Beiträge von plbg

    Mahlzeit alle zusammen,
    ich denke mal, dass diese Frage bestimmt schonmal aufgetaucht ist, aber ich wüßte nicht, wie ich sie präzise finden könnte...


    Ich habe in der Bucht gesehen, dass es Mehrbereichsgetriebeöle (z.B. SAE 80W-90 API GL-4, Spezifikationen: MIL-L-2105, API GL 4) gibt. Da ich mich persönlich bei dieser Thematik nicht so gut auskenne, frage ich mich, ob man beispielsweise dieses in der Simson verwenden kann. Ich habe mal gelesen, dass in dem Öl keine reibmindernden Additive drin sein dürfen. Aber wie erkenne ich das?

    Schonmal was von Regress gehört? :whistling:


    Maximal 5000,-€ laut Vertragswerk.


    Wobei ich in der Fahrschule gelernt habe, dass es bei dieses Altersdingern 1000,-€ + die entgangene Versicherungssumme sind. Ob dies aber noch aktuell ist und die Summe überhaupt stimmt, weiß ich nicht...



    Aber wie ich ja schon geschrieben habe, gilt diese Altersgrenze für alle Personen, die im Jahre 1990 geboren worden sind, nicht mehr. Egal ob am Anfang oder am Ende...

    Nehmen wir mal den Fall an, dass jemand ein solches Fahrzeug kauft, keine Info vom Verkäufer erhält und dann Papiere vom KBA bekommt. Wie sollte in diesem Zusammenhang Fahrlässigkeit oder sogar Vorsatz nachgewiesen werden können? Klar sind hier sehr wenige Rechtsanwälte unterwegs, aber ich kann mir vorstellen, dass es sich hierbei um eine Vorsatztat handelt. Außerdem hat man in diesem Fall sogar vom KBA die Papiere erhalten(falls der Fragesteller die Papiere bekommt), welche es eigentlich wissen müssten, dass das Fahrzeug nicht den gesetzlichen Bestimmungen entspricht...
    Mein persönlicher Rat wäre es, dass du probierst die Papiere zu bekommen und falls dies der Fall ist, müsstest du eigentlich davon ausgehen dürfen, dass alles in Ordnung ist. Aber ich bin kein Anwalt und möchte dementsprechend keine Haftung übernehmen, falls du doch irgendwann Probleme bekommen solltest...


    Davon natürlich abgesehen, dass ich ein Fahrzeug niemals ohne Papiere oder zumindest einer Bestätigung der Unbedenklichkeit durch die Polizei (falls die das heutzutage überhaupt noch machen) kaufen würde...

    Genau das gleiche Problem hatte ich auch und habe vor Vertragsabschluss eine entsprechende Anfrage gestellt. Die telefonische Auskunft des Sachbearbeiters war, dass jeder Fahrer, welcher im Jahre 1990 geboren wurde, egal ob am 01.01. oder am 27.12. als Fahrer über 23 gilt und somit die günstigere Versicherung nutzen darf.


    schon mal was von Bewegungsfahrten gehört???
    Allein schon das Luft pumpen anner Tanke ist nen Grund das Fahrzeug mit roter Nummer zu bewegen.
    Und wenn ich rumdüsen möchte, Schraubendreher inne Tasche und dann isses eben ne Einstellfahrt.


    Genau, nachts um 1 Uhr auf dem Rückweg von der Disse oder um 6 Uhr morgens auf dem Weg zur Arbeit...
    Wenn dir nachgewiesen werden kann, dass du auf dem Weg zur Arbeit warst (Beim Fahren zum Einkaufen, Bekannte besuchen etc. wird man vielleicht noch rauskommen), dann könnte es richtig Ärger geben. Und um die Arbeitszeiten herauszufinden reicht ein Anruf vom Staatsanwalt bei deinem Arbeitgeber...Aber sowas muss jeder selber wissen. Ich persönlich bin mir jedenfalls ziemlich sicher, dass eine Versicherung ab gewissen Summen jeden nur erdenklichen Trick versucht um nicht zahlen zu müssen...

    Der "Monsterpike" war mir jetzt nicht so bekannt, aber das ergibt schon Sinn. Findet der auf allen Spulen statt oder nur auf der Geberleitung?


    Die Frage ist allerdings, warum man den Aufwand mit zwei 21W-Spulen betreiben sollte. Der Trick wäre ja, dass man wesentlich mehr Lichtleistung herausbekommt als damals von den Ingenieuren geplant. Ob das allerdings alles so zuverlässig funktioniert und auch dauerhaft alltagstauglich ist, mag ich nicht zu 100% garantieren. Aber bei Ebay gibt es ja auch so Spannungsbegrenzer, der bei ich glaube max. 70W Verlustleistung und 12V abriegelt und auf Masse kurzschließt. Wenn man dann die Gleichrichter und alles auf 10A oder so auslegt müsste das ja gehen.


