Beiträge von chris78

    Damit kann man den Hohnschliff versuchen nachzuahmen, wenn man den Motor mal offen hat und evtl nur Kolbenringe neu macht.

    Hohnen auf nächste Größe geht damit natürlich nicht.

    Die Zylinder haben immer nen Bauch, wo diese Gerätschaft dann nicht richtig trägt. Es bleiben oben am Umkehrpunkt immer Schatten stehen.

    Accuschrauber recht langsam drehen und viel Vorschub, dann wirds annähernd 60 Grad.


    Bei guten sind zwei Satz steine dabei, grob und fein.

    Man nimmt beim verschlissenen Zylinder noch mehr Material weg.



    Hab das mal an nem Oldtimer gemacht, wo die Kolben gut waren und nur die glänzenden Stellen im Zylinder wieder frisch werden sollten.

    So schlecht ist das gar nicht geworden.

    Die Kautasit von AKF benutze ich nur noch, auch trocken. Anfangs habe ich so einfache Dichtungen benutzt, die waren nach kurzer Zeit von außen immer Ölfeucht. Hat das Öl anscheinend immer etwas durchgeleitet.

    Das ist halt die Frage, wie man es haben will. Klassisch Papierdichtung trocken oder eingefettet - spricht nichts dagegen. Schwitzt halt klassisch nach ner Weile. Na und?

    Mit Fett, oder Öl muss man aufpassen, die Dichtungen reißen dann immer schnell.

    Ich bau die mitlerweilen immer trocken ein, weils bequemer ist. Die sagt sich von selber voll.

    Wenn die typischen Pfuscher-Hebelspuren an der Dichtfläche vorhanden sind, kannste sowieso nur noch Dichtmitel nehmen.

    Ich hasse das. Zeitdruck bei der Montage und der Nächste darf die Dichtflächen putzen.

    Habe meinen aktuellen Motor 2018 mit Kautasit gemacht. War neugierig.

    Bin zufrieden, saubere Lösung.

    Kautasit (die von AKF) kann ich dir empfehlen. Die sind gut, solange keine Macken an der Dichtfläche sind. Trocken einbauen.



    Zitat

    Für solch Dichtung brauch man eigentlich nur nen Kopierer

    Oder Nutella.

    Das ist halt jetzt die Frage, passiert das wegen Überspannung, oder Vibration.

    Weil im Leerlauf blinkt er ja.


    Ich würde empfehlen mit der Masse von der Grundplatte zur Vape CDI/Zündspule/Regler zu gehen und von da aus auch zum Rahmen/Batterie.

    Die beiliegenden Steckkontakte am Seitendeckel oder Vergaserflansch halte ich für optimistisch. Auch wenn viele der Meinung sind, dass das reicht.

    Sicher ist sicher, bei schlechter Masse kanns Schäden an den Vape Teilen geben.

    Bei schlechter Masse gehen die Spannungen hoch.


    Was auch sein kann, manche Crimpverbindungen bei dem Vape Einbausatz sind manchmal zu laff und man kann die Kabel rausziehen.

    Evtl den Kabelschuh zusätztlich verlöten.

    Oder bei nem Mehrfachstecker kann man die Kontakte beim Zusammenstecken durchschieben.

    Glub ich auch.

    Entweder der Gummi - oder die Chockedüse ist zu? Diese ist unten in der Schwimmerkammer und setzt sich bei Standzeit gerne zu.

    War bei mir auch nach dem Winter.


    Bei der gelegenheit den Wassersack, falls vorhanden, auch mal leeren, evtl ist Wasser in den Vergaser gelangt.


    Ich würde beim Einfachsten anfangen. Wassersack, Chockegummi prüfen und dann den Vergaser ausbauen.

    Wenn das Mopped im freien stand, auch mal den Ausauggeräusachdämpfer prüfen, es sammelt sich gerne Wasser. Dieser hätte einen Stöpsel vor dem Hinterrad. Vorsicht, der Stöpsel bricht schnell.