Beiträge von Sahib

    Gut, ich muss das echt noch lernen...
    Es ist einfach Sowjet-Technik, da ist der Gewalt-Grenzbereich halt ein anderer als bei den Weicheikapiatisten...
    Als ich ihn psychisch überschritten hatte und mir dachte: \"Ok, im jetzigen Zustand ist es auch \"kaputt\", da kannst du jetzt auch mal saftig mittem Hammer zuhauen!\"
    *Zack*, ein saftiger Schlag und schon kam die Hülse raus. Mit marginalen Beschädigungen. Sieht man echt kaum was dran...
    So nen Kapitalistenprodukt hätte der Hammerschlag wohl einfach zerbröselt.
    Jetzt muss ich mir allerdings überlegen, wie ich mehr \"Spiel\" zwischen die Hülse und den Schieber bekomme, damit das nicht wieder passiert und sie auch durch den Federdruck alleine schließt.
    Hmmm...Schleifpapier? Mach ich da was kaputt?

    Ok, ich habe eben mal den Seilzug vom Startvergaser ausgebaut und dabei festgestellt, dass das Gummi von dem Tupfer immer in höchster Stelle verbleibt. Es ist immer ganz in die Hülse reingezogen, die Düse unten also immer offen.
    Allerdings bin ich mir als Anfänger über die Konsequenz im unklaren...heißt das, dass der Choke nun immer offen, dass Gemisch also immer \"fett\" ist?
    Denn wenn man doch normalerweise den Hebel des Chokes runterdrückt, zieht es das Gummi über den Seilzug doch hoch und er ist \"aus\", oder?
    Schaffe ich es mich halbwegs verständlich auszudrücken?
    Ich hänge euch mal ein Bild vom Schieber in seiner jetzigen Stellung an.


    Nun stellt sich mir aber das weitere Problem, dass ich die Hülse, in der das Tupfergummi sitzt und der Seilzug eingehängt wird, selbst mit moderater Gewalt nicht mehr aus dem Gehäuse bekomme, welches man auf den Vergaser schraubt. Der Seilzug ist locker (Liegt ja neben mir auf dem Schreibtisch...). Gibts da nen Trick bei?
    Auch davon hänge ich euch mal ein Bild an.

    Die Teillastnadel ist in der richtigen Position (Ganz reinschrauben und dann 3 Umdrehungen raus). Den Schwimmer habe ich nicht kontrolliert, weil ich dachte, dass der an einem nagelneuen Vergaser richtig eingestellt sein würde.
    Wie stelle ich denn den Schwimmer ein?


    Ach, eigentlich brauchte ich die rote Lola recht dringend und dachte deshalb, dass es einfach wäre einen neuen (und originalen) Vergaser zu verbauen, als mit dem Alten und irgendwelchen Düsen zu experimentieren....\"Schön gedacht, schlecht gemacht\" :frown:

    Ja, deshalb habe ich mir ja auch den 16N3 -11 gekauft. Auf eine Umdüsung von dem 16N1 - 5 hatte ich keine Lust.
    Aber ist denn das rumfummeln an den Gemischschrauben (insbesondere der Leerlaufgemischschraube) der naheliegendste Lösungsweg zur beseitigung meiner Probleme? Ich habe wenig Lust da alles zu verstellen nur um dann festzustellen, dass die rote Lola immer noch läuft wie ein Sack Nüsse.

    Vorher war ein 16N1 -6 verbaut. Damit lief es auch nicht ordentlich. Hat auch immer die Zündkerzen verölt.
    Ja, das mit dem einstellen des 16N3 ist ja so eine Sache. An der Umluftschraube kann ich verstellen, was ich will. Ob die nun ganz draußen oder ganz drinnen ist: ohne zusätzliches Gas läuft es nicht.
    An die verplombte Leerlaufgemischschraube hab ich mich bisher noch nicht rangewagt, da die ja nicht ohne Sinn und Zweck für nen Laien wie mich verplombt ist...
    Um euch zu zeigen wie wenig Ahnung ich habe, stelle ich in diesem Zusammenhang auch gleich die Frage, wie man überhaupt die Plombe von der Schraube abbekommt? Die schließt ja bündig mit dem Gehäuse ab, wie soll man die dann da rausziehen? :frown:

