Was habt ihr heute an eurem Moped gemacht?!

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  • Wie kommt der denn auf 4PS? Nur über Steuerzeiten und Verdichtung?


    Frag ihn doch selbst. ;) RZT bietet jetzt auch leistungsstärkere Zylinder für z.B. KR50 an.


    MfG
    Christian

    "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom."
    (A. Einstein)

  • Mit Schlüssel wird das nichts, die beiden Flächen sind zu klein und der Schlüssel rutscht ab.
    Mit dem Schraubstock, Öl und einem Rundholz geht das ganz gut.
    Und immer wieder zurückdrehen nicht vergessen.


    Mit 'nem verstellbaren Maulschlüssel oder "Engländer" gehts auch. Falls vorhanden.


    Ist davon abhängig, ob der Zylinder einzeln da liegt, oder bereits montiert ist.
    Soll die Reparaturmutter am demontierten Zylinder montiert werden, funktioniert das natürlich mit dem
    Schraubstock besser.

    Einmal editiert, zuletzt von simme24 ()

  • In der allergrößten Not kann man die Mutti auch mit ner Feile auf Zweikant SW17 feilen. :biglaugh:


    MfG
    Christian

    "Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom."
    (A. Einstein)

  • Das ist ja kein Thema. Wie du sagst, Simplex halt.
    Mich hat es nur gewundert, dass die beiden Kanten abgeschliffen sind und in der Mitte ein sauberer Teil ist.


    Vielleicht ist die Nabe verzogen und nicht mehr ganz rund. Überprüfe das auch mal.
    Ansonsten beim zusammenbauen die Beläge auf die Trommel anpassen. Funktioniert gut mit Kreide. (aber ich würde wohl neue Beläge nutzen, Stichwort Asbest)


    mfg
    :b_wink:

  • Ich hab heute die Reparaturmutter auf das alte Krümmergewinde gedreht. Den Versuch mit einem großen "Franzosen" hab ich gleich abgebrochen, da wäre beim kleinsten Abrutschen garantiert das Gewinde der Schraube draufgegangen. Also Zylinder demontiert, die Mutter in den Schraubstock und das neulich angeratene Rundholz durch den Brennraum. Hat bedingt geklappt, die Mutter ist haltbar und gerade drauf, allerdings lange nicht so weit, wie ich gehofft hatte. Ölen, zwischendurch lockern, neu ansetzen etc. hat alles nicht wirklich viel gebracht. Aufhören musste ich, als sich der Schraubstock so tief in die neue Mutter eingearbeitet hatte, dass ich schon dachte, ich brauche eine Neue.
    Anschließend hab ich noch das überstehende und bereits teilweise abgebrochene Ende des Helicoil-Einsatzes aus dem Zylinderkopfdeckel entfernt, welchen irgendein Vorgänger da reingedreht hat. Irgendwann wird der Deckel sowieso getauscht. Sieht grausam aus.
    Auch die Auflagefläche des Deckels hab ich mit 600er Papier auf einer Glasscheibe geplant.

  • Habe selbst schon mal so eine Rep.-Mutter montiert, auch wenn es nicht so mein Ding ist, schon
    aus Optikgründen. Wenn statt einer originalen Schraubverbindung, gleich mehrere davon (oder Adapterstücke)
    an einem Bauteil zu finden sind, wirkt das immer irgendwie "gebastelt"...


    Ging aber ansonsten hervorragend zu montieren. Einfach mittels verstellbarem Maulschlüssel,
    ohne danach ständig nachziehen zu müssen, bzw. Gewinde zu überdrehen.


    Einzig und alleine die fehlende Sicherung der Reparaturmutter hat mich etwas gestört (kenne ich
    auch von der originalen Kalottenmutter v. S53 usw.)

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