Beiträge von plbg

    Also ich habe mich nochmal in die zeit vor 3 Monaten versetzt, wo ich angefangen hatte, den Motor zu regenerieren...ich habe neue Lager gekauft und auch einen Satz Simmerringe, was zusammen nicht grad billig war...alsoja, sie waren entgegen meiner vorherigen Aussage doch neu. Ich hab mich gestern für blöder gehalten, als ich wirklich bin ;)


    Ich mische eigentlich immer so nach Gefühl. etwa 100ml Öl in den Kanister und dann ganz vollmachen. Daher kann das Gemisch eben ein wenig variieren, müsste aber im Durchschnitt bei 1:50 liegen. Wie gesagt, 1:40 ist nen maximalwert...


    Mist, wenns nicht am ZZP liegt...aber vielleicht habe ich den Simmerring ja nicht ganz sauber montiert. War das erste Mal, dass ich überhaupt nen Motor gemacht habe...
    edit: In welche Richtung muss der Simmering auf der Kupplungsseite zeigen? Mit der durchgehenden Seite nach außen oder in Richtung Zylinder? Vom Gefühl her würde ich sagen nach außen...wie ich das damals gemacht habe, werde ich ja dann sehen, wenn ich dem Motor aufmache ;)


    Ist vielleicht eh nicht so schlimm, dass der Motor nochmal auf muss, da ich sowieso noch den ziehkeil tauschen will, da sich die Gänge nicht so schön schalten lassen wollen, da der wahrscheinlich abgenutzt ist...

    das natürlich nicht, aber überschaubarer, als das Zahlen bis zum Lebensende, was einem von Personen, die andere vom Tuning abhalten möchten, immer wieder prohpezeit wird. Aber wie gesagt: Ich weiß nicht, ob meine Auffassung richtig ist. Es kann also gut sein, dass ich falsch liege und man bei Tuning etc. doch alles selber zahlen muss...

    ich glaube wenn du jemand mit dem auto umfährst und er kein helm aufhat wirst du ihm kein orden verleihen weil er dich mit einer höheren schmerzensgelsumme wegen eines gebrochnen kiefers anklagt... ambesten noch privat da deine bremsen nciht gingen...

    Meines Wissens nach sollte das eigentlich die Versicherung bezahlen und die kann sich dann max. 5000€ vom Fahrer und 5000€ vom Halter zurückholen. Ob das allerdings auch bei extremen Vorsatz, wie z.B. bei nicht funktionierender Bremse der Fall vermag ich nicht zu sagen.
    Wobei meines Wissens nach bei einer frisierten Karre auch die 5000€-Regel greift, obwohl das ja auch Vorsatz sein müsste. Bitte korrigiert mich aber, wenn ich falsch liege.

    Beim zündzeitpunkt habe ich Markierung im Motorblock genommen und auch mal probiert etwas früher oder später zu drehen. beide auch ohne Erfolg...hatte ich vergessen zu schreiben...sry


    Den motor habe ich vor nur ca. 600km regeneriert, aber ich kann jetzt nicht mehr sagen, ob die neu waren oder ich die weiterverwendet habe. Auf jeden Fall sahen sie eigentlich noch ganz gut aus...der Qualm, der aus dem Auspuff kommt ist sehr blau, aber zu viel Öl ist nicht im Sprit (max. 1:40, eher weniger Öl)
    wären die Simmerringe als Ursache denn sehr wahrscheinlich nach meiner Fehlerbeschreibung? Wahrscheinlich wäre es dann auch der Getriebeseitige?

