Klingt fast so, als deformiere sich die ganze Trommel beim Anziehen der Achsmutter. Diese Distanzhülse hast du zwischen den Radlagern verbaut? Falls sie drin ist, ist sie evtl. gestaucht?
Beiträge von makersting
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Drehbank hab ich nett, nützt nix, Motor muss wieder raus und auseinander. Ist eh zu warm zum Fahren... *heul*
Hatte mich eh schon gewundert, wie weing der Ziehkeil rastet. Dann ist das bisher beim Schalten spürbare Rasten fast nur auf den Schaltstern auf der Schaltwalze zurück zu führen.
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Die neue Abtriebswelle hat drei 4mm Bohrungen. Da müssen also je zwei 4mm Kugeln in eine Bohrung, also sechs 4mm Kugeln insgesamt? Das wäre super ärgerlich, alles muss wieder auseinander...

Das komische ist, dass ich nur insgesamt 3 4mm-Kugeln vorgefunden habe.
micetz: Ich hatte den Ziehkeil etwas rausgezogen und die fehlende Kugel mit Fett an einen kl. Schraubendreher geklebt. Dann von der Ritzelseite aus reingefummelt. Danach einen angefasten Schaft eines 9mm-Bohrers reingesteckt (bis zum Ziehkeil) und dann Beides richtung Abtriebsritzel durchgestoßen.
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Der Motor ist wieder zusammen. An sich war die Schaltung erst noch weniger "rastfreudig" als vorher. Tags drauf entdeckte ich auf dem Werktisch eine 4mm Metallkugel. Harr! Die ist aus der Abtriebswelle gefallen. Unter der Schnurfeder waren nun nur 2 statt 3 Kugeln. Mit viel Fummelei habe ich es nur durch Abhnehmen des Kuppkungsdeckels ohne Motorspalten hinbekommen, dass nun alle 3 Kugeln an Ort und Stelle sind.
Nun schaltet sich der Motor merklich präziser. Ob das nun auf die Schweißerei oder den besser ausdistanzierten anderen Getriebebauteilen liegt, kann ich leider nicht wirklich sagen. Man müsste das mit anderen Schwalben vergleichen.
Einzig der etwas labbrige äußere Schalthebel der Schwalbe stört mich noch. Evtl. kürze ich den nach vorne 2cm. Oder ich schweiße einen stabileren Hycomat-Schalthebel an den originalen "Klemmklotz", der auf die Schaltwelle kommt.
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Das "Isolierstück" als Kondensatorersatz dient nur als Kabelklemme, da am Kondensator 2 (3?) Leitungen angeschraubt sind. Ohne das Teil muss man die Leitungen irgendwie anders zusammenfügen, inkl. der neuen Leitung zum nun außenliegenden Kondensator.
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Brauchst du auch nicht,denn er hat ja schon ein anderes Paket eingebaut. Und das kann sich nicht so schnell einarbeiten.
Ein neues Paket führt nicht zu einer Wunderheilung eines verschlissenen Kupplungskorbs. Ich schrieb oben nur etwas vom verschlissenen Korb. Er berichtete dass das Paket im Korb eiert. Das passiert dann, wenn sich das Paket in die Flanken des Korbs eingearbeitet hat. Das Paket verkantet dann beim Zurückgehen beim Kommenlassen der Kupplung. Und ein verkantetes Paket kann sich auch durch den Druck der Tellerfeder (und der Kraft vom Kupplungshebel am Lenker) verbiegen. Das wurde auch berichtet. Mir scheint daher der Korb als Ursache am Nahliegensten.Jetzt hast du mich doch gezwungen es 3x zu schreiben...
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Wenn nichts knackt und sie gemessen auch nicht zu sehr gelängt ist, kann man die Kette einfach kürzen: Mit der Flex den Kopf des Stiftes 2 Glieder vom Kettenende abschleifen und dann mit dem Splintentreiber rausschlagen.
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Ein drittes Mal schreibe ich es nicht.
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Wenn die Kette verschlissen ist, knackt es beim Vor- ubd Zurückschieben des Moppeds. Sie setzt sich dann jeweils auf dem Kettenrad bzw. Ritzel.
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Hast du denn jetzt einen Funken, wo sie nicht anspringt? So ganz eindeutig drückst du dich nicht aus
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Hat das Steuerteil vernünftige Masse? Also die Masseleitung und deren Anbindung an den Rahmen muss in Ordnung sein.
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Ich will das Resultat der Elbasezierung kurz vorstellen:
Es war der Thyristor (KT201) nachträglich gegen einen nicht-pinkompatibelen Typen (KT206) getauscht worden. Das konnte von Anfang an nicht funktionieren. Da hat ein Vorbesitzer (ziemlich versteckt) ganz schön Murks gemacht.Beim Fahrzeugkauf muss man wirklich auf alles gefasst sein...