das Knacken hörte sich schon eklig an,wollte mich nicht damit abfinden,dass es öfter vorkommt,aber harmlos ist.
Zuerst konzentrierte ich mich auf die Stahllamellen und deren Mitnehmernasen sowie auf die verzahnte Nabe
ob dort ein Grat oder Ähnliches zu sehen wäre,aber alles ok.
Die Tellerfeder war auch im Verdacht,auch gut.
Anderen,wirklich flachen Kuppl.hebel probiert,knackt weiter.
Dann habe ich mal gegoogelt,bin dabei immer auf die Kuppl.stifte gestoßen,aber das ist halt so, konnte ich lesen.
So richtig war mir das nicht logisch,aber gut,ich schaue mir das mal genauer an.
Die Stifte sind ja neu,warum knacken die?
Dann kam mir die Erleuchtung,die Stifte sind am Ende sark ballig,beim Kuppeln wirkt großer Druck auf die
Stifte, zuerst auf dem höchsten Punkt,dann reibt die Fläche des Kuppl.hebels weiter über das Ballige und an
bestimmter Stelle springt die Hebelfläche zurück auf die weiter zurückliegende gerundete Oberfläche des Kuppl.stiftes.
Hoffe das verständlich wiedergegeben zu haben.
Abhilfe:
Das Ende des Kuppl.stiftes der am Hebel wirkt, flach schleifen und etwas entgraten.
Die anderen Enden spielen keine Rolle,nur dort an der Fläche des K.hebels.
Die Neugierde obs was genützt hat war groß, ich muß sagen,das Knacken ist nach mehrmaligen Probieren weg !
So mancher könnte jetzt meckern,das darf man nicht so machen,der Erfolg gibt mir aber recht.
Jan.