Beiträge von makersting
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Bei dem Motor bin ich mir übrigens relativ sicher, dass der letzte Woche das erste Mal innen Licht gesehen hat seit dem Mauerfall. War alles noch feinst original DDR. Fast schon schade, den geöffnet zu haben...
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Klingt irgendwie nach blockierendem Hinterrad, fiesen Schürfwunden mit Split drin und Krankenhausaufenthalt - versüßt durch wunderschöne Frauen, die ihr mir zuführt.
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Ich melde mich nach dem Zusammenbau und berichte über die neue "Schalterfahrung". Und, wenn ich es nicht vergesse, zum Ende der Saison.
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Ich hoffte das Wort "Gefüge" nicht lesen zu müssen!

Der Hebel ist Nachbau von MZA, und ich denke, eh nicht so hart wie das Original. Den hatte ich über. Versuchskarnikkel halt... -
tommy: Beides ist bübdig drin.
@Carpe: Nachbau? Nur die Abtriebswelle und die Lager sind neu. Beim Dpalten, vor dem Tausch der Teile, sah der Versatz auch schon so aus.
Bleibt jetzt so...
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Ich habe den ganzen Tag gegoogelt, wie man Guss schweißt. Sogar Hartlöten mit Neusilber hatte ich in Betracht gezogen.
Letztlich habe ich eben mit dem WIG-Gerät einfach was auf den Zapfen aufgeschweißt. Schweißstab war aus mittellegiertem Stahl (DT-SG Mo stand drauf, wenn ich es korrekt entziffert habe). Dann vor allen mit dem Bandschleifer abgeschliffen, bis es passte. Musste nur noch wenig gefeilt werden. 15min Arbeit, und der Zapfen hat jetzt nur noch minimales Spiel in der Schaltwalze. Die Frage ist natürlich, wie lange das hält...
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Der Sicherungsring, der als Widerlager für den Außenring des Kupplungwellen-Kugellagers dient, ist drin?
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Rechts, an der Abtriebswelle. Dort ganz oben, wie vorgeschrieben.
Dein zweiter Satz, ist das eine Frage, oder doch eine Aussage? -
Wie in den Bildern zu sehen, stehen die Losräder etwas höher als die Festräder. Berühren tut sich aber nichts.
Die Abtriebswelle (rechts im Bild) ist bis Anschlag drin, das Kugellager der Kupplungswelle (links) durch den Innen-Sicherungsring gesichert und bis zum Anschlag im Lagersitz. Öl- und Distanzscheiben sind korrekt verbaut.
Oder ist der Versatz bei dem Motor (noch) normal?
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Was ein Multimeter anzeigt, kann ich dir nicht genau sagen. Das ist auch ein eher unpassendes Messwerkzeug, weil am Ausgang nur sehr kurz Spannungsimpulse rauskommen, ebenso am Eingang. Die Ladewechselspannung von der Ladespule lässt sich gut damit messen. Die sollte bei über 100V liegen.
Am besten ginge es mit dem Oszi zu messen, das haben aber die wenigsten.Es gibt einen Prüfgerät für den Elektronikbaustein. Im Schwalbennestforum ist der angepinnt. Das gabs (gibts?) auch in der Bucht.
Btw, dir ist klar, dass an dem dicken roten Kondensator bis 400V anliegen? Bitte aufpassen!