Beiträge von simme24

    Das ist normal. Nimmt man den Fuß wieder weg, läuft das Rad wieder an, auch wenn ausgekuppelt.
    Prinzipbedingt kommt immer noch ein kleines Restdrehmoment ins Getriebe.
    Das wird nochmals negativ beeinflusst durch:
    Evtl. zu großes Kupplungsspiel und / oder zu hohes Standgas.

    Abschließend:


    Wir hätten hier alle ca. 10....20 Jahre früher auf die Welt kommen sollen,
    um gute Geschäfte tätigen zu können und dabei Spaß zu haben.
    Das Pech der "zu spät Geborenen" ... :a_bowing:

    Es eignen sich dafür am besten nur DDR-"Scheunenfunde", das heißt, wenn es
    überhaupt noch sowas gibt. Jetzt, 25 Jahre nach Wiedervereinigung, natürlich
    sehr, sehr selten. Und wenn, dann eher weniger gefragte Modelle.

    Zusehen, daß man eine orig. Krümmermutter bekommt und montieren.
    Diese ist dann gut mit dem Hakenschlüssel anzuziehen.
    Bei der unbearbeiteten Nachbaukrümmermutter sind deren Aussparungen
    vom Profil her trapezförmig, statt winklig. Abrutschen vorprogrammiert.
    Die Nachbaukrümmermutter läßt sich aber mit einer Feile bearbeiten,
    um einen Hakenschlüssel nutzen zu können. (müssen ja nicht unbedingt
    alle Aussparungen zurechtgefeilt werden)
    Wird die Krümmermutter (beide Ausführungen) mit der Wapu-Zange angezogen
    oder gelöst, so entstehen hässliche Schrammen.
    Läßt sich mit dem Hakenschlüssel vermeiden.

    Beide haben einen Graugußbremsring drin. Soll das Marketing sein?
    Da wird mit "Verbesserungen" geworben, die es schon früher serienmäßig gab...


    Das die Bremsbacken nicht direkt gegen die Aludruckguß-Trommel drücken,
    weil dadurch Verschleiß entsteht, sollte klar sein.


    Zu allen anderen Unterschieden kann ich keine Angaben machen.

    Eigentlich überhaupt nicht.
    Wird ja nur mit einem Ende in den Schlitz geführt und Mutter gedreht.
    Das Gewinde sollte ja normalerweise sauber und leichtgängig sein, deswegen
    diese russische Variante, die auch funktioniert. Sollte nur so 20-30cm lang sein,
    damit du dir nicht die Finger brichst zwischen Vergaser und Motorgehäuse.

    Nicht nötig. Da die Schlitzmutter innen geschützt vor Schmutz sitzt, ist davon
    auszugehen, das diese leichtgängig zu drehen ist.
    Ergo reicht etwas Stahldraht...Schweißdraht dazu aus.

    Komisch, wenn der Fehler schlagartig von jetzt auf gleich auftritt, denke ich
    eher an ein defektes Bauteil, als an die Behebung durch einfaches Einstellen.
    Kleinere, marginale Schaltfehler ok, aber beim Totalausfall?
    Ok, probiere trotzdem mal.
    Die besagten 46,6mm kannst du außer Acht lassen. Beim mehrere Tausend Km
    gelaufenen Motor bringt das nichts.
    Stelle nach Gefühl ein. Die Schlitzmutter (nach entfernen der 8er Sechskantmutter
    zugänglich) im Uhrzeigersinn, bzw. entgegen d. Uhrzeigersinn dazu verdrehen.
    Aber nicht gleich jeweils eine halbe Umdrehung, sondern max. eine achtel Umdrehung,
    danach U-Scheibe drauf und mit Mutter kontern, dann Fahrversuch...

    So ist es. Original nicht vorhanden. Sofern es der originale Dreigangmotor
    ist. Bin mir aber sicher, daß man diesen auch nachträglich anbringen kann.
    Die dafür notwenige Verstärkung in der linken Gehäusehälfte haben alle
    Motoren.