Beiträge von Mac Heba

    Mahlzeit!


    ...ja, dann machst Du die Messung halt im kalten / lauwarmen / nassen / windigen Zustand, eben dann, wenn der Effekt auftritt... Kabel abziehen und messen kann man auch kalt :g_nono:


    "Kein Multimeter" wäre ein Problem.


    Manche Effekte zeigen sich zu unterschiedlichen Gelegenheiten, aber Deine Abhilfe (rot und blau zusammenklemmen und kicken) passte.


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    Das könnte das allseits beliebte Wärmeproblem des Gebers auf der Grundplatte sein, genau, wie es HIER (Klick) beschrieben wird. Paßt auffallend!


    Wenn Du ein Ohmmeter (Multimeter) grefbar hast, kannst Du mal, wie auch im Link beschrieben, wenn das Phänomen wieder auftritt die Widerstände vom roten und blauen Kabel gegen Masse messen (dabei nicht kicken!).
    Soll: Rot gegen Masse ca. 550 Ohm, Blau gegen Masse ca. 25 Ohm bzw. 15 Ohm (Nachbau)


    Zeigt sich der Meßwert "unendlich", so haben Geber (blau) oder Ladespule ein Wärmeproblem. Geber kann man flicken oder tauschen (samt Grundplatte), Ladespule muß man tauschen. Lötarbeiten erforderlich.


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    Nö, das gehört nicht so. Wenn Du das Licht ausschaltest, muß auch die Tachobeleuchtung mit ausgehen. Eigentlich sollte sie auch schon längst durchgebrannt sein.


    Die Fassung für die Tachobeleuchtung ist bei der Schwalbe direkt am Zündschloß angebracht. Direkt hier geht auch das graue Kabel zum Rücklicht ab, nämlich an Klemme 58. Das kann man gut sehen, denn der Steckplatz ist per Blechlasche auch direkt mit der Tacholatüchte verbunden.
    Selbst, wenn etwas kaputt wäre (Zündschloß): Bei richtigem Anschluß müssen sich hier Schlußlicht und Tacho immer gleich verhalten, also beide gleichzeitig an oder aus.


    Ich nehme mal an, daß Klemme 59b (grau-schwarz, von der Schlußlichtdrossel) und 58 (grau, zum Rücklicht) vertauscht sind.


    Handelt es sich nicht um eine Schwalbe (oder Star, Sperber, Habicht), dann kann man noch mehr am Zündschloß vertauschen, weil auch die Tachobeleuchtung nun ein Kabel hat. Da gehen dann mehr lustige Effekte. Also mal prüfen.


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    Klemme 86 (schwarz-blau) für Lichthupe und Klemme 56 (weiß-schwarz) für Fahrlicht vertauscht?


    Generell mal die Verkabelung des Zündschlosses und ggf. auch des Abblendschalters prüfen. Auch hier kann man die Kabel (weiß-schwarz geht an den Mittelkontakt des Abblendschalters, schwarz-blau an die Blechzunge des Lichthuptasters (unten)) vertauschen.


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    Ganz lustig zu lesen hier, da geht es ja hoch her... :D


    Schrauberwerkstatt: Ich glaube, daß Du die ganze EMV-Problematik etwas zu hoch aufhängst, weil Du aus dem Bereich kommst. Sicher ist das DUO eine Konstruktion aus einer Zeit, wo man sich außer um die Funkentstörung der Zündung keinerlei Gedanken um irgendwelche Bordnetzstörungen machen mußte. Aber ob das gleich heißt, daß das Ding eine rollende Mikrowelle ist... mal nachgemessen? Keine dicken Steuergeräte, die etliche induktive Lasten unter der großen Motorhaube treiben, getrennter Zündkreis... gar nicht so wild.


    Und der verwendete Ladeadapter, der dann in diese Steckdose hereinkommt: Der ist normalerweise auch noch mal geschützt, schon allein, um seine Rückwirkung aufs Bordnetz zu reduzieren. Keine Panik!


    Der Threadersteller war sich schon unsicher damit, eine Bordsteckdose / Zigarettenanzünder über 2 Drähte und eine Sicherung mit der Batterie zu verbinden - da kommst Du mit Pi-Filtern und zerbröselnden Sperrschichten um die Ecke... Da versteht doch jeder nur noch Bahnhof-Ägypten-Sandstrand! Oder er denkt, (nicht böse gemeint!) Du wolltest mal richtig einen raushängen lassen!


