Der Filme Thread

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  • Donnie Darko ist echt ein toller Film. Aber Inception fand ich auch nicht schlecht. Nette Geschichte.
    Derzeit beschäftige ich mich mit der Serie "Dexter". Hoffe das wird nicht als Offtopic angesehen hier.
    Ziemlich spannend (besonders ab der 2. Staffel), und ein ziemlich guter, wenn auch schwarzer Humor zwischendurch.
    Kostet viel Zeit, da eine Folge ca 50 min dauert aber es lohnt sich!


    Edit sagt: Postal ist doch von Uwe Boll, dem Typen, der auch Rampage gemacht hat. Sinnloses Geballer und Gemetzel. Sehr eigen der Kerl.

  • Wer einen verrückten Film sucht, wo mensch am Ende erst einmal sabbernd da sitzt und sich fragt: Aäääh... was war das denn?, dem sei 39,90 wärmstens empfohlen.


    Nur zum Handlungsverlauf: Der Film startet in der Mitte, geht zum Anfang, springt desöfteren einfach hin und her und hat zwei Enden.

  • dem kann ich dir auch nur zustimmen, wrong turn 1 war und ist der beste von den teilen, die beiden anderen kannste in die tonne werfen..schlechte nachfolger....

  • Donnie Darko


    Den haben wir und vor Weihnachten im Religionsunterricht angeguckt :puke:


    Naja Der Film war wahrscheinlich das beste was wir jeh da im Reli Unterricht gemacht haben .. und hat wirklich Potential und man kann lange drüber grübeln

    "Suche Simsonfreaks aus dem Kreis Aachen"

  • Dann haste wohl noch nichts von den manipulierten Toten oder den manipulierten Lebenden und dem Artefakt gehört, wenn du ihn zum Ko.....Übergeben findest. :D

  • Also ich finde den Film THE ROAD echt hammer !


    Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Die Sonne ist verdunkelt, tierisches wie pflanzliches Leben ist ausgestorben, und nur wenige Menschen haben die Katastrophe überlebt. Unter ihnen ein Vater, der nach dem Selbstmord seiner verzweifelten Frau alleine mit dem gemeinsamen Sohn durch verwüstete Städte und zerstörte Straßen Richtung Süden zieht, in der Hoffnung dass es dort wärmer ist.


    Angst, Furcht und Hoffnungslosigkeit dominieren ihren Alltag auf der Suche nach Zuflucht, Wasser und Essen. In jedem Autowrack und jedem verlassenen Haus könnten andere Überlebende lauern, die ihnen nach den letzten Habseligkeiten oder sogar dem Leben trachten. Inmitten dieser Welt aus unendlicher Ödnis und kannibalistischer Gewalt versucht der Vater nach allen Kräften, seinem Sohn einen Rest Lebensmut zu erhalten.


    Ich sag nur Spitze Film für echte Männer !! ;)
    Echt empfehlenswert wenn man auf Spannung steht !!

  • REC







    Inhalt:


    Die TV-Reporterin Angela und ihr Kameramann drehen eine Reportage über die Feuerwehr. Dazu begleiten sie eine Feuerwehr-Crew bei ihren Einsätzen. Alles scheint ruhig, bis der Notruf einer alten Dame eingeht. Angekommen am Einsatzort, erwartet sie das schiere Grauen. Es scheint, als würde ein Virus die Bewohner zu blutgierigen Monstern mutieren.




    Pro:


    ~ Kurze und knackige Handlung
    Währe der Film auch nur 10 oder 15 Minuten länger, währe es too much gewesen. Die Handlung passiert ab einem bestimmten Punkt nur noch Schlag auf Schlag. Alles was davor passiert ist sozusagen eine kleine "Einführungsphase". Für die gewählte Länge des Films müsste man alleine schon 5 Sterne geben! Denn alles was darüber hinaus gegangen währe, würde langweilig werden.


    ~ Schauspieler
    Einige sagen die Reporterin geht ihnen auf die Nerven, ich sage: Überhaupt nicht. Man versetze sich mal in ihre Lage und denkt dann nochmal darüber nach ob man nicht auch teilweise so am Rad drehen würde. Allgemein gesagt kommt Sie mir gegen Ende des Films durchaus sympatischer rüber eben weil Sie dann nicht mehr diese "Film das alles!" Einstellung hat. Von dem Kameramann bekommt man im ganzen Film nichts wirklich mit. Außer das er die Kamera hält und ständig seiner hysterisch schreienden Kollegin bestätigen muss das er alles aufgenommen hat. Aber allgemein gesehen ist das Verhalten der Beiden ein typisches Reporter Ding. Sie tun nichts was nicht echte Reporter auch tun würden.