    Hallo,
    so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende. Ich habe das Problem, dass meine /2er Schwalbe einfach nich vernünftig laufen will.
    Aber ich fange mal ganz vorne an. Zuerst lief die Karre noch super, bis sie plötzlich während der Fahrt einfach ausgegangen ist. Nach ein wenig Treten ließ sie sich zwar wieder antreten, ließ sich aber nur schwierig zum Hochdrehen bewegen. Nach dem nach-hause-schieben habe ich zuerst einmal das Steuerteil ausprobiert an der S50 von nem Kumpel ausprobiert und damit lief seine Karre auch nicht gut, aber besser, als meine. Also habe ich mir ein neues Steuerteil bestellt, aber das hat nichts gebracht. Im weiteren hatte ich den Geber unter Verdacht, also habe ich einer andere E-Züdung genommen und von der die Spulen auf eine Nachbaugrundplatte, die ich vor ein oder zwei Jahren mal bestellt hatte, draufgebaut. Aber auch ohne Erfolg. Gerade hatte ich noch die Zündspule gegen eine neue getauscht (beide 6V bzw EMZA, wobei die alte kurz und die lang ist) aber mit mäßigem Erfolg.
    Anspringen tut der Motor gut, aber es quamlt extrem aus dem Auspuff und ohne Luftfilter, also wenn ich diesen Gummitunnel abnehme, bekomme ich mit etwas Glück aber Drehzahl. Aber auch nciht so sehr hohe. Geschätzt vielleicht ca. 6000 U/min. Mit dem Gummiteil dreht der hin und wieder auch mal hoch. Alles beide geht aber nur mit Vollgas.
    Was mir aber ein wenig komisch vorkommt, ist einerseite, dass der zündfunken einen gewissen rotstich hat, also nicht so richtig schön blau ist und dass mir gerade zwei Kerzen gefressen worden sind. Bei beiden kam der Funke zuerst ganz normal raus, aber nach ein bisschen laufen und so wie es ging drehen lassen, kam der Funken plötzlich aus der Seite, wo das Gewinde ist, raus und ging zu der oberen Mittelelektrode. Also nicht zu dem Bügel, sondern zu dem Teil, was aus der Kerze rausguckt. Könnte das vielleicht ein Symptom sein?


    Der Auspuff und der Vergaser sind ok. Bei dem zylinder hatte ich mal durch den Auslass gefühlt und da ließ sich auch erfühlen, was unnormal wäre...


    Könntet ihr mir vielleicht Tipps geben, woran es liegen könnte, dass mein Maschinchen nicht laufen will?

    Wenigstens wir beiden sind uns einig ;) Ich fühlte mich von dem Auxburger doch schon sehr persönlich angegangen, obwohl ich ja bloß nachgefragt hatte...Aber gut, es gibt halt unfreundliche Menschen...damit muss man sich abfinden...


    Bevor ich aber jetzt alles umbaue an meiner Schwalbe, werde ich erstmal versuchen die Karre wieder ans Laufen zu bringen und mein Abi fertig zu machen...Auf jeden Fall möchte ich mich bei allen hier für ihre Hilfe bedanken. Wenn unterwegs noch unklarheiten auftauchen sollten...und das werden sie bestimmt...dann kann ich mich ja nochma melden :)


    edit: Was mir gerade so auffällt: Was genau ist eigentlich eine ventilgesteuerte Blei-Säure-Batterie? Eine ganz normale Bleibatterie mit Plastikummantelung, wie wir sie im Moped oder in den meisten Autos finden? Oder doch ein spezieller Typ?

    Auxburger: ich will ja nicht meckern, da ich froh über jede Hilfe bin, aber zu der Sache mit der Batterie und dem Pufferkondensator gab es doch auch noch die Meinung, dass es einer Batterie besser gefallen würde, wenn sie noch einen parallelgeschalteten Kondensator hat. ich habe schon verstanden, dass ein solcher deiner Meinung nach nicht vonnöten ist, aber da ich mich persönlich jetzt nicht so genau mit Batterien auskenne und mir das mit den Reaktionszeiten (Batterie langsamer als Kondensator) plausibel erscheint, habe ich jetzt den Kondensator quasi schon eingeplant...schaden wird der aber auf jeden fall nicht, denke ich mal...
    ich bin mir auch nicht sicher, ob das genau der gleiche Regler ist, da die beiden ja gleich aussehen und 70W Leistung haben, aber bei deinem steht doch in der Artikelbeschreibung 6V...aba darum will ich mich nicht streiten ;)


