Vape Zündung und Batterie

      Ich kann an dieser Stelle nur empfehlen einen elektronischen Lastunabhängigen Blinkgeber zu verwenden. Da spielt es keine Rolle was und wie viele Blinker/Lampen dran hängen, solange man es nicht übertreibt und die angebene Leistung des Blinkgebers übersteigt.
      Nun die nächste Baustelle :) :

      Ich habe einen bremslichtschalter eingebaut und wollte ihn testen indem ich die Fußbremse stark betätigt habe. Die bremse war sonst immer sehr hart eingestellt und ich brauchte nicht viel drücken mit dem Fuß. Nun habe ich ihn im Stand stark betätigt , um den bremslichtschalter richtig einstellen zu können. Dabei hat sich am Hinterrad der bremshebel gelöst. Jedenfalls konnte ich die Fußbremse plötzlich ganz durchtreten. Mir ist dann aufgefallen, dass sich an der Stange gar keine Feder und unterlegscheiben oder muttern befinden. Wo bekomme ich so eine einzelne Feder her und wie fest muss der Bremshebel am Hinterrad befestigt sein? Momentan ist er sehr beweglich. Aber wie beweglich darf er sein und wie stelle ich die Hinterradbremse richtig ein?

      Hier mal zum Verständnis ein Bild:
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      Soll ich für dieses Thema einen eigenen thread aufmachen oder was ist mit bitte kein doppelpost gemeint?

      Wenn ich die Fußbremse betätige und dann wieder loslasse, bleibt der Hebel stehen und geht nicht mehr zurück in die Ausgangsposition. Liegt es an der fehlenden Feder?

      Danke
      Die Bremse stellt sich eigentlich durch die Federn in der Bremse (zw. den Bremsbacken) zurück.
      Die Feder auf dem Gestänge hält dieses nur in Position, so zu sagen auf Anschlag.
      Es kann sein das Deine Beläge schon weit runter sind, die Laufbahn des Nocken auf den Beläge,
      oder der Nocken selbst verschlissen ist. Dafür gibt es Unterlagsbleche in verschiedenen Stärken.
      Die Teile der Bremse gibt es einzeln.
      Ich empfehle Dir mal eine Sichtprüfung des Ganzen und damit verbundene Reinigung und Wartung.
      haubdsache sreschned nisch... ;(
      "Sei kritisch, fahr britisch."
      So wie dein Bremshebel hinten aussieht kann das auch gar nicht gehen.
      Irgendwie fehlt da die Schraube bzw. steckt an der falschen Stelle, die den Bremshebel zusammendrückt, sodass er auf dem Bremsnocken/der Verzahnung auch nicht mehr verrutschen kann.
      Die Schraube muss praktisch oben drüber.
      Darum kannst du auch vorn treten wie du willst und er kommt auch nicht mehr zurück.

      die Feder für die Stange bekommst du z.B. hier:
      dumcke.de/simson/rahmenteile-k…85/feder-fuer-bremsstange

      mfg
      :b_wink:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Simon S93“ ()

      Danke für die Beiträge. Also ich hab mal ein paar Fotos gemacht. Ich habe es nochmal mit dem Bremshebel ausprobiert. Habe die Schraube nach oben gesetzt da wo sie hingehört und auch ursprünglich mal war bevor ich daran rumgeschraubt habe :-x
      die Verzahnung auf dem bremsnocken ist ziemlich abgenutzt und es ist kein Wunder, dass der bremshebel nach vorne rutscht bei einer starken bremsung. Bin froh, dass ich das nur im Stand ausprobiert habe, als ich den bremslichtschalter eingebaut habe und justieren wollte. Die bremse neu einstellen ist so auch unmöglich, da der Hebel immer verrutscht und die Einstellung ja bei angezogner bremse erfolgt.

