Fanartikel Simson Ersatzteile von ETHS

Posts by Jupiter

    Hallo , da bin ich wieder. Also das Problem zu meinem Thema ist erkannt,die "neue" Plitz Primärspule ist

    defekt.

    Siehe Eigangsbericht.

    Wie kann es sein dass eine einfach gewickelte Spule,die auch als "Made in Germany" angeboten wird

    nicht funktioniert.

    Schwaches Image für Made in Germany.

    Aber meine eigentliche Frage wäre: gibt es ein wirklich besseres Produkt Primärspule 8307.8 - 110/1

    als die Plitz ?

    Wie sind die anderen Herstellerspulen,Fez und was es sonst noch gibt?

    Eine ordentliche Spule darf auch was kosten,funktionieren soll sie.

    Weiß jemand ein gutes Produkt?

    Gruß Jan.

    Hallozu sammen,

    weil ich gerade lese: bei der 6 V Elektronikzündung Messung auf AC mind. 300 Volt.

    Ist das in etwa bei der Unterbrecherzündung - Primärspule (und ausssenliegender 12 V Zündspule)

    derselbe Wert? Dürfte dochungefähr gleich sein?

    Gruß Jan.

    Habe noch nicht so viele Elektroteile von der Simson verbaut, ist eine Plitz Primärspule.

    Mein nächster Versuch ist provisorischer Umbau auf Batteriezündung.

    Jan.

    Hallo Mutschy,

    danke für deine Antwort zu meiner Anfrage. Nur, der Kondensator ist es nicht, habe mit dem Wechsel

    zugleich vorsorglich auf aussenliegendem,externen abgeändert.


    Wollte eigentlich erfahren ob es im Forum bekannt ist,dass eventuell auch schon " neue" Primärspulen

    defekt sein könnten.


    Schon getauscht andere neue Zündkerze, Kerzenstecker, eventueller fehlerhafter Kl. 2 Anschluß am Zü.schloß kontrolliert.

    Habe schlechte Erfahrungen gemacht mit neuen Elektr.teilen, z.B. mit ELBA,neue eingebaut, Ladespannung

    an der Batterie von 18 Volt gemessen.

    Habe dann umgebaut auf chinesischem Regler,funktioniert bestens.

    Grüße Jan.

    Hallo Forumungsgemeinde,

    was meint ihr zu Folgendem: meine Primärspule war defekt,kein Durchgang zum Eisenkörper.

    Beim Verschieben des Wicklungspaket ist mal Durchgang da und auch mal nicht,also defekt.

    Habe nun eine neue Primärspule eingebaut,die hat 1,5 Ohm anstelle der 0,85 das ich mal gelesen habe.

    Nun ist es so,die S 51 läuft manchmal super,und auf einmal geht der Motor aus.

    Kicken bis Ultimo.

    Irgendwann läuft sie wieder,aber nur kurze Zeit,dan geht sie aus.

    U-kontakt ist auch neu,der macht einen guten Eindruck.

    Kommt es bei den neuen Primärspulen auch vor dass diese auch defekt sind?

    Grüße Jan. :kopfkratz:

    fest steht es für mich nicht,wollte nur Erfahrungen von Leuten hören die Ähnliches

    festgestellt haben.

    Nix für ungut,aber weil ich an Kuppl.abrieb nicht so richtig glaube habe ich ja

    geschrieben von anderen Mopeds kenne ich das nicht.

    Und die haben ja auch Kuppl.lamellen.

    Jan.

    nein das schimmert nicht silbrig,ist schwarz. Von der Kupplung kann es eigentlich nicht sein,denn

    seit dem letzten Ölwechsel ist es noch gar nicht lange her und das Öl ist tiefschwarz.

    Der erwähnte Abrieb lagert sich vorne in einer Ecke ab,schwarzer Ölschleim.

    Wer schon mal Graugussteile mit Schleifen bearbeitet hat weiß was da so abgeht.

    Schwarzes Gesicht,schwarze Hände.

    Und der Primärtrieb ist einfach schnöder Grauguss.

    Jan.

    Hallo Forum,

    dem einen oder anderen ist das bestimmt auch schon aufgefallen.Das Getriebeöl kommt nach eigentlich

    gar nicht allzulanger Fahrzeit schwarz aus der Ablasschraubenöffnung.

