Frage zum "Holzhammer Laderegler"

      Frage zum "Holzhammer Laderegler"

      Hallo
      Bin stolzer Besitzer einer S51 4 Gang die ich vor ein paar Monaten auf 12V umgebaut habe, dabei habe ich sie nach dem Schaltplan der S51/1B von Moser verkabelt.
      Dabei habe ich auch die richtigen Spulen eingebaut und alle Arbeiten sehr gewissenhaft erledigt (kann bei Gelegenheit mal ein paar Bilder hochladen)

      Jetzt hab ich nur das Problem das ich schon 2 defekte Elbas gekauft habe (keine Batterieladung) und ich jetzt die Nase voll habe und einer Alternative gesucht habe.
      Dabei bin ich auf die "Holzhammermethode" gestoßen motelek.net/schema/spannung/6+12v_laderegler.png

      Würde diesen Regler gerne umsetzen, verstehe jedoch nicht ganz was die im Schaltplan eingezeichnete Brücke bei 6V/12V der Z-Dioden bedeuten soll, bzw wie ich denn nun bei 12V dort vorgehen muss. (nur eine 7V5?)
      Desweiteren würde mich gerne interessieren wie den die Ladeschlussspannung vorgegeben wird da doch Bauteile der 6 und 12V Version identisch sind.
      Habe übrigens eine 12V 5Ah Sotex Säure Batterie verbaut.

      Hoffe das jemand meine Fragen beantworten und ggf Erfahrungen zu der Sache schildern kann. :thumbsup:

      Beste Grüße Dennis
      Für 6 Volt hast du 7,5 Volt Ladespannung und nimmst nur eine Zenerdiode mit 7,5 Volt. Für 12 Volt hast du 15 Volt Ladespannung und nimmst die beiden 7,5 in Reihe.
      Besser es zu haben und nicht zu brauchen, als umgedreht.
      Danke für die schnelle Antwort.

      Ich glaube ich verstehe jetzt auch so ungefähr das Prinzip: Wenn die Batterieladung erreicht ist schaltet quasi die Zenerdiode durch und leitet den Strom über Masse ab.

      Säurebatterie ist dafür schon geeignet? Habe nämlich desöfteren von irgendwelchen Bleiakkus in Verbindung mit dieser Ladeanlage gelesen.
      Vorsicht mit dem Holzhammer! - Der ist nur für masse-gebundene Spulen geeignet :!:

      Wenn du die 12V/21-Spule verbaut hast: Diese ist potentialfrei und hierfür gibt es andere Alternativen, die recht sicher arbeiten.

      Da hättest du bei Motelek z.B. diesen Regler, den du an der 21W-Spule betreiben kannst:
      motelek.net/schema/spannung/14v_gleichrichter.png

      Der Vorteil ist hier, dass du beide Spulenausgänge direkt an den Regler führst und somit die volle Spulenleistung (fast) 1:1 in DC umsetzen kannst, während der "Holzhammer" nur die Positive Halbwelle umsetzt (also 1:0,5).

      Es gibt aber auch Regler preiswert zu kaufen, wie ich z.B. auch im FAQ zum 12V-Missbrauch (simsonforum.de/faq/index.php?a…&cat=48&id=151&artlang=de) unter Punkt 6,2 angesprochen habe:
      z.B.: ebay.de/itm/Gleichrichter-Span…ecff7a:g:z4MAAOxyTjNSifSY

      Du benötigst den im ESB-1 bzw EWR verbauten Gleichrichter nicht, sondern schließt die Kabel gelb und pink direkt an die Spule an. Im Punkt 6.3 habe ich den Anschluss beschrieben.
      Gruß Frank

      :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


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      den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen,
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      und eine gewischt bekommen!

      :a_bowing:
      DAS ist Elektrizität! :a_bowing:
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      Ja, habe die 12/21W Spule die momentan ja an den Brückengleichrichter und dann an die Elba geht.

      Mal blöd gefragt:
      Was passiert wenn ich den Holzhammer an die massefreie Spule hänge?

