Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen, aber kann zumindest sagen, dass ich in der Fahrschule für A nix gelernt habe was mich irgendwie sicherer oder besser Zweirad fahren lässt als vorher schon mit Klasse B und Simme erlernt. Im Gegenteil, ich musste mich hinterher erst mal wieder daran gewöhnen vernünftig in eine Kurve rein zu bremsen ohne das über Funk gleich jemand "Mimimimi wir bremsen nicht in der Kurve" macht 
Richtig was lernen tut man (falls nicht selbst autodidaktisch oder aus Literatur (Bernd Spiegel...) beigebracht) erst beim ADAC Training oder Vergleichbarem. Rein in die Kreisbahn, hinten / vorne mal in die Bremse, Aufstellmoment erleben. Kupplung ziehen und gucken ob man es schafft noch mal mehr in Schräglage zu kommen, Vollbremsungen die den Namen verdienen, sinnvollen Bremseneinsatz beim Maneuvrieren in unterschiedlichen Geschwindigkeit,... Da waren welche beim 6h Basistraining für lumpige 90 € die sind so scheisse gefahren und haben trotz Jahren mit Motorradlappen nie ne Vollbremsung mit ihrem Bock gemacht oder bekamen das Teil nicht mal auf den Ständer.
Meiner Meinung sollte die Teilnahme bei sowas minimale Pflicht sein bevor man nach Fahrschule oder Autofahrer-Schnellkurs auf die Menschheit losgelassen wird, dafür könnten ein paar Pflichtstunden gestrichen werden.
Fahrschule ist nix weiter als die grundsätzliche Fähigkeit irgendwie mit dem Hobel vorwärts und um ein paar Hütchen zu kommen. 80% fürn Autofahrer nix als Wiederholung von dem Gedöns dass man sich vor x Jahren eh schon durchs Kurzzeitgedächtnis geschleust hat. Ist zwar auch nicht schlecht, aber Kosten/Nutzen katastrophal und wie die wilde Sau fahren die, denen die Mütze brennt dann nach drei Tagen sowieso wieder.