Undichtigkeit hinter Ritzel

    • Undichtigkeit hinter Ritzel

      Hey Leute hab eine kleines Problem mit einer Undichtigkeit hinterm Ritzel da wo der Simmerring drin ist und die Papierdichtung hinter der Blechplatte hab mal ein Bild hoch geladen ist nicht mein Motor auf dem Bild hab eins aus dem Internet genommen hab vergessen selber eins zumachen. Ps der rote Pfeil soll die Richtung weisen :D

      was ich schon gemacht hab: Simmerring und Papierdichtung gewechselt immer noch leichte Inkontinenz :kopfkratz:

      s1.directupload.net/file/d/2878/kjwinuqq_jpg.htm#
    • wie es der Zufall will ist über dem Ritzel der Überlauf vom Getriebeöl und dort kann auch Öl rauslaufen... also wenns mal umfällt oder einfach zuviel drinnen ist...

      und wenn du die Abtriebwelle nicht dicht bekommst dann kuck mal ob die noch glatt ist, also dass der Simmerring dort auch abdichten kann.. bei Rost tut er sich schwer... genau das gleiche gilt dür dieses Belchstück was du da draufschraubst...
      eine Schwalbe macht noch keinen Sommer :a_bowing:
    • danke erstmal dann werde ich ich das Blechteil einfach mal wechseln und gut ist. also rost ist da nirgendwo zusehen gewesen das mit dem öl muss ich mal prüfen ob da etwas zuviel drin ist bzw ich zuviel beim wechsel des simmerring und der dichung rauf gekippt hab 0,5l öl oder liege ich da falsch? :kopfkratz:

      zu dicke Ausgleichsscheibe? welche und wo sitz die?
    • zwischen Lager und Dichtung kommt eine entsprechende Ausgleichsscheibe die das Spiel zur Gehäusekante gemessen vom Lageraußenring auf 0,1mm ausgleicht...

      So ein Blödsinn, das ist doch kein Getriebeölüberlauf, das ist die Getriebgehäuseentlüftung um Druckunterschiede auszugleichen, wenn da ÖL rauskommt (Moped ist nicht umgefallen) dann muss der Motor ja bis obenhin voll sein und es würde schon längst woanders rauslaufen... 0,4L Getriebeöl kommen da rein
      Probleme sind nur Lösungen in Arbeitskleidung !!!
    • Dann wärme ich mal diesen alten Threat wieder auf.
      Ich wollte heute beim 53er die Dichtkappen aufsetzen und dabei sind mir drei Dinge aufgefallen.
      1. Die Dichtung reicht sehr weit bis zur Welle, so dass das die Kugellager halb verdeckt sind. (Siehe Foto) Zumindest im Falle der KW ist das doch aber eher nicht so gut? Von wegen des Ölflusses.
      2. Die Ausgleichsscheiben sitzen dann ja zwischen Dichtung und Kugellager. Wenn die Ausgleichsscheiben dafür da sind, dass die Kugellager nicht wandern, dann würde das doch bedeuten, dass die Dichtpappe dort der "Anschlag" ist. Dafür ist das zeug doch gar nicht ausgelegt. Oder habe ich da etwas grundlegen falsch vertanden? Aber was bringen die Ausgleichscheiben dann?
      3. In der originalen Anleitung steht 0,2 mm-0,3 mm spiel zur Außenkante. Was geschieht, wenn es mit einer Ausgeichsschiebe auf 0 mm geht?


    • Mit fallen im Bild die A2-Inbusschrauben auf.

      Diese Gehäuseschrauben aus Edelstahl würde ich gegen 'normale' Stahlschrauben tauschen. Wenn Wasser ins Gewinde läuft, frisst dir Kontaktkorrosion die Alugewinde im Gehäuse weg. Dann haftet beim Rausdrehen an den Gewinden der Schrauben unheil verkündendes weißes Pulver.
    • Ist das schon mal jemandem passiert?
      Aber ich bin mir des Risikos bewusst. Darüber habe ich auch schon nachgedacht. Am Ende habe ich mich aber doch aus optischen Gründen für Niro entschieden. Denn:
      1. Die Wahrscheinlickeit, dass dort Wasser hinein gelangt ist recht gering.
      2. Wenn der Motor benutzt wird, dann wird er warm, bzw. heiß, was das Wasser schnell wieder vertreibt.

      Ein Problem stellen Streusalz-Straßen dar. :k_schimpf:

      Ich bin gerade auf die Idee gekommen es einfach zu machen wie die Boots- und Schiffbauer. Ich hänge mir eine Opfer-Anode aus Zink an den Motor, dann wird die zersetzt. :pilot:
    • Neu

      Ja, hatte ich schon. Auch ein/zwei dadurch versaute Gehäuseinnengewinde. Seit dem gibts wieder Schlitzschrauben und einen passenden Schraubenzieher dazu.

      Ich weiß nicht wie ernst du das mit der Zink-Opferanode meintest, aber klappen würds nicht. Alu ist deutlich unedler als Zink.

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