      Habe mir jetzt grad mal den genannten Schaltplan angeschaut und finde das ich ja schon auch diesen umsetzen könnte, dazu bräuchte ich vielleicht nur etwas Hilfe, da dieser verglichen zum Holzhammer ja schon etwas umfangreicher ist.
      Bräuchte ich dafüf denn eine Platine oder wäre es auch möglich diesen frei zu verdrahten?
      Wie ich ja schon sagte, setzt der Holzhammer nur die hälfte der 21W in DC um. Die Spannung wäre dabei nicht sehr stabil, da der Spule/dem Regler der Massebezug fehlt.

      Wenn ich den "geregelten" Brückengleichrichter nachbaue, würde ich die Sache wegen dem spannungsregelnden "Hühnerfutter" lieber auf einer Platine aufbauen. Auch vermeidest du damit mögliche Ausfälle des Reglers und somit zu hohe Ladespannungen.

      Du könntest aber auch einen "Fertigbaustein" kaufen.

      Du müsstest nur den Brückengleichrichter und die ELBA entfernen. Der Rest der Elektrik bleibt erhalten, wenn das Fertigmodul oder der Eigenbau verbaut wird.
      Das Bremslicht läuft dann über Batteriestrom (15/51).

      Ach ja... - Entweder nutzt du den Blinkgeberteil der ELBA weiterhin oder du verbaust einen externen BG.
      Wenn du den BG der alten ELBA nutzt: schließe ihn an der 49 an (geht an die Klemme 15/51) und die 49a geht dann an den Blinkerschalter. Der alte Ladeteil der ELBA (59a) wird nicht mehr genutzt/angeschlossen. (Das erledigt ja jetzt der "geregelte Brückengleichrichter")
      Gruß Frank

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      Tendiere eigentlich schon sehr zu einem Eigenbau.
      Dafür wäre eine Lochrasterplatine geignet oder?

      Das mit dem Bremslicht vetstehe ich aber nicht ganz, könnte es doch auch vor dem Eigenbaugleichrichter anschließen oder?
      Die Bremslichtbirne müsste doch mit 21W AC zurecht kommen oder? Ist doch prinzipiell beim Vorder und Rücklicht auch nichts anderes, oder hat das wieder was mit der massefreien Spule zu tun?

      Achja, Blinkgeber würde ich einen anderen kaufen.
      Ein Lastunabhängigen, dann könnte ich auch LED Blinker im Orginalgehäuse verwenden.
      Bitte keine Doppelpostings innerhalb 24h machen, wenn dir noch keiner geantwortet hat...
      Wenn du etwas anfügen möchtest, dann benutze bitte den Bearbeiten Button unten rechts in deinem letzten Beitrag, wenn du mit der Maus drüber bist.

      ===

      Lochraster oder selber fertigen. Ist beides möglich.
      Bei Lochraster musst du aber die Leiterbahnen entsprechend berücksichtigen (einkürzen) und entsprechende Kabel verwenden.

      Da du ja eigentlich einen Brückengleichrichter hast, brauchst du doch nur das "Hühnerfutter" nachzubauen und schließt das Hühnerfutter entsprechend mit Kabeln an den B-Gleichrichter an.
      (Kabel zw Platine und den B-Gleichrichter, abgehende und ankommende Kabel der Elektrik mit einbinden)

      Warum Bremslicht auf Batterie? => Weil du ja einen "geregelten" Gleichrichter hast, dessen Ausgang ja mit der Batterie bzw der Klemme 15/51 verbunden wird.
      Der Ladestrom reicht auch fürs Bremslicht auf Batteriestrom aus.
      Gruß Frank

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      Sorry für den Doppelpost, war mir in dem Moment nicht bewusst.
      Das nächste mal dann über die Bearbeitenfunktion.


      Also könnte ich quasi meinen Brückengleichrichter verwenden und müsste so nur den Rest des Schaltplans realisieren?
      Glaube aber das es besser für mich ist den ganzen Schaltplan nachzubauen, da ich mir nicht zutraue den Gleichrichter aus dem Plan zu trennen.
      Werde morgen mal einen Warenkorb zusammenstellen und sehen wie ich mit dem Plan und den Bauteilen zurecht komme.

