Beiträge von Lory

    Die Geberreparatur ist präzise hier beschrieben.


    Leider funktioniert sein Bilderlink nicht mehr, das machte es plastischer.


    Er übertreibt wohl nicht wenn er sagt, die Reparatur sei "für die Ewigkeit". Logo, die anfällig dünnen Leiterbahnen werden durch Silberdraht ersetzt.
    Habe das selbst bereits nach dieser Anleitung durchgeführt und es funktioniert tadellos. Das Bohren und Löten war okay, richtig beschissen fand ich einzig das Freilegen der Platine, die so ganz fantastisch in DDR-Plaste eingegossen is.
    http://www.fen-net.de/ralf.wil…#Zuendung_Aussetzer_Geber



    http://www.fen-net.de/ralf.wil…#Zuendung_Aussetzer_Geber

    Aloha.


    Vorweg: Der Fehler wurde gefunden und beseitigt, das Möp rennt fein, ich brauch keine Hinweise und Ratschläge zur Fehlerbeseitigung. Dankeschön. Streit und ätzende Kommentare bitte auch woanders. Ebenfalls danke.



    Was mir hingegen nicht ganz klar ist, ist, warum die Karre das tun konnte was sie trotz Defekt tat. Da wäre es gut, wenn mir das bitte Jemand erläutern könnte. Reine Neugier.


    BVF 16n1-11. Der Nadelhalter war ein bisschen ausgeleiert und neigte sporadisch dazu, trotz enger klemmen, die Nadel in den Düsenstock fallen zu lassen. Was dann passiert is klar.


    Eigentlich dürfte das Möp sich so keinen Meter mehr vorwärtsbewegen, sobald in einen Gang geschaltet wird, säuft sie ab. Ging aber trotzdem. Leerlauf Vollgas, dann Kupplung kommen und leiden lassen und dabei noch weiter aufdrehen - und sie fährt. Stabil. Nur im 1. Gang, aber immerhin. Solang man will, keine Zicken. Sogar sehr hochtourig. Sobald man in den 2. hochschaltet, ist sie wieder futsch. Blubb.


    Und das is für mich der Fragepunkt. Wie macht die Maschine das, wenn die Teillastnadel voll den Düsenstock verstopft? Kommt der nötige Sprit allein durch die Leerlaufdüse? So viel? Wahrscheinlich noch mehr als gebraucht, in dem "Betriebsmodus" beginnt der Vergaser gelegentlich durchs den Kotzeüberlauf Sprit zu spucken. Oder presst der Druck im laufenden Motor regelmässig kurz die steckende Nadel hoch dass ein bisschen Sprit nachlaufen kann? Kann ja eigentlich nicht sein...


    Fragen über Fragen. Danke euch.

    Das is'n Stempel, den sie in Suhl sowohl auf ihre Moppeds als auch die Waffen geplockt haben. Hab sowas schon auf Gewehren gesehen.


    "Q1" = Qualität 1 = Entweder für a)Export (damit's toller aussieht) oder aber b)"für ausgewählte Persönlichkeiten reserviert" (also für die Arschkriecher des Systems=)


    heut habe ich den vergaser kontrolliert alles okay , jetzt springt die simme garnicht mehr an.


    Beschreib doch erstmal präzise, wie diese "Kontrolle" aussah. Hast du ihn von außen mal angeguckt oder etwa ausgebaut, aufgeschraubt, in alle Einzelteile zerlegt, gereinigt (all das verstehe ich unter "Kontrolle") und wieder zusammengesetzt? Schwimmerstand kontrolliert? Am besten mit einer bebilderten Anleitung für deinen Vergaser aus dem Web?


    Ohne so 'ne ausführliche Beschreibung kann man doch garnichts fernbeurteilen oder ausschließen.


    Das Fehlverhalten der Maschine aus deinem ersten Post deckt sich jedenfalls erfahrungshalber mit Mutschys Vermutung in dessen ersten Post.

    "Früher" ist gut, solche Stories kennt wohl jeder.
    Früher, mit 14, haben meine Kumpels Blödsinn mit meiner verliehenen Druckluftplempe gemacht, ich wurde zum Revier zitiert, wo mir der Stadtbulle die Waffe mit den Worten "Ich würd mir überlegen, es den Deppen nochmal zu leihen, und jetzt hau ab damit." in die Hand drückte.
    Danach fuhr ich, nicht zum ersten Mal, nicht zum letzten Mal, mit dem Luftgewehr in der Hand auf dem Fahrrad zwo KaEmm mitten durch die Kleinstadt. Keinen hat's gestört, am wenigsten die Polente. Das war normal.
    Mach das mal heute, wo die Kommunisten jedem das Hirn mit irgendeinem geistigen Abfall abgefüllt und die Menschen total verwirrt haben, da kommt gleich das SEK und die Anti-Terror-Einheit. Wetten?


    Tja, schöne neue Welt. Haha.

    Mir fällt nochwas ein bezüglich des Vorhabens Fahrradroute.


    Bis Köln war ich noch nicht, aber die Google-Variante "Fahrrad" von Berlin aus nach Westen sieht ziemlich OK aus.
    Die der Fahrrad-Navi-App "Naviki" ist es hingegen definitiv nicht, vermeide diese bitte.
    Da sind Strecken bei, bei denen dir die Karre schlimmstenfalls auseinanderfällt bzw du bestenfalls mit 20-30 rumkrebsen musst, so räudig sind die "Wege", welche diese erwähnte App anzeigt. Bis auf die erstaunlich neuen und ebenso erstaunlich leeren betonierten Radwege im brandenburgischen Nirgendwo.
    War durchaus reizvoll - um es mal gemacht zu haben - nur mit 'ner vollbeladenen Möhre passiert mir das nicht nochmal. 12h für Luftlinie 200km.


    Dem Wunsch nach Fotos vom Brett an der Karre schließe ich mich erwartungsvoll an :)


    Da ich keine Erfahrung mit längeren Mopedtouren habe,


    Moin.
    Ganz wichtig : Denk nicht nur an deinen Ars** - denk vor allem an dein Kreuz. Das heisst, du musst unter allen Umständen den Rucksack bis auf die Sitzbank runterlassen, damit Simmi das Gewicht trägt und nicht deine Wirbel. Dies empfinde ich als weitaus kritischer als das Hinternproblem und dein Rücken wird's dir danken. Alternativ kann man auch die Zeltrolle hinterschnallen und ihn darauf abstützen. Und nur die leichten Sachen rein dort. Alles was schwer ist, soweit es geht nach unten an die Seitenträger oder - wenns nich anders geht - auf den Tank. Hat neben der Rückenentlastung auch schwerpunkttechnische Gründe.


    Ansonsten, als ebenfalls gern lange Touren Fahrender, muss ich RC recht geben - 250-300/Tag sind mit einer Simson realistisch, vereinzelt mag mehr gehen, aber Tagelang am Stück?


    Klar ist das Abenteuer. Darum machen wir's ja ;)



    50ccm 2-Ring.
    Wild durcheinander, Stadt, Landstrasse, Touren von 500-1000km.


    Öl: Billigste Mineralsuppe, JB, 10l-Gebinde zu 15?16? Euro.


    So übel wie das da oben sahen meine Kolben nie aus.