Beiträge von FOXX

    Hey Leutz!


    @ mopedmörty


    Wenn du vielleicht den Durchmesser des Tachos oder die Geschwindigkeit, die der Tacho als Maximalwert auf der Skale hat schreiben würdest, könnte ich dir schreiben , ob das Tachoglas, was ich hier als Neuware zu liegen habe für deinen kaputten Tacho passen könnte... Versand würde ich in einer CD-Hüllen-stabilisierten Luftpolster-Versandtasche zu kleinem Porto auf die Reihe bekommen.


    Greetz
    FOXX

    Hey Leutz!


    Sorry! Wenn man Formeln im Text umschreiben will, gehts leider auch mal schief! :eek:



    Editiert!
    Funktionsweise der Antenne: 300 (Lichtgeschwindigkeit und Umrechnungfaktoren sind bereits gekürzt) geteilt durch die Frequenz ergibt die Wellenlänge Lambda, also 300/466 sind knapp 70cm! So heißt auch das Frequenzband. 1,55m sind dann bitte reziprok umzuformen...



    Änderungen an den PMR-Geräten sind bereits mit Sanktionen belegbar. Eine Amateurfunklizenz, um dies dann zu experimentellen Funkzwecken auszuprobieren gibt es nicht, da das Amateurfunkband im 70cm-Bereich nur von 430-440 Mhz geht, und PMR bei 466 Mhz liegt.


    Die Gebühren zur erlangung einer Genehmigung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst sind (Stand 01.01.06):
    * Prüfung zum Amateurfunkzeugnis Klasse A : 100€
    * Prüfung zum Amateurfunkzeugnis Klasse E : 70€
    * Wiederholungsprüfung : A 70€; E50€
    * Zulassung/Rufzeichen : 55€


    Klasse E ist die Einsteigerlizenz. 70€Prüfgebühr+55€ für das weltweit einzigartige Rufzeichen. Lernaufwand knapp zwei Monate, um wenigstens die Grundzüge zu verstehen.
    Des weiteren erhebt die BNetzA jährliche Gebühren für die Frequenzzuteilung und EMV-Beiträge. Diese belaufen sich auf ca. 20€ im Jahr.


    Die Geräte in der Motorradjacke weit oben oder auf dem Mopped mit einer Halterung zu montieren ist nicht verboten...



    Greetz
    FOXX

    Hey Leutz!


    Nun mal nen Tipp vom Funker:


    Diese PMR-Funkgeräte arbeiten auf 466 Mhz, d.h. UKW-Frequenzen. Zur Ausbreitung der Wellen gilt in diesem Frequenzbereich: quasioptische Ausbreitung! Die Antenne sollte also so hoch wie möglich und so frei wie möglich aufgebaut werden.
    Zudem leiden die Geräte an ziemlich schlecht konstruierten Antennen (später dazu mehr!).
    Eine effektive Reichweite von ca zwei Häuserblocks in der Stadt oder etwa 1 km auf offenem Land ist bei der Trageweise am Körper in etwa möglich.


    Editiert!
    Funktionsweise der Antenne: 300 (Lichtgeschwindigkeit und Umrechnungfaktoren sind bereits gekürzt) geteilt durch die Frequenz ergibt die Wellenlänge Lambda, also 300/466 sind knapp 70cm!


    So lang wie die Wellenlänge müsste auch in etwa die Antenne sein, um ziemlich gut zu Funken... Eine halb so lange Antenne (Lambda-halbe) strahlt noch besser(flacher) ab, eine Marconi-Antenne (1/4 Lambda und vier im 90-Grad-Winkel dazu abgehende Strahler an Masse (der Antene)) ist auch ok, und entspricht der typischen Anordnung auf dem Autodach. Die Antennen der PMR-Geräte sind meist gewickelte Spulen (schaut euch mal diese Stummel an...) , die eine hohe Induktivität haben und durch die kapazitive Kopplung der Antenne fast direkt am Körper in der Motorradjacke ist die Dämpfung zu groß und es kommt nichts gescheites raus...


    Kurz gesagt: Die Funke mit der Antenne in der Motorradjacke reicht selten so weit, wie eine Mobilantenne auf dem Autodach. nimmt man die Funke in die Hand, bildet der menschliche Körper die passende Kapazität zur Antenne und plötzlich erreicht man eine etwas höhere Feldstärke bei Senden und Empfang. Es reicht also etwas weiter.


    Die illegale Erhöhung der begrenzten Sendeleistungs von 500 mW EIRP würde erst bei Erhöhung auf das 100-fache eine Verdopelung der Feldstärke und eine Verbesserung des Empfangs beim gegenüber bewirken, da die Skala logarhitmisch ist... Bringt also nicht viel, außer Ärger mit ber BNetzA...


    Beim Funken gilt stets: Eine gute Antenne ist der beste Verstärker!


    Greetz
    FOXX

    Hey Leutz!


    Da ist dann aber das System der kommunizierenden Röhren, und bedingt einen offenporigen Verschluß der Indikatorröhe, damit man sich nicht den Tank mit ner Apothekerspritze leersaugen lassen muss und andererseits über diese Röhre sich den Dreck und Staub in den Tank zieht...
    Dennoch muss Gas entweichen können, da an sonst nur einen Luftdruckmesser mit 1cm Amplitude anstatt einer Niveauanzeige mit 8cm Amplitude hat...