    Wenn man nicht gerade die Leitungen zum Navi oder der Bordsteckdose um das Zündkabel wickelt dürfte da praktisch mal nichts passieren. Theoretisch geht natürlich alles, aber immer ruhig Blut. :u_blumenkind:


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    So einen Thread gab es schon einige Male, zum Beispiel HIER.


    Problem des 7805 ist, daß er, um anständig zu Regeln, am Eingang typischerweise mindestens 2V mehr braucht, als er am Ausgang stabil liefern soll. Das wären dann also 7 Volt, und die hat man nur bei laufendem Motor und geladener Batterie. Es ist möglich, daß es in vielen Fällen trotzdem funktioniert, weil eben die Batterie gut geladen ist, der gerade verwendete 7805 zufällig mit weniger als 2V "dropout" arbeitet oder das angeschlossene Gerät auch mit weniger als 5V klarkommt.


    Man kann und sollte, wie schon einige Male beschrieben, statt des 7805 gleich einen entsprechenden Low-Dropout Regler verwenden, zum Beispiel einen LM 2940 CT 5.0 . Der kommt im gleichen Gehäuse daher, hat gleiche Pinbelegung, Beschaltung und Funktion, ist aber schon mit 0,5V mehr am Eingang als am Ausgang zufrieden, arbeitet also bereits ab 5,5V - besser für ein 6V Moped. Der betagte 78xx muß da mal zurückstecken.


    Im Falle Nokia kommt noch etwas hinzu: Die Nicht-USB geladenen Geräte wollen gar keine konstante Spannung (5V) am Ladeanschluß! Die Spannung muß beim Laden einbrechen, die Ladeschaltung im Telefon nutzt den Innenwiderstand des Ladegerätes mit. Manchmal reicht die Strombegrenzung des Reglers, manchmal nicht. Dann zeigt das Telefon im Display "lädt nicht!" an. In diesem Falle einen Widerstand von etwa 1Ohm / 1 Watt zwischen Ausgang des Reglers und Ladestecker des Telefons schalten. Die Orginalladegeräte hauen im Leerlauf etwa 6,8V raus, und brechen beim Laden je nach Akkustand bis auf knapp unter 4V ein.


    Mein Ladekabel für Nokia besteht aus einer Diode und 2 Widerständen 1,8 Ohm / 0,6W parallel, und damit lade ich am Mopped, allerdings nur an denen mit nachgerüstetem Hammerregler (Funktion wie ELBA, nur ohne Blinken). Bei meiner KR51/2 mit traditioneller Ladeanlage und uralter Bakterie steigt die Bordspannung bei flotter Überlandfahrt auf knapp 8 Volt, das muß das Telefon dann doch nicht ertragen. Da lade ich dann im Stand, hat in Suhl prächtig gefuntioneerd.


    Zum Thema "Schaltregler": Den muß man gar nicht bauen! Eine der meistverwendeten Schaltreglerapplikationen steckt in den Autoladeadaptern, die es zu Hauf auf Flohmärkten, im "HandytelefonSat"-Laden und auch immer mal wieder im Discounter für unter 5 Euro fix & fertig zu kaufen gibt. Die Chance steht gar nicht schlecht, daß so ein 3-5 Euro Teil auch an 6V gerade noch so seinen Dienst tut.


    Mal den Thread ausgraben!


    So, ich hab so eine Ahnung, was gleich kommt... :P


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    Verwende möglichst den "Tuner" oder "TB" (Tonband) Eingang, NICHT "TA" /Tonabnahmer -> Plattenspieler)! Wenn der "TA"-Eingang für einen magnetischen Tonabnehmer ausgelegt ist (EDIT: Hab nachgesehen, ist er in der West- (Export)variante! Also da nicht machen!), könnte er durch den hohen Ausgangspegel des DVD-Blähers Schaden nehmen!
    EDIT: (Wenn Elektronikbastler zur Hand: Google nach "rezipriaa", mit dieser kleinen Anpaßschaltung geht auch DVD-Büchse an "West-TA")


    Es gibt fertige Adapter von 4x "Cinch" (RCA) auf DIN-5Pol, so einen kannst Du verwenden. Meines Wissens (lang ist es her) sind die Pegel an den DIN-Buchsen genormt gewesen, bei "Cinch" kann jeder machen, wie ihm beliebt, und da macht auch jeder seinen Quasistandard - manche sind laut, manche leise.


    Mach es doch mal so: Wo Masse ist an deinem abgeschnittenen Kabel, weißt Du ja. Jetzt steckst Du das mal in die "TB" Buchse, klemmst die Lautsprecher an, stellst auf "TB" und drehst die Lautstärke zunächst nur wenig auf.


