Beiträge von prophet1985

    Ich hatte bei mir mal das gleiche Problem. Nach einer Komplettrestauration hatte ich vergessen, die schwarze Dichtung am Choke mit einzubauen. Habe ewig gesucht, bis ich den Fehler gefunden habe. Neue Dichtung, Problem behoben!



    Steffen

    Hallo!


    Also, ich denke, dass Problem ist gelöst: Ich habe heute den Vergaser nochmals zerlegt, den Schwimmerstand korrekt eingestellt und das Schwimmernadelventil überprüft. Seitdem läuft meine Schwalbe wieder, wie sie soll. Vielen Dank für eure Hilfe!


    Steffen

    Erstmal vielen Dank für eure Antworte. Den ZZP werde ich kontrollieren, allerdings schließe ich den aus, da die Kiste am Anfang ja einwandfrei lief. Dann fing das Ruckeln mit dem zurückschießen aus dem Vergaser an (ohne Gummimuffe). Dann - urplötzlich - lief sie wieder wie am ersten Tag, also ohne Probleme. Ich werde auf jeden Fall mir aber auch den Vergaser, den Schwimmerstand und das Schwimmernadelventil genau anschauen. Hat sonst noch jemand eine Idee??


    Danke


    Steffen


    Ach ja, ich habe den original BVF Vergaser in der normalen Bedüsung, nichts verändert.

    Hallo!


    Ich hoffe, ich bin hier in der richtigen Rubrik! Aber nun zu meinem Problem:


    Ich habe eine Schwalbe KR 51/ 1 K mit 6 V Unterbrecherzündung. Zündung, Vergaser, Motor alles Original. Die Schwalbe habe ich über den Winter komplett neu aufgebaut und habe gestern meine erste Probefahrt gemacht. Sie sprang auch einwandfrei an, ist zuerst auch gut gelaufen, so, wie sie sollte.


    Dann habe ich sie abgewürgt und die Probleme begannen. Ewiges Treten, bis sie angesprungen ist. Sie ist auch nur gelaufen, wenn ich Vollgas gegeben habe (Da hat sie vor sich hingeblubbert, bin ich vom Gas runter, ist sie sofort ausgegangen). Nach ein paar Sekunden Vollgas hat sie dann auch hochgedreht, ist dann, sobald ich das Gas losgelassen habe und sie praktisch in den Leerlauf sollte, sofort wieder ausgegangen.


    Ich habe mich dann irgendwie nach Hause geschleppt, dabei hat die Kiste geruckelt und fast kein Gas angenommen. Zuhause habe ich dann den Leerlauf erhöht, die Schraube, mit der man das Gemisch reguliert, weiter reingedreht. Nach den Einstellungen sprang sie einwandfrei an, hatte aber einen sehr unregelmäßigen Leerlauf. Hochgedreht ist sie, sobald sie aber wieder in den Leerlauf sollte, ist sie ausgegangen.


    Ich habe auch mal die Gummiansaugmuffe vor dem Vergaser runtergebaut und sie mal so laufen lassen. Komischerweise ist sie dann recht gut gelaufen, ich konnte auch ein kurzes Stück fahren. Allerding hat das gute Stück beim Beschleunigen immer noch stark geruckelt. Immer, wenn sie geruckt hat, gab es einen lauten Knall und blauer Rauch schoß aus dem Vergaser.


    Auf einmal ist sie jedoch wieder ganz normal gelaufen, hat hochgedreht und den Leerlauf gehalten. Wo kann da das Problem liegen?


    Ach ja, wie ich den bei der Restauration den Vergaser ausgebaut habe, fiel mir auf, dass das Schwimmernadelventil hängt. Ich habe es wieder gangbar gemacht. Kann es sein, dass das Schwimmernadelventil trotzdem die Ursache für das Problem ist?


    Vielen Dank für eure Hilfe


    Steffen

    Hallo!



    Ich bin gerade dabei, meine Schwalbe komplett neu aufzubauen. Nun eine kurze Frage wg. der Lackierung:


    - Kann man eine Schwalbe mit Sprühdosen lackieren, so dass es passabel aussieht?


    - Ich würde mir es auch zutrauen, die Schwalbe mit Spritzpistole und Kompressor zu lackieren. Allerdings habe ich selber noch nie lackiert und denke mir, dass wenn ich es das erste mal probiere, mehr versaue als wirklich verschönere.


    -Lackierer kommt nicht in Frage, da zu teuer.


    Was denkt ihr?


    Vielen Dank für eure Antworten


    Steffen

    Hallo!


    Ich bin gerade dabei, meine Schwalbe zu restaurieren. Sie bietet eine gut Basis, rostet halt ein bisschen. Aber das bekomme ich mit eurer Hilfe schon hin.


    Meine erste Frage:


    Wie bekomme ich das vordere Schutzblech abgebaut? Das ist das letzte Teil, was noch nicht vom Rahmen entfernt wurde!


    Danke


    Steffen

    Hallo!


    Nur eine kurze Frage:


    Ich habe eine Schwalbe, Kr 51/1, mit handbetätigter Kupplung. Ich habe Sie jetzt erst kürzlich übernommen und bin jetzt am zusammenbauen. Nun habe ich folgendes festgestellt:


    Der Kupplungshebel lässt sich komplett drehen, ohne dass sich etwas an der Kupplung tut. Nun gehe ich davon aus, dass die Druckstange aus dem Kupplungshebel gerutscht ist. Nachdem ich die Druckstange rausgenommen habe und jetzt wieder einbaue, muss da der Kupplungshebel in einer bestimmten Stellung sein? Also z.B. im 90 Grad - Winkel vom Motor abstehen?


    Vielen Dank für euere Hilfe


    Steffen

    Hallo!


    Nachdem ich mein Zündungsproblem behoben habe und die Kiste (Schwalbe, Serienvergaser 16 N 1, U - Zündung) immer noch nicht anspringt, kann es nur noch am Vergaser liegen.Ich habe den Gaser gereinigt, jetzt fehlt mir bloß noch die korrekte Einstellung.


    Also, wie viele Umdrehungen müssen die Gasschieber - Anschlagschraube und die Leerlauf - Luftregulierschraube draußen sein, um ein zündfähiges Gemisch zu bilden?


    Danke


    Steffen


    P.S Es ist mir schon klar, dass die genaue Einstellung nur mit warmen Motor erfolgen kann. Leider kann ich die Kiste aber nicht warmfahren, da sie ja nicht anspringt! Ich brauche bloß einen \"Ungefähr\" Wert, mit dem sie auf jeden Fall anspringt!!

    Hallo!


    Fehler gefunden: Die Verbindung zwischen Zündspule und Zündkabel war locker. Ein bisschen gelötet, dann Isolierband drüber, fertig ist der Zündfunke!!


    Ach ja, schon wieder vergessen: Schwalbe mit U-Zündung.


    Steffen