Beiträge von charly_01

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    Du hast mich da falsch verstanden. Du sollt keinen allgemeinen Mastercode veröffentlichen, sondern es so zu machen,wie du es derzeit mit den normalen Codes vorhast. Fest in den Controller einbaun und dann per eMail jedem seinen eigenen MAstercode übermitteln. So gibts gaaanz viele verschiedene Mastercodes und der einzige, der die alle hat bist du ;)


    Achso meintest du das. Währe eine möglichkeit. Habe mir da aber schon was neues für ausgedacht. Wenn es den Individuell einstellbaren Code gibt, wirds auch eine möglichkeit geben das wieder rückgänging zu machen ohne Mastercode. Aber wie gesagt das mache ich ganz zum schluss.


    Meinst du wirklich das es clever ist den eingegebenen Code im Display anzuzeigen ??? Der Beifahrer oder umherstehende Leute würden das dann auch sehen können. Wollte das wie bei Geldautomaten mit **** machen. So sieht man das etwas gedrückt wurde aber nicht direkt die zahl bzw. Taste.

    Die Codeabfrage kommt, sobald man die Zündung anmacht. Das Piepen und Blinken geht aber auch sofort wieder aus sobald man die Zündung wieder ausschaltet das ist Schaltungsbeding so leicht nicht änderbar, da ja der Kontroller nur geschaltetes Plus bekommt um die Batterie nicht leer zu ziehen bei längerer Standzeit. Sobald der Strom weg ist arbeitet der dann natürlich nichtr mehr. Aber der sinn der Wegfahrsperre ist es ja auch, das das Moped so leicht nicht gestartet werden kann und den Zweck erfüllt die Schaltung ja.


    Der Mastercode ist glaube ich keine sooo gute Idee da der sich ja schnell rumsprechen kann bzw. ich den ja Veröffentlichen muss. Von daher kann dann jeder der die MFA kennt ganz leicht die Wegfahrsperre deaktivieren womit kein großer Schutz mehr gewährleistet währe.


    Wie lang sollte der Code denn nun eigentlich sein 3,4 oder 5 Tasten ??? Ich würde sagen 3 Stellen müssten schon reichen. Das sind dann schon etliche 1000 kombinationen da man ja auch mehrere Tasten gleichtzeitig drücken kann. Selbst bei nur 3 einfachen Tastendrücken hätte man 999 Möglichkeiten und die Zeit hat wohl kein dieb die all durchzuprobieren.

    @Goaß


    Hier erst mal der Link zum Datenblatt für das LCD von Reichelt.


    [edit]Irgendwie klappt das nicht mit dem link zum Datenblatt. Du musst auf der Reicheltseite nach \"LCD 204B LED\" suchen und dann findest du in der Artikelbeschreibung das Datenblatt als PDF zu dem LCD.[/edit]



    Da stehen die maße für das LCD drin.


    Zitat

    ich hab leider nicht ganz mitbekommen wie das mit dem warnblinker funktioniert. is da ein eigener blinkgeber dabei?


    Auf der Platine befinden sich 4 Relais. 2 Davon sind für die Blinker (links/rechts) Den Blinktakt erzeugt dann der Kontroller.


    the-razer


    Zitat

    Noch eine etwas ausgefallenere Methode um da ne Zahl einzugeben,was auch schnell gehn würde wär, wenn du n Poti einbaust (Neben das display) und man mit dem Drehen den Potis jede Stelle der Zahl einstellen kann. Hoffe du weißt was ich meine .... ich mein so ähnlich wie bei nem Tresor oder so.


    Ich weiss was du meinst! Du meinst einen Drehimpulsgeber. Leider habe ich aber nicht einen Anschluss mehr frei am µC. Ich hätte den Impulsgeber anstatt der Tasten nutzen können aber da ist das Problem mit der Wasserdichtigkeit. Jede Eingabemöglichkeit muss ja nach aussen hin abgedichtet sein gegen wasser. Darum habe ich mich für Taster entschieden die so tief liegen, das man eine Folie drüber kleben kann und so eine Wasserdichte Folientastatur erhält. Siehe Fotos von der Anzeige am Moped.


