Doch, ich habe einen Nachteil der PD, zumindest in der Schwalbe, mit dem Miniakku. Der Akku macht (im Stadtverkehr) Zyklen ohne Ende und wird eher ableben.
Trotzdem finde ich das Konzept, nur noch DC im System zu haben, besser!
Beiträge von makersting
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Justiere mal deine Schaltung, bevor der Motor gespalten wird. Wer weiß, vielleicht sind nur die Gänge bzw. der Leerlauf nicht richtig eingerastet.
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Mit so einer aufgebohrten Düse muss man echt aufpassen. Lässt man im Standgas die Kupplung zu schnell kommen, reißen augenblicklich sämtliche Speichen des Hinterrads.
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Kommt das Geräusch auch beim Vor- und Zurückschieben? Ich würde dann auf eine gelängte (verschlissene) Kette tippen.
Und schau dir die Kette vollständig an, ob einzelnen Rollen fehlen.
Am Ritzel vorne und am Kettenrad hinten schaust du dir an, ob aus den Zähnen Haifischzähne geworden sind. -
Da hast du schon einiges geprüft. Spontan fällt mir dazu noch ein, dass sich die Polradmutter etwas gelöst hat und sich das Polrad etwas auf der Kurbelwelle verdreht hat. Abgeblitzt hattest du seit dem Stehenbleiben noch nicht, wenn ich dich richtig verstanden habe.
Ansonsten kannst du alle Steckverbinder der Zündung auf korrekten Sitz prüfen. Bei isolierten Kabelschuhen z.B. kann man den Stecker aus Versehen zw. Isolierung und Kontakt draufstecken. Das hält ne Zeit, unvermittelt ist dann aber Schluss. Sucht man sich nen Wolf nach, alles schon gehabt.
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Oder der Flansch des alten Gasers war (durch zu festes Anziehen der beiden Befestigungsmuttern) verzogen. Passiert recht schnell.
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Der /1er Motor reagiert rasch mit Leistungseinbußen, wenn am Auspuff oder Ansaugtrakt irgendetwas nicht 100% wie original ist.
Beispielsweise ein zu tief im Auspuff steckender Krümmer oder eine undichte Gummimuffe (das große, schwarze Gummigebilde vor dem Vergaser).
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Dichte den Flansch ab und alles wird gut sein.
Durch die Flanschdichtung gelangt normalerweise kein Bremsenreiniger durch! -
Das kann mehrere Ursachen aben. Fang mit der einfachsten an, die Schaltung ist nicht 100%ig korrekt eingestellt.
Oben auf dem Getriebe ist eine M8 Mutter (Schlüsselweite 13). Diese inkl. Unterlegscheibe entfernen. Auf dem Gewinde wird innen im Motor nun die sog. Schlitzmutter sichtbar. Die drehst (fummelst) du mit einem kl. Schlitzschraubendreher eine halbe Umdrehung nach rechts (also im Uhrzeigersinn).
Dann alles wieder zusammen und probieren. Ggf. wiederholen. Evtl. reicht sogar eine Viertelumdrehung der Schlitzmutter.
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Wenn das Polrad nur leicht geschliffen hat, kann das an nicht ganz passend auf der Grundplatte positionierten Spulen liegen. Durch Lösen der beiden Befestigungsschrauben einer Spule kann man diese um ein paar Zehntel-mm verschieben.
Hörst du denn das Schleifen bzw. kannst du das durch Drehen mit Druck in radialer Richtung des Polrades reproduzieren? Die Schleifspuren könnten auch uralt sein und von einer einmal losen Grundplatte entstanden sein.
Mir kommt die Schlussfolgerung Zündaussetzer -> radiales Spiel der KW-Lager bzw. eiernder KW-Zapfen eh nicht ganz plausibel vor. Da sind in meinen Augen andere Gründe wahrscheinlicher, wie defekter Geber bzw. defektes Steuerteil, oder sogar die Vergasereinstellung. Bevor ich den Motor nochmal spalte, würde ich erst an den Stellen alles gründlich prüfen.