Neuer Zubehörtank undicht

    • Neuer Zubehörtank undicht

      Moin,

      hatte im Dezember einen neuen Schwalbe Tank bei AKF gekauft und eingebaut.
      Der Vogl war ab April im Einsatz - der Tank hat 2 Füllungen bisher durch.
      Dieser hat das typische Problem an der Befestigungsstelle der Haltenasen bekommen.
      Es sifft zwischen Verstärkungsblech und Tankhaut raus.
      Wird sowas ersetzt? Oder Pech gehabt?


      Habe mir bereits nen neuen bestellt und an der Stelle nochmal nachlöten lassen, damit es rundherum dicht ist.
      Hintenrum wars werkseitig verlötet, aber an der Vorderseite war offen.


      LG
      Christian
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    • Ich find die Rechnung nicht mehr.

      Natürlich. Rahmen => Gummi => Tank => Gummi => Beilagscheibe => Schraube
      Und natürlich die Abstandshülsen.
      Und hinten die Gummieinlage, die die Haltelasche umschließt.
      Und so eingebaut, dass die hintere Haltelasche mittig ist und nicht seitlich ansteht.

      Habe den M53 ohne Gummilagerung, das wird wohl auch seinen Teil beitragen.

      Das Blech des Tanks ist superdünn. So wie das gemacht ist, kann das in meinen Augen nicht halten.
      Was man so ließt, scheint das seit Jahren ein Problem zu sein.
      Das gefällt mir alles so nicht.
      Habe mir gestern einen DDR Tank besorgt, dieser wird hergerichtet.

      LG
      Christian
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    • Hat der Tank denn auf Anhieb gepasst?
      Hatte vor ca. zwei Jahren mal nenn neuen Tank bei AKF gekauft. Der überhaupt nicht gepasst hatte! Egal was man gemacht hat, der Benzinhahn war immer zu tief oder zu weit hinten. Das man den Panzer garnicht richtig befestigen konnte.
      Und obendrein war er undicht!

      Auf jeden Fall würde ich AKF anschreiben.
      GW hin oder her. Vielleicht geht was auf Kulanz?!?
      Grüße aus Seefeld ;)
    • Gepasst hat er auf Anhieb, ohne biegen.

      Die Tankhaut ist fies dünn, zwischen Halter und Tankhaut ist ein Verstärkunsblech angepunktet.
      Zwischen der Verstärkung und der Tankhaut ists undicht.
      Das dünne Blech verhärtet scheinbar durch die Vibration und neigt zu Rissbildung, vermutlich an den Schweißpunkten.


      Ich hab AKF schon angeschrieben.
      Die werden mir bestenfalls einen neuen Tank schicken?
      Ich werde aber nen alten originalen nehmen, ich will nicht irgendwo mit nem defekten Tank liegen bleiben.

      Bei den originalen sind ja die Haltelaschen dierekt an die Tankhaut geschweißt => das würde bei dem dünnen Blech gar nicht halten.
      Ich habs mir noch beim Einbau gedacht:
      Die hintere Haltelasche war auch sehr weich, ich hatte Bedenken, dass die das Gewicht vollgetankt überhaupt hält. Nochdazu steckt sie nur auf dem letzten Zentimeter in der Halterung.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von chris78 ()

    • Wie hast du den gelötet? Messinglot?
      Dann haste aber bestimmt Verzug zwischen den Haltern, das dünne Blech...

      Hab schon überlegt das zu schweißen. Traue mich aber nicht. Einerseits, weil mir das zu dünn ist und andererseits weil die Naht dann undicht sein kann.

      Man müsste eine von der Fläche größere Verstärkung anlöten.
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    • Da fragste den richtigen!
      Ich bin zu meinem Schlosser gegangen. Und der hat an der Halterung (beim Original Tank!) mit Flamme und Stab ne schöne Naht gesetzt.
      :rotate:

      ps.: mit „vig“ müsste es doch auch gehen!

      Ein Versuch isses Wert.
      Falls AKF sich quer stellt, und du ihn eh wegschmeißen kannst!
      Grüße aus Seefeld ;)
    • Der Schwalbetank ist so schon nicht üppig, den nun noch kleiner wählen? Ohne Tankanzeige (nochmal teurer) ist der Tank nicht anständig nutzbar.

      Dann doch lieber nen alten Blechtank aufarbeiten.
      Mit WIG übrigens eine Qual beim schweißen, da man den Ölpilch selten anständig aus dem Riss/Nahtbereich rausbekommt.
      Raider heißt jetzt Twix... sonst ändert sich nix
    • Den Plastiktank in allen Ehren. Da ist auch n bischen Entwicklung reingegangen, bis der mal Marktreif war!
      Dann soll er auch sein Geld kosten.
      Allemal besser als ein billiger Nachbau der nicht passt oder undicht ist!
      Ich bin aber eher der Nostalgiker.
      Altes Moded, alten Blechtank!
      Einen Originaltank, ordentlich aufgearbeitet.
      Dann hebt der genauso.
      Ging doch früher auch!
      Grüße aus Seefeld ;)
    • Neu

      Hab noch keine Antwort - Hochsaison halt.

      Ich arbeite mir gerade einen DDR Tank auf. Momentan ist zitronensäure drin.
      Und auch gleich einen DDR Hahn.
      Von gestern auf Heute ist schon mal besser geworden, aber nicht ganz rostfrei.
      Ich lass den noch ein/zwei tage stehen.
      Drinnen waren noch Reste einer Versiegelung, die sich glücklicherweise von selber gelöst haben.

      Ich lass jetzt den neuen tabk mal drin und wenn der undicht wird, hab ich Ersatz. Ist ja schnell umgebaut. Ich möchte halt die Schwalbe jetzt im Sommer täglich nutzen können.
      hab auch die typischen Teile alle auf Vorrat - aber mit nem undichten Tank hatte ich nicht gerechnet.


      Bezüglich des Hahns hab ich noch ne Frage:
      Beim gebrauchten aufgearbeiteten Hahn ist eine selbergemachte Aludichtung dabei (zwischen Tank und Hahn).
      Die Idee ist eigentlich gut. Das Alu ist recht weich.
      Oder soll ich lieber die klassische Papierdichtung (oder was das für Material ist) nehmen?
      Hab eine neue liegen.
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    • Neu

      Diese Pappdichtung ist 0,5mm kleiner, als der Innendurchmesser der Überwurfmutter.
      Bei Verwendung eines DDR Hahnes mit der originalen Überwurfmutter kann das nicht funktionieren.
      Die originale Mutter hat innen eine Phase, wo die Pappdichtung dann 1,5mm Spiel hätte und somit die recht dünne Dichtfläche des originalen Hahnes nicht komplett überdecken kann - wenns auch nur 0,5mm verrtuscht ists undicht.
      Bei verwendung einer Nachbaumutter ohne Phase ists erheblich besser, aber auch grenzwertig.
      Bei den Nachbauhähnen mit viel breiterer Dichtfläche mag das gehen.
      Ich wette, dass die DDR Pappdichtungen exact für die Phase passend waren.


      Die Pappdichtung, die angeblich für Schwimmernadelventil und Tank/Hahn passen soll, ist meiner Ansicht nach 0,5mm zu klein.
      Selbiges Problem hat die selbergemachte Aludichtung - die kann auch verrutschen.



      Ich habe einen Nachbauhahn liegen. Dabei ist eine Kunststoffdichtung, die spielfrei in den Innendurchmesser der Überwurfmutter passt und somit nicht verrutschen kann.
      Ich denke, die wirds werden.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von chris78 ()


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