      Ich habe mir die bremsbacken/ bremsbelege mal angesehen. Es sind die originalen. Habe etwa 3 mm auf beiden Seiten gemessen. Der gesamte durchmesser etwa 123 mm. Bei den wenigen kurzen Fahrten, die ich bisher gemacht habe, konnte ich mich nie über mangelnde bremsleistung der Hinterradbremse beschweren. Nun stellt sich mir die Frage, ob ich ein komplettes neues Bremsschild mit bremsbacken, bremshebel usw. kaufen soll, oder ob es erstmal nur ein neuer bremsnocken tut und evtl. ein neuer bremshebel, wobei bei dem alten Hebel die Verzahnung noch nicht so abgenutzt ist. Was meint ihr?
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      Bengalo09 schrieb:

      Danke für die Beiträge. Also ich hab mal ein paar Fotos gemacht. Ich habe es nochmal mit dem Bremshebel ausprobiert. Habe die Schraube nach oben gesetzt da wo sie hingehört und auch ursprünglich mal war bevor ich daran rumgeschraubt habe :-x
      die Verzahnung auf dem bremsnocken ist ziemlich abgenutzt und es ist kein Wunder, dass der bremshebel nach vorne rutscht bei einer starken bremsung. Bin froh, dass ich das nur im Stand ausprobiert habe, als ich den bremslichtschalter eingebaut habe und justieren wollte. Die bremse neu einstellen ist so auch unmöglich, da der Hebel immer verrutscht und die Einstellung ja bei angezogner bremse erfolgt.

      Ich habe mir die bremsbacken/ bremsbelege mal angesehen. Es sind die originalen. Habe etwa 3 mm auf beiden Seiten gemessen. Der gesamte durchmesser etwa 123 mm. Bei den wenigen kurzen Fahrten, die ich bisher gemacht habe, konnte ich mich nie über mangelnde bremsleistung der Hinterradbremse beschweren. Nun stellt sich mir die Frage, ob ich ein komplettes neues Bremsschild mit bremsbacken, bremshebel usw. kaufen soll, oder ob es erstmal nur ein neuer bremsnocken tut und evtl. ein neuer bremshebel, wobei bei dem alten Hebel die Verzahnung noch nicht so abgenutzt ist. Was meint ihr?


      Schau dir mal deine Bremsbacken genau an, für mich sieht es aus ob eine Bremsbacke gebrochen ist.
      Bild 4 also IMAG5547.jpg die linke Bremsbacke in höhe Feder

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ckich“ ()

      Bitte BEIDE Bremsbacken unbedingt ersetzen ! Eine ist ja schon Ausschuss, da gebrochen !! Wenn´s Geld nicht so wichtig ist, würde ich gleich vorn wie hinten EBC Bremsbacken einsetzen. Diese müssen aber eingeschliffen werden, da sie übermaßig sind.
      LT S70 SPEZIAL; Ruhe in frieden :sleep:

      Neu

      Ja, oben ist sie etwas angebrochen. Habe heute alles auseinander gebaut und gereinigt und dann festgestellt, dass sie längst nicht komplett durch ist und noch gut hält. Dennoch nicht optimal natürlich. Werde mir neue bremsbacken besorgen, dann hab ich auch gleich eine neue Feder. Ich glaube die Feder zwischen den Bremsbacken ist besonders unelastisch aufgrund des Alters. Ich habe keine Bremsbackenzwischenlagen verwenden können, da die Feder kaum auseinander ging und ich die Bremsbacken so schon kaum über den neuen Bremsnocken (von innen natürlich) bekommen habe.
      Zu dem Bremsnocken habe ich auch noch ne Frage.
      Hab einen neuen Bremshebel auf den Nocken gesetzt. Die Verzahnung von Nocken und Hebel ist soweit sehr gut. So gut, dass ich den Hebel nur mit Mühe draufbekommen habe. Er sitzt jedenfalls sehr fest. Würde ihn gerne nochmal abmachen und in einem anderen Winkel auf den Nocken setzen, weil ich mit dem in Kraft treten der Bremse noch nicht so zufrieden bin, bzw. der Hebel nach justieren auf dem Gedränge nun etwas zu schräg sitzt. Ich hatte nun keine Zeit mehr dies zu verbessern und befürchte, dass ich den Hebel kaum vom Nocken bekommen werde, da er so fest sitzt. Habt ihr Tipps wie ich den gut runterbekomme ohne die Verzahnung oder Sonstiges zu beschädigen?

      Neu

      Oben nen bißchen abgebrochen, hält aber noch gut...

      Ist das dein Ernst? Lass das Moped stehen und geh zu Fuß. Solche Aussagen zeugen von wenig Eigen- und Fremdverantwortung. Bei Bremsen hört der Spaß auf, deine sind gebrochen und du lässt so ein Kommentar. Für solche Mopeds und Besitzer wäre eine Tüvpflicht echt wünschenswert.
      Probleme sind nur Lösungen in Arbeitskleidung !!!