Ohne weitere Infos stochert man etwas im Trüben.
Hast du LED-Blinker dran plus dicken Widerstand verbaut?
Beiträge von makersting
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Das Problem mit dem nicht nachlaufendem Sprit ist meist nur ein Optisches. Man sieht nicht, wie es um die Luftblase entlang an der Schlauchwand entlang läuft.
Zum Prüfen schaue in der Schwimmerkammer nach, ob Sprit drin ist.Falls nicht, fahre ein paar km und öffne den Tankteckel, und horche, ob Unterdruck im Tank war.
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Hast du eine Blinkerkontrolleuchte am Moped und diese direkt hinter dem Geber angeschlossen? Falls ja, muss die anders angeschlossen werden.
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Wenn man die Fotos so sieht, bekommt man selbst Zugunruhe

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Du meinst vorm Löten die Innenversiegelung entfernen?
Ich hab das nicht gemacht. Das ging auch so. Nur außen den Lack habe ich um den Riss penibelst entfernt und gründlich entfettet.Der Sand im Tank sorgt übrigens dafür, dass die Hitze nicht weit durchs Metall zieht, der Lack also nur relativ kleinflächig zerstört wird.
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Klar ist das doof wegen dem Lack, aber ich sehe zum Hartlöten (ggf. schweißen) keine Alternative. Manche nehmen 2k-Gedöns und jubeln, dass es dicht ist. 2k härtet leider zu stark aus, das Reißen ist an arbeitender Stelle am Blech vorprogrammiert. Das geht höchsten an Rostlöchern, wo keine Risse durch die Bewegung des Bleches entstanden sind
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Dem schließe ich mich an und ergänze: Gerade weil eine Alarmanlage dran ist, braucht das Moped einen größeren Akku.
Bkeiakkus machen nicht sonderlich viele Zyklen mit, doch gerade die hast mit der AA.Und wenn das mit einem kleinen Akku dauerhaft so gut klappen würde, hätte man in der notorisch werstoffknappen DDR nicht so dicke Akku in die Mopeds gebaut.
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Genau, Tank gründlich von innen vom Benzin säubern, Lack außen entfernen, dann voll mit Sand machen, und hartlöten (zB Silberhartlot). Hab ich vor zwei Wochen das erste Mal gemacht. Geht Bombe, da die gelötete Stelle in Grenzen flexibel bleibt. Da reißt dann nicht in Kürze das Blech neben der gelöteten Stelle.
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sprengring hinterm Korb ist drauf.
Nur ein Sicherungsring oder sind doch beide unterm Kupplungdkorb drauf?
https://farm8.staticflickr.com…53917833_467dd01dd0_z.jpg -
Eben, daher probiert man alles einfach zu machende aus. Wär doch fein, wenn es an etwas Simplen lag und man sich Geld und Arbeit sparen kann.
Btw , Kettenspannung. Wenn geschrieben wird, dass sie sich 2cm nach oben und unten bewegen lassen muss, dann heißt das, dass das ohne Druck gehen muss. Mit Gewalt kann man die strammste Kette 2cm hoch und runter drücken.
Die Kette muss soeben noch lose "schlackern", wenn man mit dem Finger dran schnippst. Und beim Einstellen den Kettenspannung das Fahrzeug schieben und dabei die Spannung ertasten. In bestimmten Kettenradpositionen ist die Kette meist strammer bzw. loser. Die Kettenspannung ist also in der "strammsten" Kettenritzelkonstellation passend einzustellen.Tachowellenantrieb: Ist das Plastezahnrad vollständig auf der Abtriebswelle aufgeschoben, sitzt der Sicherungsdraht korrekt in der Nut der Welle?
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Mich erstaunt, dass du die Karre lieber stehen lässt, als allen Hinweisen nachzugehen. Hochmut latscht halt, Grips könnte schon wieder fahren.
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Wie, du weißt nicht. Du schriebst doch, dass du beim Schalten öfter zwischen den Gängen landest.