    An die Spulen kommt man zumindest über MZA ran. Davon habe ich zwei Stück schon länger hier zuhause liegen, wobei ich nicht beurteilen mag, ob die qualitativ an die Originale herankommen. Mann muss bloß die Masseverbindung an der Spule ablöten, da ich nicht glaube, dass man sowohl den Wechsel-, wie auch den Gleichstromkreislauf über Masse laufen lassen kann. Und die Masse von jedem Verbraucher abzubauen und durch Kabel zu ersetzen dürfte ein nahezu unmögliches Unterfangen sein...

    Mahlzeit alle zusammen,


    da ja in Simsonfachkreisen immer unterschiedlichste und skurrilste Theorien über die Optimierung unserer Polräder auf bestimmte Spulen existieren, habe ich die Magneten von insgesamt fünf Polrädern (3x Unterbrecher, 2x E-Zündung) mit einem Teslameter (also ein Magnetfeldmessgerät) durchgemessen.


    Aber erstmal von vorne: In diversen Simsonforen und auch in Suhl wird ja immer wieder gerne erzählt, dass die Ingenieure damals die einzelnen Polräder auf die zu verwendenden Spulen abgestimmt haben. So sollte es also angeblich, wenn ich die Gerüchte alle richtig verstanden habe, schwierig bis unmöglich sein, dass man beispielsweise bei einer Zündung mit 6V 15W-Lichtspule eine 6V 35W-Lichtspule einbaut. Ich persönlich konnte mich mit dem Gedanken aber nie anfreunden, da ich mir dies aus mehreren Gründen nicht vorstellen konnte.
    Zum Einen wäre die Austauschbarkeit der Polräder untereinander erschwert worden, was ja mal gar nicht dem Baukastenprinzip entsprochen hätte und zum Anderen wüßte ich auch nicht groß, wie und warum man die Magneten auf bestimmte Spulen abstimmen sollte (es sind ja schließlich auch immer drei verschiedene Spulen auf jeder Grundplatte verbaut). Daher ist es allein von diesem Standpunkt her sinnvoller von Seiten des Herstellers mit einem nahezu konstanten Magnetfeld zu arbeiten und die Spulen entsprechend ihres Einsatzgebietes zu konstruieren und beispielsweise die Dicke der Leitungen und die Anzahl der Windungen zu variieren. Natürlich dürften hier auch physikalische Grenzen aufgrund des Magnetfeldes gesetzt sein. Aber ich schätze, dass diese bei allen serienmäßig angebotenen Spulen (bis max. 12V-42W) noch nicht erreicht werden dürften.


    Nun aber zu meiner Messung und der Ergebnisse:
    Ich habe alle Polräder mitgenommen, die ich bei mir zu hause finden konnte und habe die Messung ungefähr immer in der Mitte des jeweiligen Magneten (ungefähr da, wo die Schraube ist) durchgeführt, damit die Ergebnisse einigermaßen vergleichbar sind. Dabei ist mir folgendes besonders aufgefallen:


    - die Magneten haben zwei Pole (für eine möglichst große Änderung des Magnetfeldes in der Spule, wobei ein Magnet meines Wissens nach eigentlich immer zwei Pole haben müsste, oder sehe ich das falsch?)
    - außen ist die Flußdichte dem Betrage nach ca. doppelt so groß, wie in der Mitte (wahrscheinlich auch wegen der Umpolung)


    Meine Ergebnisse lagen sowohl bei den U-, wie auch bei den E-Zündungspolrädern in der Mitte jedes Magneten zwischen 25 und 31 mTesla. Also befinden sich die Werte alle ungefähr in der gleichen Größenordnung, wenn man das Alter, meine nicht auf 100%ige Genauigkeit gemachten Messungen und produktionsbedingte Schwankungen berücksichtigt.
    Bei den E-Zündungen gibt es allerdings jeweils einen Magneten, der ungefähr die doppelte Flußdichte besitzt, als die anderen. Das ist der, der links von der Einkerbung sitzt. Daher vermute ich, dass dieser für eine möglichst hohe Änderungsrate des Magnetfeldes sorgen soll, damit in den Geber ausreichend Spannung induziert wird. Der Geber wirkt ja wie jede andere Spule und gibt auch bei jedem der 6 Magnete eine Spannung zum Steuerteil weiter. Ich denke daher, dass es im Steuerteil eine Mindestspannung braucht, um diesem zu "sagen", dass nun eine Zündung stattzufinden hat. Dies wird durch den doppelt so starken Magneten bewirkt und einen möglichst großen Bereich ohne Magnetfeld (die Einkerbung), sodass das Magnetfeld auf nahezu null abfallen kann und es somit kurzzeitig nahezu keine induzierte Spannung gibt.
    In diesem Zusammenhang wäre es jetzt interessant, wenn jemand den Verlauf der Spannung jeder einzelnen Spule messen könnte/würde, um einerseits die Frequenz, wie auch den zeitlichen Verlauf darzustellen. Dafür fehlen mir allerdings leider die Meßgeräte...