    ~ Kameraführung
    Hierbei merkt man manchmal ganz genau das es bei den Dreharbeiten nicht so dunkel war wie nachher im Film zu sehen ist. Besonders ab dem Moment wo der Strom ausfällt und das einzige Licht nur noch von der Kamera ausgeht. So passiert es das der Kameramann in einem anscheinend komplett dunklen raum etwas aufnimmt, und damit das einzige Licht bei sich hat, aber seine Kollegin einen Raum weiter bzw. hinter ihm (auf jeden Fall außerhalb des Lichtkegels) hecktisch nach einem Schlüssel sucht. Mag einem aufgefallen sein, wahrscheinlich aber eher den wenigsten. Ist auch absolut kein Minuspunkt, wollte ich nur mal nebenbei angemerkt haben. ;) Auf jeden Fall ist die Kameraführung sehr gut gelungen. Hecktische Bewegungen gibt es wirklich am laufenden Band.



    Contra:

    ~ Mangelnde Selbstverteidigung

    Die Idee von einem Film wo Menschen in einem sehr begrenzten Raum um ihr Überleben kämpfen ist durchaus Interessant. Besonders dann, wenn die einzige Schusswaffe im Besitzt eines Infizierten ist. (Nein, die Zombies können nicht schießen!) Das erklärt allerdings nicht den Umstand das sowohl die Reporterin, aber auch der Kameramann keinerlei Selbstverteidigung betreiben. Man sitzt vor dem TV und denkt sich nur so: "Nimm den Stuhl und hau drauf! Oder die Lampe! Oder irgendwas! NUR MACH WAS!" Aber... nichts... Das ist eigentlich eher ein typisches Teenie Verhalten in solchen Filmen. Und ein komplettes Mehrfamilienhaus wird wohl einige Sachen aufweisen können mit denen man mal zuschlagen kann.


    ~ Vorhersehbares Ende
    Ja, man kann auch hier das Ende relativ früh erahnen. Zwei meiner Freunde konnten direkt nach den ersten 20 Minuten ihre Vermutung diesbezüglich aussprechen, ich habe mich da eher bedeckt gehalten bis so ca. 10 Minuten vor Ende. Aber spätestens da wird man es 100% vorhersehen können. Wobei ich bei diesem Punkt gerade echt am überlegen bin ob es wirklich unter Contra kommt. Denn eigentlich gehört dieses Wissen, was geschehen wird, zu diesem Film. Ich lass es einfach mal unter Contra weil wohl die Mehrheit so denken wird.




    Nun zu meinem Fazit:


    Dieser Film ist sehr Spannungsgeladen und durchaus zu empfehlen. Wirklich Spaß macht er aber erst wenn man ihn mit mehreren ansieht. Denn gemeinsames Gruseln und erschrecken macht mehr Spaß wie alleine in einem dunklen Raum zu sitzen. Trotz der wenigen "Aha!" Momente ist der Film genau aufgrund des kleinen Handlungsraums sehr gut gelungen. Man erlebt wirklich nur das was die Kamera aufzeichnet. Nicht mehr, nicht weniger! Deswegen von mir, volle 5 Sterne!



    MfG
    Bart Sim(p)son

  • Klingt für mich wie weiterer Blair Witch Durchfall!!


    Kameraführung ist was einen guten Film ausmacht. Stimmt die Kamera nicht, wird der Film ausgemacht! :a_bowing:

  • Klingt für mich wie weiterer Blair Witch Durchfall!!


    Kameraführung ist was einen guten Film ausmacht. Stimmt die Kamera nicht, wird der Film ausgemacht! :a_bowing:



    Edit: Damit eine ich die Kameraführung der Darsteller. Bei Blairwitch hat mich das so genervt, dass ich mir den Film nur "reingezwungen" habe,in der Hoffnung viel Blut zu sehen...

  • neee neee, so schlimm is es da net;)
    du mußt es so sehen, das was du siehst, ist quasi aus einer reportasche über eine feuerwehr die nachts einen einsatzt bekommen und der kameraman drauf hält...ist aber sehr gut gemacht für den film:)
    ich find ihn gut den film, hab ihn mit mit kopfhöhrer angeschaut, da kommt das echt richtig heftig rüber:D

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