Schon scheiße sowas, aber im Normalfall (ohne Unfall) hält der Steuersatz "ein Leben lang".
Und man hat keine Scherereien, mit dem Austausch.
Beiträge von simme24
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Nur sicherheitshalber so gemacht. Kopf undicht, einen anderen, besseren montiert und da
dachte ich, kann ja nicht schaden. -
Wenn abgesoffen:
Kerze raus, Benzinhahn zu und "leertreten". Oder noch besser anschieben ohne Kerze.
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Nein, habe ich beim Händler persönlich gekauft. Haben selber keine Ahnung von Unterschieden.
Ich sags ja, einfach nur uninteressiert....
Der ist immer ganz erstaunt, wenn ich irgendwelche technische Daten runterrattere.
Und habe ich mal einen speziellen Wunsch: Ham wa nich. Oder: Ist kein Verschleißteil,
geht nicht kaputt, also ham wa nich.
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Also wurde die defekte Schraube schon entfernt und ersetzt?
"....säuft nach einiger Zeit dann im Vollgas ab...."
Wie Vollgas, von alleine, oder Gasschieber dabei voll aufgedreht?
Wenn wirklich der Schwimmerstand hinhaut (hoffentlich sind d. Schwimmertöpfe oder zumindest
einer davon vollgelaufen), dann mal Verschlußschraube schwarz oder rot herausschrauben
und schnuppern, ob ein leichter Benzingeruch da ist. Obwohl das Moped während des Laufens
dann natürlich hinten weiß rausnebeln sollte aus dem Auspuff, wovon du NICHT schriebst. -
Heute nachgemessen:
Originale Stehbolzen sind insgesamt 131mm lang.
Die Nachbauten sind 126mm lang, aber im Handel gibt es, so wie es aussieht, keine
anderen. Bei den Online-Händlern werden z.B. nur diese einen Stehbolzen angeboten.Habe erst gedacht, daß man sich wenigstens auf die Maßhaltigkeit bei MZA verlassen kann,
Qualität erstmal außen vor gelassen. Aber nein, nicht mal das. -
Ich dachte, hier ist die Rede vom defekten Lagersitz auf der Welle selbst und nicht im Gehäuse?
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Ist doch bestimmt von 2000, wenn ich mich icht irre...?

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Kenne es auch nicht anders, daß man zuerst den Kontaktabstand einstellt, danach erst den ZZP.
Die ZZP-Einstellung baut auf den korrekten Kontaktabstand des Unterbrechers auf.
Nur den Öffnungszeitpunkt des Unterbrecherkontaktes würde ich nicht mit Zigarettenpapier
(ala Erhard Werner) ermitteln, sondern mit Prüflampe. Dazu muß aber am Unterbrecher die Leitung
gelöst werden, zumindest habe bzw. mache ich das selbst so, weil die Prüflampe sonst ständig leuchtet.Gruß Thilo
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Unter Umständen auch die Kupplungswelle selbst. Aber erst mit neuem Kugellager versuchen...
Oder vorher mit Meßschieber den Durchmesser vom Lagersitz der Welle messen und vergleichen mit
Neuteil. -
Will man das Lager wiederverwenden, dann am Innenring abstützen oder Abzieher verwenden.
Wird das Lager nicht mehr verwendet, dann einfach so auf die aufgedrehten Schraubstockbacken
legen.Zum Durchschlagen sollte man am besten einen Weichmetalldorn nehmen.
Am besten Messing, das ist auch günstiger als Kupfer.
Messingrundmaterial, aus dem man sich Schlagdorne zuschneiden kann, kann man sich
ruhig in die Ecke legen. Wird öfters mal gebraucht. Genug Durchschlagskraft, aber trotzdem
weich genug, um das rauszutreibende Material zu schonen.
Und hat man bspw. nur mehrere dünne Stück Rundmaterial, kann man diese notfalls auch mit
Paketband zu einem dickeren Stück zusammenzurren.
Gruß Thilo
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Vielleicht auch vom oberen Nadellager, das ist etwas primitiver aufgebaut als unten...
Allerdings wird das Pleuelfußlager (also unten) höher belastet, weil das Pleuel
sich um einen größeren Winkel bewegt, als oben...