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    Nur, dass jeder n anderen, festen code hat gefällt mir nicht. Ich ermutige dich hiermit, solange zu programmieren, bis du ne lösung hast


    Soll ja keine Dauerlösung sein mit dem festen Code aber das ist schonmal besser wie garkein Schutz. Dadurch das jeder einen anderen Code erhält ist das auch relativ sicher. Von mir aus kann mir auch jeder sagen per PN oder E-Mail welche Tastenfolge er haben will. Je nachdem wieviel Platz noch im Kontroller für das Programm ist kann ich versuchen das jeder seinen Code auch ändern kann aber das wird erst am schluss gemacht. Du darfst aber auch nicht vergessen, das wenn du den Code mal vergessen solltest du da nie wieder dran kommst. Also immer schön merken wenn es mal eine Individuelle Codeingabe gibt was du da eingestellt hast.


    Das der Alarm erst nach 3 Fehlversuchen ausgelöst wird ist schon klar gewesen. Ging mir nur darum zu erfahren wieviel spektakel das Moped bei 3 maliger Falscheingabe machen soll. Ob Piepen reicht oder ob die Blinker auch mit aktiviert werden sollen. Weil eigentlich ist die Funktion ja als Diebstahlschutz gedacht und nicht als Alarmanlage.

    Hmm, irgendwie gehts momentan nicht so recht weiter. Es hängt irgendwie an der Platinenentwicklung und da insbesondere an der Lade/Entladestrom überwachung. Bis Henne dafür eine Lösung gefunden hat, werde ich wohl mal wieder etwas weiter Programmieren. Die nächste Funktion die eingebaut wird, ist die Wegfahrsperre. Leider ist es nicht ganz so leicht einen Individuell einstellbaren Code zu Programmieren. Darum habe ich mir überlegt, das ich den Tastencode erstmal fest in die Software schreibe und jeder bekommt von mir seinen Code per E-Mail. Meine frage währe wie Ihr es am besten finden würdet den Code einzugeben und wie lang soll er sein.


    Bsp. für 4 Tasten: hoch, ok , warnblinker, hoch


    oder für 5 Tasten: runter, ok, hoch, hoch, warnblinker


    oder sogar aus gleichzeitig zu drückenden Tasten:


    Bsp.: hoch + runter , ok, Warnblnker, ok + runter


    Schreibt mir mal bitte wie ihr euch das vorgestellt habt. Von der eingabe einer Codezahl halte ich nicht viel da das meiner meinung nach zu lange dauert beim tippen. Wenn man da z.B. 5678 eingeben will das ist glaube ich blöd.


    Dann würde mich noch Interessieren was passieren soll bei einer fehlerhaften Codeingabe. Soll da der Piepser wie blöd piepen oder die Blinker anfangen zu blinken oder soll die Eingabe dann für z.B. 3 min gesperrt werden oder was meint ihr ???


    Schreib einfach mal eure Vorschläge damit ich ungefähr weiss wie es gehen sollte. Was dann Programmiertechnisch machbar für mich ist werde ich mit einbauen.


    PS.: Für alle die die Wegfahrsperre nicht brauchen/haben wollen, wird es aber einen Menüpunkt geben Wegfahrsperre ein/aus oder man Verkabelt es einfach auf der Platine nicht das geht natürlich auch.

    Zitat

    Nochmal zum uC: Verstehe ich das richtig, dass er mit dem Bootloader ausgeliefert wird und der Anwender die eigene Applikation via RS 232 in den eeprom Speicher läd - nach dem Einschalten des uCs wird dieses Programm dann kontinuierlich ausgeführt, solange bis man ein neues Prog läd ?