    Außerdem ist das dann nicht mehr elektronisch!


    Greetz
    FOXX

    Hey Leutz!



    Weitere Infos für "nach der Suche":



    Die Rahmen nach Baujahr 1984 haben eine andere Legierung als die davor, sie ist nicht mehr so leitfähig... Bei Vape ist dann eine separate Masseleitung zu ziehen!


    Wenn der Rahmen noch "jungfräulich" ist, kann er gerne als Austauschrahmen für einen defekten herhalten.


    Die Rahmen der Mokicks, die nach 29.02.1992 erstmals in den Verkehr gekommen sind, haben eine zulässige bbH (bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit) von nur noch 50 km/h statt den bis dato erlaubten 60 km/h.


    Die Umschlüsselung eines S53-Rahmens nach Bj.1992 als Austauschrahmen auf einen Rahmen vor Bj. 1992 ist bisher von den Prüforganisationen im Westen stets versagt worden (wer es doch geschafft hat: Bitte melden!!!!)


    Greetz
    FOXX

    Hey Leutz!


    Tja, der Simmering kann auf der Kupplungsseite (hinter dem Primärritzelnatürlich, weil man dort so gut rankommt!) etwas rausgerutscht sein, und so wie bei mir auf einer Kante an einer Durchmesserverkleinerung Nebenluft ziehen...


    Dann war der Simmering nicht nur an derLippe geölt, sodern auch an der Kontaktfläche. Thats life...


    Andererseits kann auch am Vergaser eine undichte Stelle (bei BING gerne auch mal die O-Ring-Dichtung am Flansch zum Zylinder) aufgetreten sein, oder die Teillastnadel hängt falsch...


    Viel Erfolg!


    Greetz
    FOXX

    Hey Leutz!


    In meinem Wartungsplan steht drin:
    Nach einer Laufleistung von 15.000 km sind alle 5.000km oder Mindestens einmal jährlich die Inspektions- und Wartungsarbeiten wie bei 15.000 km vorgesehen auszuführen. Wenn du also keinen SIMSON-Kundendienst in deiner Nähe hast (Simson ist seit 2002 Pleite! Es gibt also nur noch wenige kundige gewerbliche Schrauber), dann solltest du im Abstand von 5.000 km mal nach allen Schraubverbindungen, Vergaser- Brems- und Elektrikeinstellungen, Dichtheitsprüfung, sowie einer genügenden Lagerschmierung (alle Lager und Wellen) und ggf. nach vorhandenem Lagerspiel schauen. Alle 30.000 km ist die Original-DDR-Motorgarnitur für eine Motor-Revision vorgesehen gewesen. Diese Laufleistungen haben original-DDR Kolben und Zylinder durchaus problemfrei erbracht! Moderne Nachbauten erreichen Bruchteile davon... Nach den mir vorliegenden Informationen war spätestens alle drei bis vier Zylinder- und Kolbengarniturwechsel also alle 90.000- 120.000 km eine komplette Motorregenerierung fällig (dann waren die Motoren aber auch kurz vor dem verrecken...). Bei falscher Fahrweise konnten diese Werte durchaus auch deutlich unterboten werden... :dash:


    Der Nachwende-Nachbau-Kram ist leider teilweise Schrott ab Werk und die Bewertungen dieser Artikel in den einschlägigen Shops sprechen Bände!


    Hier im Forum wurden die Vor-Und Nachteile der diversen Kolben und Zylinder-Garnituren bereits diskutiert, die Suche ist dein Freund...


    Viel Erfolg


    Greetz
    FOXX

    Hey Leutz!


    Wieso das denn?


    Der Sprit hat ein Gewicht, das Öl hat ein Gewicht und der jeweilige Kanister auch!
    Differenzieren und summieren wird selbst auf dem platten Land nach den selben Regeln wie in der Stadt und das ganze auch noch ab der 3. Klasse gelehrt! :b_dance:
    OK, für die Waldorfschulen mag ich meine Hand jetzt nicht wirklich ins Feuer legen, aber jede Schule hat das eigentlich im Lehrplan drin. Somit ist eine solide Basis für die Betankung aus dem Zylinder durchaus für jeden Simsonpiloten erhältlich (gewesen) und kann für diese Aufgabe als "Bekannt" vorausgesetzt werden! :b_fluester:


    Mit einfachsten Miteln lässt sich also eine Verhältnisgleichung aufstellen und eine annähernd genaue Meßeinrichtung bauen oder mit Einsatz des landesüblichen Zahlungsmitels kann eine ziemlich genaue Messeinrichtung in das eigene Inventar übernommen werden... :eek:


    Viel Erfolg!


    Greetz
    FOXX

    Hey Leutz!


    Neben den Schrauben wurden zur Befestigung des Blechs die Kunsstoffstifte (Spritzlingreste) mit einem Heizstift plattgedrückt. Kleber konnte ich bei 17 Herzkästen bisher nicht entdecken.... Wenn diese Kuststoffstifte allerdings aufgebohrt oder ausgeschnitten werden, muss das Blech beim Herausnehmen vorsichtig behandelt werden, da es sonst nicht beim Wiedereinbau nicht mehr planeben aufliegt. Als Befestigungsmöglichkeit nach der Reinigung sind kleine Linsenkopfschrauben bzw Spax-Schrauben geeignet (je nach Art des Seitendeckels[Plast oder Blech])


    Viel Erfolg!


    Greetz
    FOXX