    Habe das schon an drei Fahrzeugen beobachtet.

    Hatte zuerst keine Erklärung dafür,denn bei anderen Mopeds, (Kreidler,Zündapp,Sachs,NSU usw.) habe ich

    das noch nie sehen können.

    Aber ich denke,ich weiss jetzt warum.

    Es sind die billigen Nachbauprimärantriebe.

    Diese sind ja nur einfache Gussteile,nicht gehärtet und haben relativ reichlich Abrieb.

    Auch kann ich, wenn mal der Primärdeckel links weggemacht wurde innen,unten vorn etwas hingeschleudertes

    feines Ölpulver vorfinden.

    Was meint das Forum zu dieser Theorie "warum schwarzes Getriebeöl) ?

    Gruß Jan.

    das Knacken hörte sich schon eklig an,wollte mich nicht damit abfinden,dass es öfter vorkommt,aber harmlos ist.

    Zuerst konzentrierte ich mich auf die Stahllamellen und deren Mitnehmernasen sowie auf die verzahnte Nabe

    ob dort ein Grat oder Ähnliches zu sehen wäre,aber alles ok.

    Die Tellerfeder war auch im Verdacht,auch gut.

    Anderen,wirklich flachen Kuppl.hebel probiert,knackt weiter.

    Dann habe ich mal gegoogelt,bin dabei immer auf die Kuppl.stifte gestoßen,aber das ist halt so, konnte ich lesen.

    So richtig war mir das nicht logisch,aber gut,ich schaue mir das mal genauer an.

    Die Stifte sind ja neu,warum knacken die?

    Dann kam mir die Erleuchtung,die Stifte sind am Ende sark ballig,beim Kuppeln wirkt großer Druck auf die

    Stifte, zuerst auf dem höchsten Punkt,dann reibt die Fläche des Kuppl.hebels weiter über das Ballige und an

    bestimmter Stelle springt die Hebelfläche zurück auf die weiter zurückliegende gerundete Oberfläche des Kuppl.stiftes.

    Hoffe das verständlich wiedergegeben zu haben.

    Abhilfe:

    Das Ende des Kuppl.stiftes der am Hebel wirkt, flach schleifen und etwas entgraten.

    Die anderen Enden spielen keine Rolle,nur dort an der Fläche des K.hebels.

    Die Neugierde obs was genützt hat war groß, ich muß sagen,das Knacken ist nach mehrmaligen Probieren weg !

    So mancher könnte jetzt meckern,das darf man nicht so machen,der Erfolg gibt mir aber recht.

    Jan.

    Hallo, ich bin jetzt soweit dass der Motor fast wieder beieinander ist.

    Habe die Schaltung eingestellt und wollte gerade den linken Deckel draufmachen.

    Die Kupplungsauslösung könnte ich noch probieren fällt mir ein,bevor der Deckel drauf kommt.

    Nun stelle ich fest,wenn ich den Kupplungshebel vordrücke,knackt es im letzten Wegdrittel.

    Habe auch schon im Forum viel gelesen,es liegt an den Kuppl.stangen oder Kuppl.hebel.

    Kupplstangen sind neu mit Zwischenrolle 5x8 mm,der Hebel hat zwar eine leichte Einbuchtung,aber

    ich schätze es so ein,dass es eigentlich nicht die Ursache sein könnte,nicht sehr tief.

    Bei einer Händlerseite wiederum habe ich gelesen,dass sowas von einer verschlissenen Tellerfeder

    käme.

    Die Einzelteile habe ich alle auf Verzug kontrolliert,konnte nichts feststellen,denn die Kupplung rückt auch nicht gleichmäßig aus.

    Was meint das Forum,ist die Tellerfeder schuld? :kopfkratz:

    Jan.

    es soll ja auch Gewindestangen geben mit 8.8 bzw. 12.9, da ich das aber den eingebauten nicht ansehe was da verbaut wurde,

    habe ich einfach neue,so wie sie reingehören bei AKF bestellt.

    Danke für deine Antworten.

    Gruß Jan.

    Hallo guten Tag,

    weiß jemand eventuell die Festigkeitsklasse dieser Zuganker für den Zylinder?

    Am Motor sind, so wie ich sehe,normale M 6 Gewindestangen verwendet worden.

    Diese dürften wohl etwas zu nacgiebig sein.

    Gruß Jan.