    Warum muss die Spule beim AC-Regler denn unbedingt Massebezug haben? Ich kann doch genauso gut an die zwei Kabel, die von der Lima kommen(angenommen der Massebezug der Spule ist durch ein kabel ersetzt worden, was ich ja auch vorhabe) und an den Gleichrichter gehen noch parallel den Regler hängen. Die Masse ist doch eig nix anderes als ein gespartes Kabel...

    ich habe hier einen 100 mikrofarad kondensator mit einer Spannungsfestigkeit bis 100V. Daher werde ich den nehmen, um sicherzugehen, dass der mir nich hochgeht. Vielleicht finde ich ja noch den ein oder anderen in einem meiner alten PC-Netzteile ;)


    Ich habe Google nach einem Spannungsbegrenzer befragt und habe so direkt nix brauchbares gefunden...daher mal bei ebay gegeguckt und folgendes gefunden: http://cgi.ebay.de/12-Volt-Spa…teile&hash=item4cef0c97e2


    Würde der den Zweck der Spannungsbegrenzung gangzgut erfüllen? Ich überlege nämlich mir den zu kaufen. Aber erst werde ich die Schaltung fertigmachen und mal ohne begrenzer testen. Mit dem messgerät kann ich ja überwachen, wie hoch die Spannung geht...

    Also meine Zeichnung war so gemeint, dass ich schon ein kabel von dem Massepunkt der Spule nach oben gezogen habe und beide Kabel der Spule am Gleichrichter hängen. Ansonsten war diese erstmal nur zur Verdeutlichung gedacht und mir ist klar, dass da noch einiges fehlt.


    Was für eine Kapazität würdet ihr mir denn empfeheln für den pufferkondensator? Gibt es da irgendwelche Richtwerte? In Wikipedia steht ja ne Formel dafür, aber die braucht eine Frequenz. Wie hoch ist die Frequenz unseres Wechselstroms? Zufällig genauso groß, wie die Drehzahl?


    Das mit dem Zündschloss ist eine gute Idee. Wenn ich auf Stellung Licht bin, dass dann das Licht vorne leuchtet und die Batterie geladen wird. Kann eigentlich ein Strom von der Batterie aus durch den Gleichrichter zur Spule und über die Spule hinweg wieder zur Batterien, dass also die Batterie leergezogen werden würde, wenn der Motor nicht läuft? oder bilder der Gleichrichter durch seine Dioden eine Sperre?


    Was würde ich denn am besten für einen Spannungbegrenzer nehmen? Ich würde mich nicht generell gegen einen solchen sperren, nur weiß ich nicht so genau, wo ich am besten so einen herbekommen kann?

    Wollen wir nicht mal wieder auf mein Problem zurückkommen? Mich persönlich interessiert zurzeit weniger, ob irgendein elektrisches/elektronisches Bauteil ein CE-Zeichen trägt oder nicht. Oder gilt das auch für selbstgebatelte Schaltungen, wenn man es ganz genau nach Gesetzeslage nimmt?


    Ich habe gerade mal die Schaltung so aufgezeichnet, wie ich mir das vorstelle. Die Spule ist an den Gleichrichter angeschlossen und von dem Gleichrichter führen zwei Kabel an die Batterie, wobei natürlich die Polung zu beachten ist. Von dem Minuspol der Batterie geht dann noch ein Kabel an Masse.
    Nun wird parallel zu der Batterie die Lampe inklusive Abblend-/Fernlichtschalter gesetzt mit Minus an Masse. Also befindet sich die Lampe im Gleichstromkreis.
    Wir hatten ja gesagt, dass die Spule sehr hohe Spannungen liefern würde, wenn nicht genug Last abgenommen werden würde. In diesem Fall nimmt die Lampe ja dauerhaft 35W ab(möglicherweise doch etwas weniger, wenn der Hersteller die etwas optimiert hat). Würde die Batterie die restlichen Spannungsschwankungen soweit abpuffern, dass die Lampe die 12V(Batteriespannung, also auch etwas höher möglich) bekommt und vor Spannungsstößen geschützt ist?