    Dann berühre nacheinander die 4 Kabel mit der Fingerspitze. Es wird bei zweien davon aus je einem der Lautsprecher mehr oder weniger laut brummen (notfalls lauter drehen, bis man was hört). Jetzt weißt Du schonmal, welche Farbe für rechts, welche für links ist. Du suchst die beiden Kabel, bei denen es bei Berührung am lautesten rechts/links brummt, und die verbindest Du mit dem "Cinch"Kabel. Es sollten sein: Pin 2 Masse, Pin 3 links, Pin 5 rechts. Je nach Innenschaltung könnten Pin 1(links) und 4 (rechts) eventuell empfindlicher sein, d.h. mehr Lautstärke. EDIT: Hab nachgesehen: Ist nicht so, ganz im Gegentum.


    Das Problem der geringen Lautstärke liegt an dem Konflikt zwischen der alten Norm (ich meine, 1V für Vollaussteuerung waren das in der DDR) und dem, was der DVD-Bläher so raustut (das können so 100mV, oder auch 500mV, oder auch 1 - 1,5V sein...) Da hilft dann nur weiter Aufdrehen oder wilde Basteleien von Anpaßverstärkern (oder evtl. das Gerät öffnen und Spannungsteiler umlöten, wenn man kann). EDIT: Hab nachgesehen, geht "mal so eben" nicht.


    Schön, die alten Schätzchen!


    Die ganzen tollen Stereokomponenten, die man sich als Jugendlicher leider nicht leisten konnte, bekomme ich jetzt in solcher Stückzahl in teilweise Topzustand nachgeschmissen (Du sammelst doch so Zeug)... außer DVD-Player nie was neu gekauft, und immer Rock'n'Roll inne Bude!


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit und willkommen an Bord!


    Der Fehler liegt in Deiner Messung:


    Natürlich hat dieser Kontakt am Zündschloß Durchgang zur Masse, denn an ihm ist ja die Bremslichtspule (= nix anderes, als ein Stück aufgewickelter Draht) angeschlossen, die mit dem anderen Ende an Masse hängt.


    Du mißt also, daß die Bremslichtspule (der aufgewickelte Draht) Durchgang hat - das' gut!


    Kontrollier' vielleicht die Verkabelung einmal abschließend, und dann reiß' an das Teil, und guck dann, ob alles geht. Leitungen auf Durchgang prüfen - noch dazu mit den winzigen Strömen eines Multimeters und bei vollständig verkabeltem Mopped - ist müßig.


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    Ja, die E-Zündungen brauchen eine Ladeanlage 8871.5, die Primär- (U-) zündungen eine 8871.6. Die Schlußlichtdrossel ist unterschiedlich.


    Und zwar wird das Rücklicht schwächer, wenn man eine E-Zündung mit der Schlußlichtdrossel der U-Zündung betreibt; umgekehrt (U-Zündung mit Drossel der E-Zündung) wird das Rücklicht schnell durchbrennen.


    Also: Rücklichtprobleme beim Zündungswechsel können mit der Schlußlichtdrossel zusammenhängen.


    Der Scheinwerfer hat allerdings damit nix zu tun, also wenn Du da ein Problem hast: Weitersuchen.


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    Du willst also etwas Einfaches, was der Ottonormallöter zusammenbekommt...


    ... und da kommen dann Schaltregler, Linearregler, elektronische Relais? Das passt nicht wirklich zusammen, siehst Du ja selbst.


    Ich empfehle, genau wie DUO78, immer wieder den popeligen "6+12V Laderegler" von motelek.net . Der ist einfach, den kriegt auch der Anfänger auf einem Stück Lochraster betriebssicher zusammengebraten, und er erfüllt seinen Zweck. Wenn man sich die anderen Schaltungen auf der Seite mal ansieht, so ist diese einfache Schaltung auch in käuflichen Reglern massenweise im Einsatz.


    Das ist jetzt keine Hochpräzision bis ins Millivolt, aber die braucht auch am Moped wirklich niemand. Trotz der einfachen Bauweise stabile Batterieladung auf 6,9 Volt - perfekt für einen Bleigelakku.


    Mit Brückengleichrichter davor tut auch die 12V Variante genau so ihren Dienst an der 12V Ladespule.


    Da schwingt prinzipiell nix, und da brennt auch nix, sorgfältiger Aufbau natürlich vorausgesetzt.