    Hallo Leute!
    Mein Duo treibt mich langsam zur Verzweiflung. Sobald ich einen Fehler behoben habe, ist irgend was anderes kaputt... bin langsam echt verzweifelt. Ich hab auf meinen stino Motor (M 53/11 AR) heute einen neuen 16N3 -11 Vergaser verbaut. Allerdings treten nun folgende Probleme auf:


    - Zündkerze verölt (war sie auch schon vor Umbau)
    - schlechte Gasannahme in unteren Drehzahlen und im Teillastbereich (neu)
    - verzögertes hochdrehen aus unteren Drehzahlen (ca. 5 Sek. Verzögerung, neu)
    - unrunder Lauf im unteren Drehzahlbereich (neu)
    - Kein Leerlauf (geht immer aus, absolut neu)
    - geht aus wenn warmgefahren und springt dann nicht mehr an (auch neu)


    Im Schwalbenbuch stand, dass man nach dem Umbau von 16N1 auf 16N3 die Außenhülle der Seilzüge um 3 mm kürzen soll. Das mache ich morgen, aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass das alles alleine an dem zu langen Seilzug liegen soll...
    Bei genauerer Untersuchung des Krümmers viel mir auf, das der Ring (Dichtung?) zwischen Krümmer und Motor nicht mehr anständig sitzt. Ich meine dort auch ein Pfeifen zu hören, während der Motor läuft. Kann also ein undichter Krümmer all diese Symptome hervorrufen?
    Ich habe mittlerweile auch davon gelesen, dass die Dichtung zwischen Getriebe und Motor undicht sein kann. Dies soll man feststellen können, indem man am Öl schnüffelt. Wenn es nach Benzin riecht, soll sie undicht sein. Aber wie sehr soll das Öl nach Sprit riechen? Ich meine, ein wenig \"sprittig\" riecht Öl doch immer, oder? Muss das echt fies riechen? Oder reicht da nen rudimentärer Geruch schon aus?


    Langsam treibt mich mein Duo echt in die Verzweiflung. Von der Elektrik gar nicht zu sprechen. Ich hänge euch mal ein Foto vom Krümmeranschluss an.
    Bitte helft mir...Danke!


    Sahib

    Ja, das werde ich mal testen. Danke für den naheliegenden Tipp...hätte ich auch selber drauf kommen können...*tststs*



    Chrom: Also das Bildchen mit dem Tank sollte nur illustrieren, dass der Forellen-Tank mit dem Duo-Tank weitestgehend identisch ist.
    Die Anzeigenproblematik findet in meinem Duo statt.
    Nur wo \"Forelle\" drauf steht, ist auch Forelle drin... :b_wink:

    Ich grabe hier auch nochmal nen Uralt Thread aus um meine Fragen anzuhängen.


    Seit eben halte ich einen ziemlich p**nösen (weil riesigen) Drehzahlmesser in meinen Händen.
    Ist nen 6V-Gerät aus einer 79er Hercules.
    Hinten auf dem Gehäuse steht 24.000 Per. 6 Polig


    Nun stellt sich mir als Laien die Frage, ob das Dingen richtig anzeigen wird und wie ich das gute Stück anschließe. Ich habe gelesen, dass es für die Anzeigegenauigkeit darauf ankommt, ob man ein 24.000 Perioden oder 36.000 Perioden Gerät hat. Hierzu habe ich wiederum gelesen:
    \"Die Frequenz (in Perioden pro Minute) bekommt man raus, indem man die Magnete im Polrad zählt und mit dem Max. Messbereich des DZM multipliziert.\"
    Ok, laut Schaltplan hat mein M 53/11 AR-Duo-Motor 3 Magnete. Der Drehzahlmesser hingegen geht bis 8000 Touren macht summa-summarum 24.000 Per./min. Demzufolge müsste das Teil doch 1A anzeigen, oder hab ich da nen Denk- bzw. Informationsfehler drin?


    Hinten auf dem Drehzahlmesser sind zwei Anschlüsse einer für (-) und einer für (59). Muss ich den (59)-Anschluss also mit der Klemme 59, welche fürs Licht zuständig ist, verbinden? Bisher hab ich immer nur davon gelesen, dass man die \"Nicht-Masse-Klemme\" an die Zündung hängen soll....


    Danke für eure Hilfe!