Beiträge von Simson-Peter

    Es gibt gute Möglichkeiten auch im PKW den Dieselmotor auf gute Abgaswerte zu bringen. Die neuen Abgas-aufbereitungen mit Ad blue Zugabe zeigen es ja. So wie ich gelesen habe, gibt es nur die Vorschrift,dass die Werkstätten das adblue bei den Inspektionen auffüllen. Das heißt der tank für adblue muss so groß dimensioniert sein, dass es für 15.000 bzw. 30.000 km reicht (longlife-service)


    Da die tanks aber um so einen langen Zeitraum zu überbrückem zu klein sind, wurde ein "adblue-sparprogramm" aufgespielt, was dazu führt das der adblue zwar vom einen zum nächsten service hält, dafür aber die Abgasaufbereitung nicht mehr so gut funktioniert. Tank vergrößern war Bauart bedingt nicht möglich und schon steht man vor einem großen Problem.


    Leider geht es noch weiter. Manche Modelle haben nicht mal die erforderliche Hardware, um die strengen Vorschriften einzuhalten. Keine Ahnung was die da gemogelt haben.


    Zum Thema Umweltschutz: in Deutschland ist es ab einer Heizleistung von 100 kW erlaubt Altöl und einiges mehr zu verbrennen. Der kleine Mann bekommt im Gegenzug die heimische Heizung abgeklemmt, wenn der Schornsteinfeger zu hohe Werte misst.


    Schon ungerecht manchmal..

    Der Diesel als Treibstoff ist ja nur durch die geringere Besteuerung günstiger. Wenn Vater Staat die hybrid und reinen elektrofahrzeuge besser fördern würde, würde es auch deutlich mehr dieser Fahrzeuge geben.


    Dieselmotoren haben sicherlich Zukunft, weil sie weniger Treibstoff verbrauchen als Vergleichbare Benziner. Das bedeutet, dass der Motor als solcher effektiver ist. Das ganze Abgasproblem ist mitunter garnicht so das Problem, wie es aktuell in den Medien gepusht wird. Da gibt's andere Industrieöfen/Heizungen/Kraftwerke die prozentual sicher mehr zum Klimawandel beitragen als man meint.

    Hält sich in Grenzen mit den Kosten. Wir haben hier auch Prüfvereine, die beten einem die Paragraphen-Biebel vor, wenn man mit so ner Anfrage vor der Tür steht. Manche - meistens die,die Ahnung haben - sehen das pragmatisch. Das heißt man legt offen,was man verändert hat (Gasschieberanschlag, Gänge gesperrt, umgeritzelt, CDI,..) und die Änderung wird dann in die Papiere umgetragen. Hatte sogar mal jemanden vom TÜV hier (Rheinland Pfalz), der hat das Handschriftlich in den Papieren geändert und seinen Stempel draufgesetzt. Das ganze hat 40,- € gekostet (gut, ist schon 15 Jahre her) Danach habe ich bei der Versicherung dann halt ein 25er Mofa versichert und gut ist. Wer soll auch was sagen, solange das Moped 25 km/h fährt und man auf Einsitzer umgerüstet hat.

    lpg/Gas ist nicht so mein ding. wer billig fahren will, soll sich lieber gleich nen Diesel anschaffen. LPG/Gas verbrennt heißer und führt daher mal zu abgebrannten Auslassventilen. Bei aufgeladenen Motoren würde ich daher generell abraten. Bei "Brot & Butter"-Motoren kann man sich noch durchringen. Allerdings würde ich keine 1800,- Euro in einen 10 Jahre alten Benziner investieren. Für das Geld kannst du schließlich noch viel Sprit kaufen ;)

    Hi,


    das die Gabel etwas nachgibt ist völlig normal - schließlich lastet ein Teil des Fahrzeuggewichts auf der Gabel sobald du das Moped vom Ständer nimmst.


    Oder schlägt die Gabel schon fast durch,sobald du draufsitzt?