    Ja genau. Der Kontroller wird mit Bootloader + der z.Z. aktuellen Firmware von mir verschickt . Sobald ich was an der Software geändert habe, stelle ich diese zum Download bereit und jeder der mag kann sich die neue Firmware in seinen µC flashen. Die Software ist dann fest im Flash Rom gespeichert und startet sobald der Kontroller mit Spannung versorgt wird. Das Programm im Flash wird dann kontinuierlich ausgeführt und sobald die Spannung abgeschaltet wird werden nur noch daten im EEProm gespeichert diese bleiben auch erhalten bei Firmwareupdates. (Kilometerstand, Betriebsstundenzähler ect.) darum auch der Pufferkondensator. Der Kontroler benötigt also keine permanente Versorgungsspannung. Er startet immer selbstständig das Programm sobald die Zündung eingeschaltet wird.

    net-harry


    Also die Schutzbeschaltung mit Vorwiederstand und Z-Diode war die einfachste Methode die mir eingefallen ist um auf einen verträglichen TTL Pegel für den µC zu kommen. Die Z-Dioden sind meinses wissens nach bis 100V Spannungsfest (natürlich kaum belastet). Der Stromfluss über die Z-Diode soll über den Vorwiederstand möglichst gering gehalten werden. Wenn du eine sicherere Methode zur Schutzbeschaltung kennst währe das wenn es sich mit Vertretbaren aufwand aufbauen lässt eine willkommende ergänzung. Den Elko vor den Spannungsregler zu setzen, hat sicher bei 12V Mopeds einen Vorteil wie du ja auch geschrieben hast aber die Schaltung soll auch an 6V Modellen Funktionieren wo dann ein LowDrop Regler zum einsatzt kommt. Wenn da der ELKO vor dem Regler ist, bricht die Spannung zu schnell zusammen so das der Regler nicht mehr arbeiten kann. Der µC ist jetzt so eingestellt, das er bis 2,7V arbeitet und erst unter der Spannung in einen sicheren Resetzustand fällt. Die Stromaufnahme des Kontrollers liegt bei 10-20 mA. Den rest der Schaltung vom Elko zu trennen und nur den µC aus dem Kondensator zu versorgen macht sicherlich sinn. Das sollten wir vieleicht wirklich so machen. Wie Henne schon geschrieben hat, habe ich leider keine i/o Ports mehr am Kontroller frei um Helligkeit und Kontrast des LCDs per PWM regeln zu können. Währe zwar eine schöne sache gewesen aber auf kosten von meines erachtens Nützlicheren Funktionen auf die ich dann mangels freier Ports verzichten hätte müssen. Was die Potis betrifft stimmt es das die auf den 3D ansichten abgebildeten Trimmer nicht so toll sind für diese Aufgabe aber das liegt darin das ich keine Bauteilbibliothek hatte wo die richtigen Potis drin waren um die Platine zu erzeugen. Ist Prktisch nur ein Anzeigefehler. Da sollen normale Schleifkontaktpotis rein.


    Zum Kontroller:


    Hersteller Atmel / AVR
    Typ Atmega 32/16
    Gehäuse = DIL-40
    Flash = 32 KB
    EEProm = 1 KB
    RAM = 2 KB
    I/O = 32
    PWM = 4
    ext. INT = 3


    [edit]Programmiersprache: Bascom (Basickompiler für Atmel Prozessoren)[/edit]
    Preis bei Reichelt ca. 3,50€


    Der Kontroller wird lauffähig Programmiert und mit einem Bootloader versehen so das man \"OHNE\" Programmieradapter direkt über eine Serielle Schnittstelle updates einspielen kann. Es wird keine zusätzliche Hardware benötigt. Ein Kabel andem RX, TX und GND aufliegt geügt. Der nötige Pegelwandler (MAX232) ist auf der Platine schon vorgesehen. Das hat den Hintergrund, das man den Kontroller schnell abschießen kann wenn er ohne Bootloader Programmiert wird. Um das zu vermeiden habe ich diese Lösung bevorzugt da auch bei Programmierabbrüchen und fehlbedienung der Software der Kontroller nicht abgeschossen werden kann. Ist auf jedenfall sicherer auf diese weise und komfortabler. Ausserdem muss kein externer Programmieradapter gebaut werden.