    Insgesamt komme ich daher zu dem Schluss, dass man jede Zündung mit jeder beliebigen Lichtspule versehen kann, da die Polräder nicht auf bestimmte Spulen abgestimmt sind. Außerdem werden bei MZA die gleichen Polräder für 6V und 12V angeboten werden. Ich würde daher guten Gewissens in meine 6V-E-Zündung auch 12V-Spulen einsetzen. Außerdem überlege ich schon seit längerem, ob man nicht auch zwei 12-42W-Lichtspulen einbauen kann und diese nach dem Gleichrichten parallel schalten kann. Damit hätte man ohne größeren Aufwand und hohe Kosten theoretische 84 Watt Leistung wovon nach dem Gleichrichten so ca. 70W sicherlich übrig bleiben sollten...


    Über jegliche Anmerkungen und Fragen zu meinem Versuch und meinen Schlüssen, die ich daraus gezogen habe, wäre ich sehr froh :)


    Mit Nennung der Quelle würde ich es sogar begrüßen, wenn ihr die Ausarbeitung auch in anderen Simsonforen publik macht, damit sich die bis heute haltenden Gerüchte erledigen :)


    Viele Grüße aus dem schönen Sauerland
    Lucas


    PS: Wenn jemand einen besseren Vorschlag für die Bezeichnung hat, würde ich das auch gerne wissen, da ich den Titel nicht so ganz gelungen finde...

    Hallo alle zusammen,
    ich habe gestern meine Schwalbe so ca. 2 km von zu hause entfernt abgestellt und, wie man es halt so macht, mit dem Lenkradschloss gesichert. Dann war ich ein wenig unterwegs und als ich wieder am Moped war, habe ich diesen blöden Schlüssel nicht mehr wiedergefunden. Also nochmal alles abgesucht und ihn natürlich nicht gefunden (lag ja auch teilweise noch Schnee auf dem Bürgersteig)...
    Von daher bin ich dann gestern schweren Herzens zu Fuß nach Hause gelaufen. Dummerweise war der Schlüssel schon mein Ersatzschlüssel, da ich bisher noch nicht beim Schlüsselmann war und mir den hab nachmachen lassen.


    Kann mir jemand von euch sagen, was ich tun kann um das Lenkradschloss wieder herauszukriegen? Ein Kollege hatte mir mal erzählt, dass die Lenkradschlösser eigentlich nicht wirklich so sicher sind, da man die mit einem starken Ruck einfach kaputt bekommt. Zumindest sollen so früher öfters mal Mopeds gestohlen worden sein...ich habe nur Angst, dass wenn ich das so mache, meine Lenkradschlossaufnahme im Lenker kaputt geht. Oder haben die Schlösser in der Regel eine Sollbruchstelle, dass diese bei einem solchen Ruck als erste kaputt gehen?

    Bei Elektromotoren gobt es irgendwie ne Leistungsbeschränkung anstelle der 50 ccm. Ich glaube die liegt in der Größenordnung von ca. 3-4kw. Über den genauen Wert bin ich mir jetzt aber nicht ganz sicher. Mehr als 5 kw sinds aber auf keinen Fall ;)

    Und man wird mit sonem Elektrodingen dann ganz bestimmt auch nur noch 45 km/h fahren dürfen und begibt sich in größeren Städten dann auch noch jeden Tag in größte Lebensgefahr, da es viele Autofahrer gibt, die einen an den schlimmsten ecken noch überholen müssen...wobei ich jetzt gelesen habe, dass es abgedacht wird, die Ortschaften auf 30 km/h zu begrenzen und nur in begründeten Ausnahmefällen die 50 zu erlauben...leider konnte ich dazu jetzt keine Quelle über Goggle finden...ich habe davon aber gestern gelesen, wobei ich aber auch keine Garantie geben kann, dass die Quelle 100%ig vertrauenswürdig ist...