    Fertig zu kaufen gibt es das dann in einigen der Asiaregler - da muß man auch nicht löten, sondern nur 3-4 Flachstecker aufstecken. Da war er wieder: sooo kompliziert ist das auch nicht.


    Ich fahre die 6V Variante des Hammerreglers in meinem Star mit der alten SLMZ: keine Tagfahrschaltung, Zündschloß kennt nur "Fahrt mit Licht" und "AUS", spießiges Blinken im Stadtverkehr, Trabanthupe für mehr Lärm, keine externe Ladung, wochenlange Standzeiten (nur 1 Hintern, aber 3 Mopeds), nie wieder Batterieprobleme, alles gut!
    Meine 1er Schwalbe mit E-Zündung hat testweise einen Nachbau eines kombinierten AC/DC Asiareglers, der Ladeanschluß versorgt Rücklicht und Tacho und wird auf ca. 6,9V geregelt, der Bremslichtanschluß versorgt das Bremslicht und lädt die Batterie. Mit einem fast toten Billigakku kann man da dann noch spießiger im Stadtverkehr blinken. Obwohl ich überlege, den ganzen Weltraumschrott mal wieder aus der ollen Mopete herauszureißen. :P


    Ich würde da das Rad nicht neu erfinden, ich vertraue auf die 4 Bauteile des Holzhammerreglers.


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    Du mußt die Schrift noch größer und fetter machen, und vor allem eine noch verspieltere Schriftart nehmen, sonst wird das nix... :dash:


    Aber ein elektrisches Problem ins Elektroboard zu stellen statt unter "Diverses", das bringt mal gar nichts...Gut, daß Du das gelassen hast! ;)


    Komische Messung, die Du da machst! Eigentlich sollte das Multimeter an Klemme 59a (egal, wo gegen gemessen) nichts anzeigen, denn da soll keine Spannung von der Batterie ankommen. Daß die Hupe geht, heißt nicht, daß da "Plus ankommt", die Batterie könnte immer noch verpolt sein, und Dir eine ELBA nach der anderen grillen, denn die Hupe hupt auch rückwärts.


    Also mal systematisch: ELBA komplett abklemmen, Batterie richtig gepolt einbauen, Zündung ein, Motor aus.


    Messen: Kabel, was an Klemme 49 kam gegen Masse, rote Prüfspitze an 49, schwarze Prüfspitze an Masse, Meßbereich 20V DC. Anzeige soll ca. 12V sein, ohne irgendein Minuszeichen davor!
    Kabel, die an Klemme 49 und 49a kamen zusammenhalten, Blinker prüfen - müssen Dauerleuchten, hattest Du ja schon mal gemacht.
    Sicherstellen, daß das Kabel von Klemme 31 der ELBA auch an Masse geht und nicht sonst wo hin.


    Jetzt eine intakte ELBA anschließen, erst Klemme 31, dann Klemme 49a, dann Klemme 49. 59a bleibt ab. Jetzt müssen die Blinker bei stehendem Motor funktionieren, sonst ist immer noch die Batterie verpolt oder die Masse falsch oder sonst was verstöpselt (was nicht sein kann, wenn Du die 3 oben genannten Prüfungen gemacht hast) oder die ELBA defekt.


    Nächster Schritt wäre, den Brückengleichrichter bzw. seinen Anschluß zu überprüfen. Dazu dann später.


    Ungeduld ist wie ein Hemd aus Brennnesseln!


    GlückAuf!


    MacHeba

    Mahlzeit!


    Ich schrieb doch: Prüflampe!


    Im einfachsten Fall ist das eine zur Elektrik passende (6 oder 12 Volt) Glühlampe, z.B. 18 oder 21 W. Kannst ja die Bremslichtbirne herausnehmen. Jetzt noch 1 Stückchen Kabel aus dem Sperrmüll gefischt und um die Fassung getüddelt - fertig!


    Jetzt kannst Du den Fußpunkt der Glühlampe auf Masse (Motorblock, Rahmenschrauben...) drücken, und mit dem Kabel die genannten Punkte
    - rot-weiß an Klemme 59 Zündschloß
    - weiß-schwarz an Klemme 56 Zündschloß
    - weiß-schwarz am Abblendschalter
    - weiß und gelb zum Scheinwerfer


    bei laufendem Motor und eingeschaltetem Licht abtasten, und sehen, bis zu welcher Klemme die Lampe noch leuchtet.


    Meßgerät ist komfortabel, wird aber von Laien oder bei komplexeren Fehlern gerne mal fehlinterpretiert.


    GlückAuf!


    MacHeba