      Vielen Dank übrigens für die schnellen und fachlichen Antworten, bin sehr begeistert
      Wenn du den Brückengleichrichter der Elba belässt und verwendest, kannst du den Holzhammer dahinter an den Plus- und Minus-Ausgängen anschließen. Mit gleichgerichteter, pulsierender Gleichspannung, wie sie aus dem Gleichrichter kommt, kommt der Holzhammer auch zurecht.
      Und: Der Minusausgang des Gleichrichters wird nicht nur mit dem Holzhammer verbunden, sondern auch mit der Batteriemasse. Btw: Der Holzhammer ist übrigens besser als der Name vermuten lässt!

      Die oben verlinkte Schaltung vom Motelek ist nicht schlecht, aber schwer sehr klein zu bauen, wenn du kein SMD verwendest. Der Holzhammer ist wesentlich kompakter. Wenn du doch die oben verlinkte Schaltung vom Motelek nachbauen solltest, nimm für den 33nF Kondensator einen Typ der mindestens 250V Gleichstrom verträgt.
      Und in dem Fall besser nicht den internen Gleichrichter der ELBA verwenden. der schafft nur 3A. Wenn du dir den Schaltplan des Motelek-Reglers anschaust, wirst du feststellen, dass bei erfolgter Vollladung der Batterie, der Strom der Ladespule schlicht kurzgeschlossen wird. Da fließen dann mehr als 3A! Der Holzhammer schließt bei Vollladung nicht kurz - er arbeitet anders. Er schaltet solange den Strom durch, bis der Akku voll ist. Dann schaltet er schlicht ab, wie ein Lichtschalter das Zimmerlicht. Durchschalten tut er erst wider, wenn die Akkuspannung wieder minimal sinkt.
      Guten Morgen

      Habe einen extra Brückengleichrichter vor der Elba, genau so wie es im Moser S51-1b Schaltplan dargestellt ist.
      An den Gleichrichter gehen die beiden AC Anschlüsse der Spule dann noch einer an Masse und einer zur Elba (bzw zum Holzhammer) Holzhammer würde ja dann auch noch mit Masse verbunden dann müsste es ja passen oder?

      Aber die Aussage von "makersting" wiederspricht doch jetzt der Aussage von "DUO78" oder wird nur aneinander vorbei geredet?

      Wenn das mit der Holzhammermethode doch möglich ist würde ich natürlich lieber diese Variante wählen, ist ja viel simpler als der andere Schaltplan. Den Brückengleichrichter den ich hab funktioniert ja.
      @makersting:
      wenn, dann muss er 2 gegengetaktete Holzhammer verbauen, da sonst eine Halbwelle ungeregelt durchgeht.

      Vergleiche doch mal den Holzhammer und die verlinkte Schaltung:
      in der Schaltung hast du 2 "Ableit-Thyristoren" - ja nach dem, wo von der Spule Plus kommt (Halbwellen)
      Der Holzhammer arbeitet nur in eine Richtung!!!

      @dennth:
      (siehe oben @makersting)

      Ob du nun die gesamte Schaltung nachbaust oder du nimmst einen Gleichrichter und das Hühnerfutter separat... - Die Sache ist garnicht so kompliziert zu lösen, wie du denkst.
      Baue den Teil der Spannungsbegrenzer nach und schließe ihn dann entsprechend an den Gleichrichter an.
      Das dann anstelle der ELBA verbauen und das Bremslicht vom Plusausgang des Reglers oder der Klemme 15/51 abzweigen. An die 15/51 bzw den Ausgang des Reglers schließt du dann den Abzweig zum externen BG 49) an.
      Gruß Frank

      :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


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      Also gut, werde den "14V Gleichrichter" Plan umsetzten, komplett mit allen Bauteilen. Also meinen Gleichrichter werde ich dann nicht mehr verwenden.

      Jetzt haben sich nun nur ein paar Fragen zu den Bauteilen aufgetan:
      -vorweg: Habe ich jetzt bei Reichelt nach den Bauteilen geschaut, ist der Shop empfehlenswert oder gibts da was besseres?
      -auf dem Plan werden 4 Schottky Doppeldioden verbaut, es stehen aber zwei verschiedene Typen dran. Welchen brauche ich?
      -Bei den Widerständen gibt es auch immer verschiedene Varaianten wie z,B. Draht-,Kohleschicht-,Metallschicht-Widersände bei denen teilweise noch Last in Watt angegeben wird. Was ist da zu empfehlen oder ist das völlig egal?
      -Den Transistor ZTX753 habe ich bei Reichelt nicht gefunden, gibts da was vergleichbares?

      Danke und schönen Sonntag Abend noch
      Ersatzweise kann man statt ZTX753 den 2N5401 benutzen. Der BF422 sollte auch gehen.
      Welchen Typ Schottky Diode du aus dem Plan nimmst, ist dir überlassen. Bedenke aber, dass die im TO220 Gehäuse und damit recht groß sind. Alternativ geht auch die SR5A0. Das ist auch eine Schottky-Diode. Wobei man nicht zwingend Schottky-Dioden verwenden muss, da ihr Vorteil der relativ niedrigen Durchlassspannung bei so "großen" Strömen kaum mehr gegeben ist. Daher kannst du auch BY550-400, BY550-600, -800, oder -1000 nehmen. Die haben den Vorteil im von Störspannungen verseuchten Bordnetz 400V, 600V, 800V bzw. 1000V Sperrspannung statt nur 100V auszuhalten. Oder nimm irgendeinen Gleichrichter, der größer gleich 5A und 400V aushält, ist z.B. der KBU808 oder GBU606 o.ä.. Den GBU aber besser kühlen, da er rel. klein ist.

      Als Widerstände reichen 1/4W Kohleschicht, bis auf die beiden 270Ohm Widerstände. Hier 1W Typen Kohleschicht verwenden.

      DUO78 schrieb:

      @makersting:
      wenn, dann muss er 2 gegengetaktete Holzhammer verbauen, da sonst eine Halbwelle ungeregelt durchgeht.

      Vergleiche doch mal den Holzhammer und die verlinkte Schaltung:
      in der Schaltung hast du 2 "Ableit-Thyristoren" - ja nach dem, wo von der Spule Plus kommt (Halbwellen)
      Der Holzhammer arbeitet nur in eine Richtung!!!


      Bitte meine Beiträge genau lesen. Vor dem Holzhammer kommt ein Gleichtrichter. Dann werden vom Holzhammer alle Halbwellen verwertet. Deshalb steht der Holzhammer in diesem Fall der Motelekschlatung mit zwei Thyistoren in nichts nach.
      Meines Erachtens ist der Holzhammer für den TS sogar besser geeinget. Die Erfahrung des TS in Sachen Elektronik ist soooo groß nicht. Zu 80% bekommt er das nicht hin und schmeißt gefrustet hin. Beim Holzhammer sehe ich erheblich höhere Erfolgsaussichten. Billiger ist er auch noch. Das, Duo, solltest du in den Ratschlägen auch mal beachten.

      Btw, man kann sich den Holzhammer für unter 4€ aus China schicken lassen. In dem verlinkten Teil steckt sogar etwas mehr als der Holzhammer, aber das spielt für den Anwendungsfall hier keine Rolle. https://de.aliexpress.com/item/New-Voltage-Regulator-Rectifier-12V-4Pin-Fit-For-Buggie-GY6-50cc-125cc-150cc-Moped-Scooter/32808164381.html?spm=a2g0x.10010108.1000016.1.4a25613a14jn92&isOrigTitle=true


      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von „makersting“ ()

      Sorry, der Holzhammer wird direkt an der massegebundenen 21W-Spule betrieben.

      Soll er an einer massefreien (potentialfreien) Spule betrieben werden, regelt er nur eine Halbwelle und die andere geht frei durch.

      Also müsstest du dann gegengetaktete Hölzhämmer benutzen, um beide Halbwellen einzuregeln.
      Setzt du den Brückengleichrichter hinter die Holzhämmer, kann die Leerlaufspannung um den Faktor 1,4 größer sein, als die Spannung an den Eingängen des Gleichrichters.

      Nimmst du jetzt die Ausgansspannung des Gleichrichters und führst sie an die vor den Eingängen des Gleichrichters liegenden Ableit-Thyristoren, wird die Sache stabil => Sobald die Spannung größer als 15V wird, leitet der Thyristor die Positive Halbwelle ab, auf welcher Seite der Spule die positive Halbwelle liegt.



      Auch dieser 4-polige Regler aus China ist nur für die Massegebundene Spule geeignet! (AC-Reglung + DC-Ladestromkreis - Ist übrigens der Standardregler der China-Roller bei Massegebundener Lichtspule und den Typ "Regler" habe ich in meinem Tut zum 12V-Missbrauch der 6V-Spulen als Spannungsregler angegeben)
      Dieser Regler wird an bis zu 100W-Limas (Massegebunden) verwendet.
      (Wäre ein Ersatzregler für die VAPE: oben links DC-Ausgang, unten die AC-Regelung des AC-Lichkreises, oben Links der Eingang für die DC-Regelung und gleichzeitig die Ableitstrecke des AC-Reglers)

      Anschlussbild des Rerglers:
      motelek.net/andere/kokusan_schema3.png

      Innenaufbau:
      an einer Spule: motelek.net/schema/spannung/funktionsschema2.png
      an einer geteilten Spule: motelek.net/schema/spannung/funktionsschema.png

      Also nix in Verbindung mit massefreier Spule...


      Soll der Regler an eine Massefreie Spule, ist der andere Reglertyp zu verwenden, den ich verlinkt habe (der mit dem rosa Kabel).
      Ich sehe gerade, den gibt es sogar für 12,99 in der Bucht: ebay.de/itm/SPANNUNGSREGLER-GL…7bcea8:g:iyYAAOSw2gxYoGNk (aber auf das rosa Kabel achten!!! => "spannungsgeregelter Brückengleichrichter" - also Fertigbaustein mit bis über 140W Regler-Leistung)
      Wenn du in China einkaufst, findest du diese geregelte Gleichrichterbrücke garantiert noch billiger.
      Dieses Bauteil wäre vergleichbar mit der verlinkten Schaltung: motelek.net/schema/spannung/14v_gleichrichter.png

      Dieser Fertigbaustein wird einfach und direkt mit den Kabeln gelb und rosa an die Spulekabel angeschlossen.
      schwarz und rot liefern zusammen die Plusspannung (ist entweder intern getrennt oder gebrückt - also lieber beide Kabel verwenden)
      grün die Masse.

      Raus kommen maximal 14,4V bei angeschlossener, geladener Batterie.

      Also mit den Böller-Reglern und an welcher Spulen-Art (Massegebunden oder potentialfrei) diese betrieben werden können, kannst du mir nichts vormachen...
      Gruß Frank

      :kopfkratz: Was ist eigentlich Elektrizität? :kopfkratz:


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      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „DUO78“ ()

      Guten Abend zusammen

      Muss gestehen das ich nicht mehr so viel davon verstehe was hier geschrieben wird
      Habe jetzt ganz spontan den von DUO78 verlinkten Chinaregler bei ebay bestellt.
      Der Eigenbau des "14V Gleichrichter" wäre nicht viel billiger geworden da die Versandkosten bei den Shops leider doch sehr hoch sind.
      Mich reizt der Eigenbau dennoch und ich könnte mir gut vorstellen trotzdem die Variante mal noch zu probieren.
      Der Anschluss von dem von mir gekauften Regler wurde ja schon gut beschrieben.
      Bin jetzt ein paar Tage im Kurzurlaub und werde dann auf jeden Fall berichten wenn ich den Regler eingebaut habe.

      Hat vielleicht jemand noch einen guten Tip für einen lastunabhängigen Blinkgeber?

      Vielen Dank für die Hilfe, ich hoffe es ist niemand enttäuscht das ich jetzt doch den einfachen Weg gewählt habe, da man sich ja so hätte viel Diskussion sparen können.
      Grüße Dennis

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „dennth“ ()

      @markersting und all:

      Sorry, ich hatte eine falsche Schaltung im Kopf => Ableiter anstatt Holzhammer... => :rotwerd: (Peinlich - peinlich - peinlich!!! - ich hätte lieber nachschauen sollen...)

      Den Holzhammer kannst du natürlich auch (nach dem BGR) einsetzen. - Arbeitet ja nach dem selben Prinzip wie die ELBA.
      Gruß Frank

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