Beiträge von blaumeise

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    viele Details die bei der Simme anders sind <img src="//www.simsonforum.de/wbb/wcf/images/smilies/biggrin.png" alt=":D" />
    Natürlich ist die noch nicht fertig... Der Rest wird dann mal richtig vorgestellt...


    Aua, da tut mein Po ja schon vom Ansehen weh! =O

    Du hast den Bowdenzug schon getauscht. Hast du denn das ganze schon mal eingestellt, bzw. Das Spiel vom Handhebel kontrolliert?


    Denn es kann sein, dass die Kupplung rutscht weil die immer leicht gezogen wird. Das Rutschen lässt nach wenn das Drehmoment (beim Anfahren) sinkt.

    Es geht aber nicht um die Fahrerlaubnis, die wird ja anerkannt. Sondern um die Klassifizierung der Simson als Kleinkraftrad. Das ist eine rein deutsche Regelung.
    Aber auch da lässt sich was finden, da war doch was mit wenn ein KFZ in einem Land soundso zugelassen ist, dann gilt das auch für alle anderen EU-Länder.
    Hab jetzt keine Lust, das nachzusehen :D

    Ok, denken eingestellt. Thema abgehakt. :D


    Bin jetzt eigentlich auch durch, nur noch den Primärantrieb und Kupplung drauf, dann war es das. Danke für die Hilfe.


    Ich hätte mal ne Kamera mitlaufen lassen sollen...nur für die Sachen die ich teils 3x zusammen und wieder auseinandergebaut habe :D Da hätten alle was zu lachen.

    Raue Oberfläche? Hoffentlich nicht, die Wellen sind doch gehärtet???
    Das kommt ja auch stark drauf an womit die Gestrahlt wurden, evtl. sind die einfach nur sauber :D
    Etwas Rauheit schadet andererseits nicht, da dreht ja nur der Kupplungskorb bei gezogener Kupplung und in der rauen Oberfläche hält sich der Ölfilm ja besser.
    Wenn die allerdings eine gehärtete Oberfläche versaut haben, ist's echt blöd.

    Jetzt ist der Motor zwar schon wieder zu,
    aber mir ist natürlich schon noch was eingefallen...


    Ich habe beim Zusammenbau des Getriebes natürlich die Ölnuten der Zahnräder alle in eine Richtung gedreht. Ausdistanziert ist jetzt auch alles super. Was mir im Nachhinein eingefallen ist:
    ich habe nicht darauf geachtet, die benutzten oder eben unbenutzten Zahnflanken der Zahnräder zueinander zu drehen :search: . Etwas Verschleiß ist ja schon zu sehen (kein Pitting oder scharfe Kanten). :auslachen:
    Frage also: kann es da Probleme geben wenn die alte auf die neue Seite trifft?
    Wenn ja muss ich eben nochmal auseinander bauen und kontrollieren :(

    Ich hab ja gesagt, ich lass mir Zeit. Ich hab übrigens doch lieber eine neue ZKW verbaut, das soll ja sozusagen ewig halten :P Die Abtriebswelle hab ich gelassen.
    Und versuche so viel wie möglich selber herauszufinden. Heute wollte ich eigentlich was zum Zusammenbau fragen...da ist mir etwas dazwischen gekommen :lol:
    Leider keine Dichtung zwischen die Motorhälften, sondern das Getriebe. Ich habe ja einen laufenden Motor (mit vielen Nebengeräuschen) zerlegt und da sollte doch eigentlich alles passen. Die Zahnräder auf der Abtriebswelle haben aber nach Zusammenbau und einsetzen ins Lager ziemlich genau 1mm Spiel auf der Welle.
    Jetzt frage ich mich, ob das Wellenende das ins Lager kommt, nicht durch das Lager geht und damit das eingestellte Spiel verändert. Denn nach der Passung kommt ja noch der kleine Freistich. Der sollte doch durchrutschen...Ich hab mal gemessen, da ist nix konisch oder etwas anderes, was die Welle jetzt an einer bestimmten Position stoppen kann. Die Höhe entspricht genau der Lagerhöhe.
    Kann ich - das sind jetzt 2 Fragen: sollte ich und geht das überhaupt - die Welle tiefer ins Lager einsetzen, so daß die auf der anderen Seite etwas rausschaut?


    Ich habe mal ein Foto angehängt, Bilder sprechen ja Bände...