Beiträge von morten2012

    Hallo,


    bei der ersten Probefahrt musste ich feststellen dass ein quietschendes Geräusch von der Kupplung kommt, sobald man diese losläßt und losfahren will...


    Ich vermute dass die Kupplung einfach durchrutscht...bzw Kraftschluss ist vorhanden, aber anscheinend schließt die Kupplung nicht komplett.,...und daher das quietschen.



    Einestellt ist sie richtig, mit dem Hebel 90grad zum Motorengehäuse stehend.


    Woran kann dies liegen?


    woher kann das quietschen noch kommen?



    vg morten

    Also so sinnlos scheint der Kopf nicht zu sein...er erhöht die Verdichtung angeblich von 9:1 auf 12,5:1
    Außerdem brauchte ich sowieso nen neuen Kopf und dachte mir ich kann es ja mal probieren...


    Kann dieses schlagende Geräusch auch von einem zu großen Axialspiel der Kupplung kommen? Könnte sein dass ich das etwas zu groß eingestellt habe...Allerdings in der Tolleranz die Simson vorgibt.



    Bei den Veränderungen die ich vorgenommen habe: Muss der Zündzeitpunkt eher später oder früher gesetzt werden?



    vg

    Hab gerade mal ein bisschen gesucht und gelesen dass anscheinend mehrere Leute Probleme mit Klopgeräuschen haben, nachdem sie sich einen Tuning-Zylinderkopf montiert haben...



    Also durch die erhöhte Verdichtung stimmt der Zündzeitpunkt nicht mehr, habe ich das richtig verstanden?


    Wie muss ich die Zündung korrigieren?



    Ist das überhaupt zu empfehlen wenn man den Motor noch einfahren muss?
    Ich hätte noch den originalen Zylinderkopf, der hat aber viele kleine Kratzer und Löcher in der Dichtfläche....sollte ich den Motor lieber damit einfahren?


    Wo gibt es originale nachbau Zylinderköpfe zu kaufen? Habe den Tuning Kopf eigentlich nur gekauft weil ich einen neuen brauchte und es bei AKF keine originalen gibt....



    Wäre echt toll wenn ihr mir helfen könntet, damit ich die Zündung ordentlich einstellen kann.


    Habe sie nun so eingestellt dass der Unterbrecher gerade öffnet wenn die Makierung am Polrad an der am Motorgehäuse ist...Außerdem ist die max. Öffnun bei 0,4mm


    Was ich von Anfang an nicht verstanden habe: Wenn ich den Kolben auf OT bringe, ist das Polrad nicht auf der Makierung. Ich habe auch mal nachgemessen...1.8mm vor OT ist auch nicht auf der Makierung.
    Aber das sollten die doch original so eingestellt haben oder nicht?




    vg Morten

    Also es sind so 1-2mm Spiel vorhanden.


    Wenn ich natürlich den Schaltheben entsprechend "straff" anschraube (also die Welle die besagten 1-2mm rausziehe und dann festschraube) Dann ist das Spiel natürlich so gut wie weg...


    Die Frage ist nur ob das so gedacht ist oder ob das Spiel auf ein Problem hindeutet.



    Den Seegering habe ich beim Zusammenbau erneuert...



    vg morten

    War bei mir genau so...Ich hatte den einen Simmering (linke Seite) Zu weit reingedrückt.


    Allerdings ist es normal dass die Welle sich etwas schlechter drehen lässt mit Simmeringen...Die Frage ist halt was du unter zu schwer verstehst...empfindet ja jeder anders.


    Also die Welle lässt sich mit Simmering spürbar schwerer drehen, allerdings auch nicht so schwer dass man mehr als 2 Finger dazu braucht.--

    sooo...habe eben meinen Motor das erste mal angeschmissen.
    Ist sofort nach dem 2x Kicken angesprungen.



    Folgendes ist mir aufgefallen:


    (schon vorher): Das Polrad schleift gaaanz leicht an den Kontakten der Grundplatte...immer an einer Stelle.


    Neues Polrad kaufen oder ignorieren?




    Außerdem lief der Motor äußerst hart....als würde der Kolben richtige Schläge abbekommen. Allerdings nicht sonderlich beunruhigend, aber eben auffällig...Zündzeitpunkt zu früh?




    Ich habe mit den Sport Zylinderkopf gekauft...kann dieser damit was zu tun haben? Was genau bewirkt der Sport Kopf? Eine höhere Verdichtung oder? Also eine geringere Quetschkante?
    Diese liegt bei ca. 1mm. Und das schon mit der dünnsten Fußdichtung die ich bekommen konnte.



    Außerdem habe ich den originalen neu geschliffenen (5. Übermaß) DDR Zylinder bearbeitet. Ich habe die Übergänge zu den Überströmkanälen abgerundet und den Zylinderfuß dort abgefräßt wo das Gas überströmt. Außerdem den Außlaß nach oben hin vergrößert und den Einlaß nach unten abgerundet.


    Kann dass in Verbindung mit dem Sport Zylinderkopf schon zuviel des Guten sein?


    Dieses "schlagende" Geräusch macht mir irgendwie sorgen...ansonsten lief der Motor echt gut.


    Habe jetzt alle Lager und Dichtungen + Simmeringe getauscht. Neuen Vergaser, Neuen DDR Zylinder mit Megussa Kolben und alles was irgendwie verschlissen war hab ich auch mit ausgetauscht...hab bestimmt 300Euro ausgegeben für den Spaß...


    vg Morten

    Bei AKF gibt es natürlich verschiedene Scheibenfedern du Schlaumeier, aber die mit 2x 3,7 ist definitiv die passende für die Polradseite. Und Für die Nut die in der Welle ist bräuchte man geschätzt eine Feder mit der Größe von 2x4,2...
    Ich versteh nur nicht wie so ein Grober Fehler passieren kann...und auch MZA sollte das doch merken, die bauen ja schließlich auch ganze Motoren bei sich zusammen, schätzungsweise mit den gleichen Wellen...



    Also kann ich wenn die Scheibenfeder das Polrad zwar noch führt, einfach das Polrad passend draufstecken und dann festziehen ohne Probleme mit der Scheibenfeder zu bekommen?
    Wie machst du das?


    @ moped-mike? Hältst du dann von der Kupplungsseite dagegen? Denn wenn ich das Polrad mit einem Halteband halte und dann die Mutter anziehe liegt die ganze Last ja auch der Scheibenfeder??

    ?(

    besonders lustig in dem Zusammenhang ist natürlich dass es sich bei Scheibenfedern um Normteile handelt:


    http://www.schrauben-lexikon.de/norm/DIN_6888.asp




    Das beudeteut wenn jemand Kurbelwellen herstellt und nichtmal in der Lage ist die Nut so einzufräsen dass eine genormte 2x3,7 Scheibenfeder richtig passt, dann liegt aber einiges im Argen! Mich wundert dass diese Kurbelwellen sich überhaupt drehen!!


    :s_pc: