Beiträge von totoking

    super , das klingt absolut logisch, werde ich testen,außerdem ist ja noch ein geheimer Batterie-NotAus-Kippschalter drin als Diebstahlschutz, vergaß ich zu erwähnen

    Da wird der Dieb aber böse sein, wenn er nicht Blinken und Hupen kann nach dem Diebstahl ;)
    Aber ernsthafterweise unterbindet der Batterieschalter nur das Benutzen der Gleichstromverbraucher. Zündung und Licht vorn und hinten gehen dann immer noch.

    Durch das Anpassen der Überströmer wirst du an der Vorverdichtung nichts Spürbares ändern. Das Polieren von Strömungsflächen ist Uralttuning. Das macht heute niemand mehr. Glatt gefräste Kanalführungen reichen. Willst du eine bessere Optik, tu dir keinen Zwang an.


    Zum Almot 60er findest du genug in der Suche. Such mal und entscheide dich dann. Die Steuerzeiten der Überströmer und des Auslasses sind niedriger als die des entsprechenden 50ers. Das ist einer der Gründe, warum trotz größeren Hubraums nicht mehr geht beim 60er

    Hier mal der aktuelle Stand der Dinge innen:
    Wenn man also die Werkstatt betritt und sich einmal gegen den Uhrzigersinn dreht, sieht das Ganze so aus:


    Abgetrennt habe ich dann noch einen kleinen Nebenraum, der die großen Maschinen und ein Resteregal beinhaltet.

    Bei
    den Arbeiten im Hauptraum kann durchaus Dreck anfallen, weshalb ich die
    Maschinen lieber gesondert untergebracht habe. Meine aktuellen Projekte
    sind diese hier:


    Hauptsächlich
    habe ich die Werkstatt für meine Zweiräder, die vorwiegend aus MZ- und
    Simsonmodellen bestehen. Allerdings wird das nächste Projekt eine Adler
    M100 von 1960, die im Keller komplett zerlegt steht. Entsprechend sind
    die Werkzeuge auch eher auf diesen Bereich ausgelegt. Dazu gehören:
    -Hebebühne
    -WIG Schweißgerät
    -WMW Drehbank
    -Macron Fräse
    -kleine Strahlkabine für Aluteile
    Aktuell bin ich noch am Einrichten der Werkstatt, da wird sich also noch einiges tun.
    Sirko

    Leider kann ich zum MZ-Bremsumbau an der S51 wenig beitragen. Eine Eintragung erscheint mir dann machbar (so wie ich den Prüfer kennengelernt habe), wenn man nicht an der Gabel bohrt und einen ordentlichen Gegenhalter für die Stützstrebe mit Klemmung konstruiert. Die größeren Radlager würde ich mit einer Reduzierhülse auf 12mm bringen.
    Mein Gegenhalter für die Vogelserie kann man bei der S-Serie nicht benutzen. Ein Gegenhalter aus Vollmatarial, die gleichzeitig als Schutzblechhalter benutzt werden kann und dem Serienteil ähnelt, macht, denke ich Sinn. Bis auf den Gegenhalter ist der Umbau sogar noch weniger aufwändig, da an der Nabe und Bremshalter, sowie Nabendeckel nicht gefräst oder abgedreht werden muss.
    Gruß
    Sirko

    Soooo...
    Der Sommer ist schon fast da, alle Wartungen sind gemacht, hoffentlich...
    Nun haben vielleicht einige von euch Lust, mal auf die guten EBC Beläge zu wechseln um gut bremsen zu können. Leider passen die Beläge manchmal nicht in die gebrauchten Naben. Das schreckt einige vielleicht vom Kauf ab. Darum mein Angebot an euch. Kauft euch die Beläge, montiert sie in eure Bremsanker, schleift eure Naben per Hand von innen einmal ringsum und testet aus, ob die Beläge passen. Passen sie nicht, bringt mir die montierten Naben vorbei. Ich drehe sie passend ab und ihr habt eine absolut runde Bremsfläche. Damit klappt das Bremsen dann.
    In 2 oder 3 Wochen mach ich das dann an einem Wochenende.
    Gruß
    Sirko


    Bin mir gerade nicht ganz sicher, welchen Motor ich habe. Aber sinngemäß habe ich es so verstanden: Entweder Motorabdeckung Getriebeseitig ab, oder Schwarze Verschlusskappe abnehmen. (Ich glaube ich habe sogar die Verschlusskappe)


    Dann eine Kontermutter abnehmen und den Gekröpften 10er Schlüssel ansetzen. Danach mit einem kleinen Schraubendreher die Schraube, welche sich in der Mitte befindet, zwei Umdrehungen raus drehen und danach nach Anleitung einstellen. Sprich so lange anziehen bis am Kupplungsgriff bei eingehängtem Kupplungsseil kein Spiel mehr ist und dann 1/2 - 2/3 Umdrehung zurück und den Rest am Kupplungsgriff einstellen.


    Richtig? ?(

    Na fast. Den gekröpften Ringschlüssel benötigst du um die Kontermutter zu lösen, nicht erst hinterher. Und mit dem Schraubendreher drehst du die kleine Madenschraube in der Mitte so lange raus, bis der Kupplungshebel erst bei etwa 90° zur Motorachse beginnt gespannt zu sein. Rest dann einstellen am der Stellschraube am Handhebel.

    Man kann auch Räder mit alten Speichen im eingebauten Zustand mit Mantel und Schläuchen nachzentrieren. Das wird sogar ziemlich genau, wenn man sich mit Holzzwingen o.Ä. provisorische Messdorne an die Felgenränder setzt.
    Kostet nix außer die Investition in einen Speichenschlüssel und etwas Zeit.

    Na schön, dass Schwalbe fahren dir so viel Spaß bringt.
    Zu deinen Problemen:
    1) Hast du auch das Sicherungsblech montiert, welches das ständige losrütteln verhindern soll? Nicht original aber sehr praktisch ist so was(<-- auf die beiden Worte klicken)
    2) Am Ständer ist eine Bohrung für einen Gummistöpsel, der deinen Auspuff schützen soll. Ist der weg, beschaff Ersatz oder arbeite mit Alternativen (Stück kaputter Fahrradmantel o.Ä.)
    3) Am Einfüllstutzen kannst du den Kupplungskorb als Teil des Primärtriebs befingern. Der sollte deutlich weniger Spiel haben. 0,1-0,3mm gehen, mehr ist schlecht, weil du bei jedem Lastwechsel sehr viel Bewegung in dein Getriebe bekommst. Ob da noch was ausgeglichen werden kann oder ob die Welle eingelaufen ist, sieht man nur, wenn man den Seitendeckel abnimmt und die Kupplung ausbaut.
    4) Tachowellen kann man ohne das Demontieren des Seitendeckels wechseln. Wenn die kaputt gehen, hatten die zu wenig Öl, waren von Scheißqualität, waren mit Knick verlegt oder dein Tacho ist schwergängig.
    5) Bau deine Hupe mal aus und halte die Kontakte direkt an eine Batterie. Hupt es, such den Fehler im Schalter oder in einer schlecht geladenen Batterie. Hupt es nicht, dreh an der Schraube hinten an der Hupe. Manchmal gibt sie dann wieder Tönchen. Ist dem nicht so, hau weg und kauf neu.
    Viel Spaß beim Schrauben
    Sirko