Beiträge von makersting

    Stimmt natürlich: Pulsierende Gleichspannung ist es in der Simson. Wobei Wechselspannung genausogut gehen würde. Dein regelbares Netzteil liefert nur geglättete Gleichspannung.


    Ansonsten wirkt deine extrovertiert triumphalen Worte "Falsch!" und "Schade" inkl. des Abgesanges über mich abstoßend, da arrogant.

    Ich komme aus dem technischen Bereich kenne mich auch einigermaßen gut mit Elektrik/Elektronik aus.


    Da ist noch Luft nach oben.


    Der Thyristor kann an Gleichspannung nicht abschalten, wenn er einmal gezündet hat und der Strom nicht unter den Haltestrom sinkt. Die Ladefunktion der Elba funktioniert nur korrekt an Wechselspannung. Trotzdem vermute ich deiner Beschreibung nach, dass die Elba funktioniert.


    Warum die Elba beim Anschluss nicht direkt startete, kann man schwerlich sagen. Ich würde probieren erst die Batterie anzuklemmen und dann das Netzteil, da der Opamp seine Betriebsspannung durch die Batterie erhält. Kann aber gut sein, dass auch das nicht klappt. Einschaltmomente laufen recht chaotisch ab.

    Also ich hab ne PD mit H4 und vorher Vape mit H4 und was soll ich sagen mit Vape hat es besser funktioniert. Keine Ahnung was mit der PD sein soll aber die liefert wohl doch keine 100w ich muss leider meine 3 Monate alte Batterie alle 2 Wochen laden da sonst der Stromkreislauf zusammen bricht.


    Ganz einfach. Die PD lädt den Akku kaputt, weil sie viel zu viel Strom (nicht Spannung!) liefert; unsere kleinen Akkus sind dafür nicht gedacht/gemacht. So sagt es Ewald Rosner (motelek. net). Dem reicht hier keiner das Wasser.

    Ich wollte eine Gleichstrom Vape reinbauen weil ich sowieso die Zündung tauschen wollte (also so oder so Vape).


    Vape/PD sind zurecht beliebt, weil sie leistungsstärker als Originalzündungen sind. Billiger wärs eine DDR-E-Zündung zu verwenden, das erfordert jedoch einen überschaubaren Umbau. Es ist letztlich eine Abwägung.

    ... außer, dass das Licht im Standgas noch funzeliger ist als original. Mich hat es gestört nachts noch beschissener vor der Ampel gesehen zu werden . Letztlich habe ich die "6V-Spule für 12V-Glühbirnen-Idee" zu den Akten gelegt.


    Wie hier schon zu lesen, gibt es mehrere Wege zu besserem Licht. Dabei gilt: Mehr Lichtleistung, mehr Kohle.



    Wenn es nur um die Lichtausbeute geht:


    Wer möglichst wenig ausgeben will, besorgt sich eine 6V-Unterbrecherzündung inkl. außenliegender Zündspule. Der Markt ist voll davon. Darin baut man eine 6V/35W Lichtspule für den Scheinwerfer ein. Leuchtmittel vorne ist dann logischerweise 35W (Scheinwerfer muss auch getauscht werden, aber dass muss er bei jeder Aufwertung des Lichtes).


    Schöner ist in besagter Zündung gleich eine 12V/42W-Halogenspule zu bauen. Vorne, hinten und Tacho mit 12V Birnen ausstatten. Vorne kommt die "S2"-Birne (35/35W, Halogen!) von Osram rein. Leider braucht man dann noch einen Spannungsregler ("Chinaböller") für ein paar €. So hat man schon verdammt gutes Licht.


    Nächste Lichtausbaustufe wäre Vape/PD mit H4. Kostet aber auch deutlich mehr.

    Eine Kr51/2N hat kürzere hintere Stoßdämpfer (soweit ich weiß, liegen die Aufnahmen am Rahmen anders als bei der /L und /E). Evtl. ist das ein Anhaltspunkt, was für ein Fahrzeug es ist, und, ob der 3-Gang-Motor passend ist oder ob es ein 4-Gang sein müsste

    Für mich könnte das auch nach zu frühem Zündzeitpunkt klingen. Bei geringer Drehzahl kriegt der Kolben etwas zu früh eins drübergebraten, da er langsam hoch läuft. Das hört sich in etwa so an - zumindest wars bei mir so.


    Wenn das gasdicht vercrimpt wird, kommt kein Sauerstoff mehr an die Crimpstelle -> keine Oxidation.
    Also hat Fett da keine Funktion. Aber wenn es fürs Auge gemacht wird...bittesehr, viel Spaß.


    Man zerlege eine jahrealte Crimpung eines periodisch feuchten Einbauorts, dann wird man allesamt schwarze Litzendrähte vorfinden. (Behauptete!) Gasdichtheit im Moment der Crimpung heißt nicht, dass das immer so bleibt.