So, da einige Fragen zum Thema welcher Lack aufgekommen sind hier nu mal ein paar Antworten:
Das Zeug auf den Blechteilen ist gar kein Lack sondern Steinschlagunterbodenschutz. Falls irgendwer auch sowas vorhat, auf KEINEN Fall son Zeug auf Bitumenbasis nehmen. Das wird nie ganz hart, im Gegenteil, wenn im Sommer die Sonne draufknallt wirds wieder richtig weich. Ist also Mist.
Richtig ist der Kram auf PU-Basis, steht entweder drauf oder der wichtige Zusatz \"überlackierbar\".
Hier mal die Vorteile weshalb ich das immer nehme:
Der Mist ist äußerst leicht zu verarbeiten, extreme Schichtstärke (auf der Schwalbe kleben ca 1,8 Kg von dem Zeug nach 1x lackieren).
Daraus ergibt sich das die Vorarbeiten fast lächerlich ausfallen. Einfach entrosten, Schleifspuren Schleifspuren sein lassen und drauf das Zeug. Da ich nen Kompressor und ne Unterbodenschutzpistole hab nehm ich die auch, geht aber auch mit ner Lackierrolle. Dauert damit nur etwas länger.
Die Pampe bildet ne Struktur aus, darum sind auch alle Schleifspuren und Kratzer weg. Selbst kleine Beulen sind anschließend zwar noch da, fallen aber kaum noch auf.
Grundieren ist unnötig, ist Haftgrund, Rostschutz und Deckschicht in einem.
Auch klasse ist die Tatsache das wenn man mal ne Macke drin hat, einfach neues Zeug auf die Stelle und einen Tag später ist die Reperatur unsichtbar.
Dazu kommt noch ne kurze Trockenzeit (je nach Außentemperatur 0,5-3 Stunden). Dann ist das zwar noch etwas empfindlich aber nach 1-2 Tagen ist es richtig hart.
Diesen Steinschlagschutz gibt es in 2 Farben, schwarz und Hell (wobei hell irgendwas undefinierbares zwischen creme und grau ist.
Ich nehm schwarz weil ich schwarz mag, man mit dem Auftragen von dem Zeug schon fertig ist und wegen der \"reperaturfreundlichkeit\".
Man kann aber auch das helle nehmen und nach dem Trocknen das ganze in der Farbe seiner Wahl überlackieren. Auch in Glänzend!
Ergebnis ist dann ein hochglänzender Strukturlack, sieht auch nicht übel aus. Die Vorteile der geringen Vorarbeiten bleiben dann bestehen, wer schon mal versucht hat eine auch nur halbwegs brauchbare Flipflop-Lackierung hinzubekommen weiß was das bedeutet. Wobei ich bislang eigentlich nur von \"nomalen\" Lacken gesprochen hab - wenn ich so drüber nachdenk käme das mal auf einen Versuch an mit den Effektlacken 
Abschließend zu den Kosten:
Kilo im Baumarkt ca 6-7Euro, ich hab, da ich das ja etwas öfter brauche, mir nen Karton mit 12 Kg im Internet gekauft, Jetzt kostet mich jedes Kilo ca 3,50 Euro.
Macht unterm Strich für ne Koplettlackierung für ne Schwalbe (zB S51 ist günstiger weil etwas weniger Fläche) rund 13 Euro für die Pampe, ca 5 Euro für Lackierrolle und nen Pinsel für die Ecken - also rund 20 Euro inklusive irgendwas um vorher den Rost loszuwerden.
Und dann sieht das Ergebnis auch ohne jegliche Lackiererfahrung durchaus brauchbar aus.
Da ich ja einiges an Werkzeugen hier sowieso rumfliegen hab, hat das Schwärzen beiner Schwalbe ganze 7 Euro gekostet. Hat ca 1 Stunde gedauert (inklusive Entrosten mit ner Flex).
Das bekommt man nichtmal mit ner schlechten Spraydosenlackierung hin 
Für alle die einen Kompessor haben hier noch nen Ebay link, keine Ahnung obs das beste Angebot ist, war halt das erste das ich gefunden hab:>>>LINK<<<
Chrom