus. -
Man macht sich dabei leider etwas krumm und besonders bequem ist es auch
nicht in dieser Position...
Aber wie gesagt, klappt eigentlich immer damit. -
Wie´s auch geht:
Setz dich vor das Vorderrad. Stütze dich mit dem linken und rechten Fuß gegen den Naben-
deckel ab und ziehe die Steckachse unter Linksdrehung heraus. Also einen stabilen
Schraubendreher o.ä. in die Bohrung stecken. Hilft immer bei solchen "Kandidaten".