Diese Behauptung kann ich mit meiner 1978er KR51/1S sofort widerlegen. Die hat nur die oberen Aufnahmen, und das war immer schon so. In den letzten Baujahren der KR51/1 wurden nur noch K und S gefertigt, und dafür hat man sich dann die unteren Aufnahmen wohl geschenkt.
Beiträge von Auxburger
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Schwalbe-Rahmen haben die Federbein-Aufnahme hinten oben entweder ganz oben (für die langen hydraulisch gedämpften Beine der /1S, /1K, /2E, /2L) oder etwas tiefer für die "Normal"-Modelle. Es gibt Rahmen, die haben beides, die sind aber seltener - meistens sind's Austauschrahmen.
Zurück zur Länge: Vorne sind's immer um 31 cm, hinten gibt's eben lange hydraulische mit 34,5 und reibungsgedämpfte mit ca. 31. Vordere und hintere reibungsgedämpfte sind unterscheidbar, wie bseq eben schon geschrieben hatte.
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Ratten baut man nicht, die lässt man reifen. Viel fahren, immer schön warten, nie putzen, entsalzen oder entrosten -> echte Ratte.
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... und wenn man das Wort dann endlich mal richtig schreibt:
Bowdenzug
... dann finden sich vielleicht noch ein paar Lieferanten mehr.
[Bautenzüge gibt's bei Fertighaus-Herstellern.]
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Ob du mit den 12V-Spulen etwas anfangen kannst, hängt vom jetzigen System ab. Das ältere 8307.8 geht nicht, das neuere 8307.10 benutzt aber das gleiche, stärkere Polrad wie die 12V-Ausführungen.
Eine "Scheinwerferspule 12V 35W" gibt's sowieso gar nicht. Es sind immer 42 Watt, das Fahrzeug muss dann entsprechend umverkabelt werden: Rücklicht und Tacholicht müssen mit auf die Scheinwerferspule, dringend empfohlen dazu ist ein Spannungsregler. Sonst ist immer gleich alles drei durch, wenn eine Lampe ausfällt.
Diese billigen "Replika"-Spulen brauchst du sowieso gar nicht erst zu kaufen. Bei denen stimmt eh nichts.
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Rechne mal die Gesamtübersetzung aus, und du wirst sehen, das ist alles /fast/ gleich, egal ob Habicht (kurzer Primärtrieb, langer 4. Gang, kleines Kettenritzel), KR51/1S (langer Primärtrieb, nur 3 Gänge, kleines Kettenritzel) oder "normaler" M53/1 (kurzer Primärtrieb, 3 Gänge, großes Kettenritzel).
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Grundsätzlich gilt: Wenn's dran ist, muss es auch den Vorschriften entsprechen.
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Fast das komplette Sortiment 6V-Lampen, die wir Simsonauten brauchen, gibt's bei Louis. Es fehlt nur die Scheinwerferlampe 15/15 Watt für die Altvögel und die Tacholampe 0,6W. Alles andere gibt's, die Qualität ist passabel.
mal ne kurze frage zu den spannungsbegrnezern, "verbrauchen" die nicht auch strom??
oder verbrauchen die nur wenn sie in dem bereich sind wo sie begrenzen??
Die typische Sorte Wechselspannungs-Begrenzer arbeitet im Nebenschluss, und wird erst aktiv, wenn die Spannung über das Limit ansteigt.
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Natürlich, Glump gibt's immer. Der Unterschied in der Lampenlebensdauer mit und ohne Spannungsbegrenzer ist trotzdem immer eindrucksvoll - und wer ein Fahrzeug hat, wo Rücklicht, Tacholicht und Scheinwerfer am selben Kreis hängen, der sitzt nicht jedesmal komplett im Dunkeln, wenn eine der drei durchbrennt. S51N und SR50 Fahrer wissen, wovon ich spreche.
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Die aktuellen Lampenproduktionen (egal von wem) zielen eher auf mehr Lichtausbeute bei möglichst wenig Stromverbrauch. Das ist an sich gut, bringt dem Simsonauten aber ein Problem: Durch den geringeren Stromverbrauch steigt die Spannung an den ungeregelten Lichtspulen, die Lebensdauer der Lampe verkürzt sich start.
[Die DDR-NARVA waren am oberen Ende des Stromverbrauchs. Am ungeregelten Simson-Lichtkreis gibt das viel Lebensdauer, aber auch wenig Lichtausbeute.]Abhilfe: Man montiert einen 6V AC Spannungsbegrenzer. Die sind für etwa 20 Euro zu haben. Besonders zu empfehlen sind die dort, wo Rücklicht und Scheinwerfer auf demselben Kreis hängen.
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Der Trichteransatz am Luftberuhiger ist nie wirklich dicht - da sind nur zwei erbärmliche Schweißpunkte, abdichten tut da nur die Lackfarbe. Dem kann man abhelfen, indem man von innen im Trichter eine geeignete Dichtmasse rund ums Rohr aufbringt.
Mit dem verschollenen Zündfunken hat das natürlich nichts zu tun ... an der innenliegenden Zündung der KR51/1 vergnaddelt man gerne mal die Kabelführung aus dem Motorgehäuse heraus, wenn man bloß mal dran rumspielt. Das Durchführungsteil ist nur eine wacklige Zusammensteckung und -quetschung. Wenn das Zündkabel schon alt und hart ist, reicht zweimal Hin- und Herdrehen und das war's dann.
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... und wenn man nicht nur googlet, sondern auch liest:
http://www.vape.cz/img/Podpora/Rozmer/A-SZ10.pdf
http://www.vape.cz/img/Podpora/Rozmer/A-SZ11.pdf... dann sieht man, dass unser heute käufliches VAPE-Modell A70-3 mit 200-12000/min spezifiziert ist und über den ganzen Drehzahlbereich einen kräftigen Funken liefert, während die A70-5 bei höheren Drehzahlen die Zündspannung ganz erheblich abschwächt.
Wo bei der A70-3 konstant etwa 27 kV an die Zündkerze gelangen, liegt die A70-5 auf dem Niveau einer Unterbrecherzündung, bei hohen Drehzahlen (absichtlich!) sogar drunter. Warum? Die A70-5 war die serienmäßige Zündung der 50 km/h-Modelle.