    Die RS232 ist reineweg nur für Updates vorgesehen.


    Zitat

    Ansonsten: Top Arbeit, Leute...Hut ab.


    Danke

    Henne


    Was hällst du davon es doch mit einem Goldcap zu versuchen statt des riesen Kondensators ??? Reichelt \"SPK 100.000µ-10\" kostet genausoviel wie ein normaler C und ist deutlich kleiner. Wenn wir den gedrosselt über sagen wir 100 Ohm - 1K laden , dann düfte die Spannung nicht so sehr zusammenbrechen. Entladen wird der dann über eine Shotkey Diode. Der Spannungsabfall nach der Diode sollte nichts ausmachen da ich den AVR so eingestellt habe das er bis 2,7V arbeitet und erst unter dieser Spannung in einen Resetzustand springt.


    Ist nur so eine Idee.

    scrap


    Der verlorene Sohn hat sich gemeldet. :rotate:


    Hast schon recht das es noch keinen zweck hat mit dem routen wenn noch nicht alles auf der Platine drauf ist. Wenn du es schaffen solltest das teil einseitig zu routen dann darfst du dir was von mir wünschen :dma_smile2:


    Mittlerweile denke ich auch das es unmöglich ist eine einsetige Platine mit der Schaltung zu erstellen. Selbst der Autorouter von Eagle findet nicht immer eine Lösung bei 2 Seitigen Layout. Wie soll da ein mensch eine einsetige Lösung finden. Ich will dein können hier nicht schlecht machen aber ich vermute das selbst supercomputer keine Lösung finden würden da es einfach keine gibt. Habe jetzt schon soooo viel rumprobiert ich komme auf max 80% routbarer verbindungen als Single Platine. Aber du kannst es sehr gern versuchen wenn der rest der Schaltung fertig ist. Die Packdichte auf der Platine ist einfach zu hoch und dann noch mit 3 ICs wobei der Prozessor schon 40 PINs hat, das kann wohl niemand schaffen aber ich würde mich gern vom gegenteil überzeugen lassen. Mit ein paar Brücken könnte ich noch gut leben aber das was ich bisher vom Autorouter gesehen habe war eine Katastrophe. Das waren bestimmt 40-50 Brücken die man machen müsste. Währe dir wirklich dankbar wenn du das Problem lösen könntest mit einer einseitigen Platine.

    net-harry


    Klar währe eine prof. Platine was schönes aber das treibt den Preis beachtlich nach oben. Da sich z.Z. auch absolut nicht sagen lässt wie hoch die Stückzahlen liegen werden, ist es schwierig eine Ausage für den Endpreis zu machen. Selbst wenn die Platine nur noch 50% kosten würde weil wir größe Stückzahlen abnehmen würden, währen das immer noch 25€ allein für die Platine z.z. der Bauteile des LCDs ect. kann man unmöglich den angestrebten Selbstbaupreis von 50€ gesamtkosten halten, was wiederum zur folge haben wird, das die Schaltung für viele uninteressant weil sie zu teuer sein wird.


    Wir müssen jetzt sowieso erst mal abwarten bis die ersten Prototypplatinen zum einsatz kommen um dann die Zuverlässigkeit und evtl. fehler in der Software testen zu können. Der Schalptplan ist ja schon gepostet worden. Wer will kan sich schonmal an den Nachbau machen. Das einzige was noch fehlt ist die Lade/Entladekontrolle der Batt. Der rest sollte mit der Schaltung schon funktionieren.