    Sollte ich eventuell auch noch irgendwo Sicherungen einbauen, damit die bei Kurzschlüssen etc durchbrennen? Zum Beispiel direkt hinter dem Gleichrichter eine 5A Sicherung und zwischen Batterie und Boardnetz so 10-15A?


    Es gibt noch eine Sache, wo ich nicht weiterkomme. Und zwar würde nach jetztiger Schaltung die Lampe ja auch bei ausgeschaltetem Motor brennen und damit die Batterie leerziehen. Wie könnte ich das am sinnvollsten Schalten, sodass die Lampe auch nur bei eingeschaltetem Motor leuchtet? Zurzeit habe ich den Tagfahrlichtumbau aktiv, da ich ja ein bisschen Batterieladung meiner 6V-Batterie sicherstellen wollte. Wäre es empfehlenswert einfach wieder die originale Beschaltung am Zündschloss herzustellen? Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit, dass zum Beispiel über einen Magnetschalter, der von der Rücklichtspule gespeist wird, das Licht gesteuert wird? Und gibt es solche Sachlter mit nahezu keinem Winderstand auf der Lastschiene? ich hatte letztes Jahr für den Wettbewerb freestyle-physics eigentlich mit sonem Schalter etwas bauen wollen, aber der Widerstand war zu groß. Am Ende hatte ich das mit einem Mosfet gelöst, aber das ist hierfür keine passende Alternative...


    naja, also ich finde, dass die Suhler es nicht perfekt gemacht haben, da meine bisherige 6v 35/35W Birne immer schon nach gefühlten 12-20 Betriebsstunden den Geist aufgegeben hat. Ob das aber schon das Maximum ist, was man mit einfachen und unkomplizierten Mitteln herausholen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Daher will ich ja auch ein bisschen was verändern und dann entscheiden, ob das alltagstauglich ist oder ich doch besser die Lichtmaschine original lasse.


    Gibt es solche Spannungsregler auch irgendwo käuflich zu erwerben? Mir schwebt da sowas vor, dass so ähnlich wirkt, wie ein Überdruckventil bei Druckluft. Dabei ist der Überdruck in diesem Beispiel die Spannung, die einen bestimmten Wert überschreitet bei dem dann der Regler Strom ableitet, wie ein ventil, das so lange die Luft rauslässt, bis der eingestellte Druck wieder hergestellt ist.
    Eine Zenerdiode ist ja sowas in der Art, wobei mir da die Einstellmöglichkeit irgendwie fehlt...


    Stört die Batterie das denn, wenn die so ein pulsierende Gleichspannung immer wieder auspuffern muss, also dauernd wechselnde Lade- und Entladevorgänge erlebt?

    mannomann ist das alles schreklich kompliziert...ich glaube, dann lasse ich das lieber bleiben, da ich dachte, dann wenn ich die Spule an die Batterie anschließen würde immer etwas Energie für die Batterie da wäre und der Rest dann von der Lampe abgenommen wird und sich beide dann so stabilisieren, dass die Lampe nicht zu viel Spannung abbekommt und die Batterie gleichzeitig auch immer ein wenig geldane würde...
    Würde denn ein sehr großer Kondensator reichen, um die Spannung soweit zu glätten, dass man sie als fast konstant ansehen kann, sodass die Batterie genug geladen würde?


    Und wie sieht die ganze Sache rechtlich aus? Erlischt die ABE, wenn ich die lichtmaschine so in der Art umbaue, oder ist es dem gesetzgeber soweit eigentlich egal, wie der elektrische Strom gewonnen wird und ich halt nur am Licht habe und blinken, hupen kann?