Beiträge von Gonzo

    Natürlich is den das egal, Hauptsache das ganze Geraffel hat möglichst guten Durchgang zur Grundplatte. Deshalb erfolgt ja in jedem Fall eine Verbindung des Rahmens mit dem Motorgehäuse. Wenn der vorkonfektionierte, mitgelieferte Kabelstrang nun mal nur bis zum zentralen Massepunkt am Rahmen reicht ist es für den ansonsten orientierungslosen und mit keinerlei Crimpwerkzeug ausgestatteten Jungschrauber schon das einfachste, diesen zu nutzen. Ist ja auch im Fahrzeugbau allg. so üblich über den Rahmen zu gehen.
    Bei Honda, BMW, Audi und Lada wird auch nicht von jedem Verbraucher ne Strippe zum Motor gezogen :rolleyes:

    ?
    Die Leistungsaufnahme wird mit der Drehzahl steigen, da ja logischer Weise pro Sekunde mehr Zündimpulse generiert werden müssen.
    Bei 3000 Impulsen pro Sekunde hat man da natürlich ein schönes Feuerwerk zwischen den Elektroden. Würde man aber bei der alten U-Zündung auch so sehen, wenn man das Polrad entsprechend schnell antreibt um die Kerze zu begutachten.
    Höhere Zündspannung führt eher zu einem längeren Funken, man kann den Elektrodenabstand erhöhen. Bei der Vape sollte man z.B. einen mindestens ca. 1cm langen Funken ziehen können.


    Ich würde sagen, guck erstmal ob das Moped überhaupt anspringt. Der Funken muss ja auch zum richtigen Zeitpunkt springen.

    Der Kupferring wurde ab und an unter diesen Kegel vom Stab der Federaufnahme gepackt. Vielleicht als Ersatz für den O-Ring weil man sich den immer grobmotorisch beim Anziehen der M6 Mutter ruiniert hat oder für die Variante des Kegels ohne Nut für den O-Ring, wer weiß. Manche waren der Meinung, Kupferring würde besser dichten. Ich hatte an der Stelle noch keine Probleme.

    Man wird sogar als Fahrschüler aufm Hobel von gefühlt jedem Zweiten gegrüßt, wie ich feststellen musste. Ebenso wie auf der Simme frag ich mich ob das ernst gemeint war oder der andere nur den Ernst der Grußlage nicht erfasst hat.

    Und dann wirst Du feststellen, dass du beim Lenken Gas gibst obwohl du es nicht willst.
    Den Gasschieber gibt es neu fürn Appel und ein Ei, die Gasschieber-Anschlagschraube auch. Wenn man die Teile fachgerecht zusammen baut, und beim Leerlauf Einstellen etwas das Gas lupft bohrt sich sie nächsten zig-Tausend Kilometer da nix irgendwo rein.

    Du kannst auch auf Seite 30 der blauen IFA Reparaturanleitung S51/1 , S70/1 gucken
    oder Seite 25 der blauen IFA Reparaturanleitung S50 von'76 ;)


    Im "Ich fahre ein Kleinkraftrad" wird nur der Wechsel thematisiert, nicht die Verschleissbestimmung. Ich finde das auch eher fragwürdig, sobald ein paar Rollen gebrochen sind und die Kette ein paar Jahre drin war zieh ich ne neue rein und gut, egal wie da was durchhängt. Aber es war ja die Frage des ersten Posts.

    Zitat

    Die Verschleißgrenze ist erreicht, wenn die auf zwei
    ca. 700 mm auseinanderliegenden Abstützpunkten gelegte Kette etwa 180 mm
    durchhängt (Bild 164).


    Simson Ratgeber S50/51... von Werner, Seite 161