Beiträge von Lory

    Tja leider hat es mich auch erwischt, hätte ich mal vorher hier rein geschaut. Aber ein Bekannter meinte er bestellt dort immer und hat sich nicht negativ geäußert… er erhält wohl seine Ware.


    Ich musste sehr lachen als ich seine schnelle Reaktion auf deine Google-Bewertung sah, die grad mal 3 Stunden alt ist.


    Jaja, das Wort "Polizei" mag er überhaupt nich. Hat bei mir damals auch geholfen.


    Ansonsten is komisch. Damals hiess er "Rene Prinke". Jetzt steht da "Rene Köpp".

    Das war in seiner typischen Art nicht sinnfrei.

    Du hast nur leider nicht begriffen, was er sagen wollte. Das ist nicht sein Fehler.


    Der TE fährt nen 60er. Illegal. Und jetzt wollte er sich einen Kopp draufklemmen, der in jedem Anweisungsbuch der Polente als Tuninghinweis geführt wird. Mit Foto. Was dann wohl als nächstes passiert?


    Sehr sinnvoll. Aber macht mal, ihr seid lustig ;)

    Naja. 40T Km und nicht groß anders als bei dir.

    Dazwischen einmal die Zündung (Geber) löten, drei neue Ketten á €10, Zylinder schleifen (lassen), so ca. €60 - der ist auch schon wieder bei über 20T km, aber die Olle rotzt noch 63km/h nach GPS, also macht er's noch ne Weile. Motorrevision nach 20Tkm, hmhm was war das? €100-150? Sowas circa.

    Am teuersten war, die VAPE reinzuklemmen (€230 z.d.Zeitpunkt). Sicherheitsgründe. Gesehen werden! Als Alljahres/Allwetter/Alltageszeit-Fahrer ging mir die 6V-Beleuchtung schwer auf den Sack.


    Die kriegt nur Mannol-Billigöl aus'm Riesengebinde, das mieseste was es gibt (JASO FB, €3/liter damals), und sie ist glücklich damit. Tuning? Bitte... macht mal... euer Problem.


    Im Grunde verschleisst natürlich alles irgendwann. Lenkkopflager, Buchsen, Mitnehmer, Die Gabelholme.. aber das hält sich eben alles auch gemessen an der Fahrleistung in Grenzen.

    Das alles aufzuzählen ist kaum möglich, irgendwann hört man einfach mit der Aufstellung auf.


    Mutschy hat auf seiner bplaced Homepage in seinen Tagebüchern auch gern präzise Kostenaufstellungen.

    Hallo.


    Ja nu, wir nehmen einen Schaltplan, z.B. diesen hier, und fangen damit an, alle Kontakte des Stromkreises sorgfältig auf Korrosion zu prüfen bzw. zu putzen/ersetzen.


    Wer Lust und einen Phasenprüfer sein eigen nennen kann, kann auch vorher punktuell durchmessen. Manche mögen das. Andere eher weniger.


    Viel Erfolg.


    p.s. Fuhr selber jahrelang 6V - und auf das Licht muss man wirklich sehr achten. Das ist schon "original" und "Top-ohne-Verluste" nicht das Gelbe vom Ei - ich würd's nicht wiederhaben wollen, ganz ehrlich. Geht eher um's "gesehen werden" statt um das eigene Sehen.

    Auf dem Typenschild steht: SR50/ 1C-CS

    "Vom Kraftfahrzeugtechnischen Amt der ehemaligen DDR wurde für Exportfahrzeuge (z. B. nach Ungarn, Polen, BRD) keine ABE erteilt. Reimportierte Fahrzeuge benötigen immer eine Einzelbetriebserlaubnis durch die örtlich zuständige Straßenverkehrsbehörde. Diese wird in der Regel ein Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen (a. a. S.) von einer Technischen Prüfstelle (z. B. TÜV/DEKRA) oder eines Technischen Dienstes für Gesamtfahrzeug (z. B. GTÜ, KÜS) vor der Erteilung der Betriebserlaubnis fordern.""


    https://www.kba.de/DE/Themen/T…_ABE/auskuenfte_node.html

    So ein Moped ist leichter und reagiert auf Bewegungen direkter. Wenn man vom Motorrad kommt, neigt man zu zu starken Gewichtsverlagerungen in Kurven. Außerdem ist die 'Kraftentfaltung' beim 2-Takter viel stärker drehzahlabhängig als 4-Takter, gerade bei geringer Drehzahl kommt da nix.

    Kurzum, alles Gewöhnungssache; das kommt mit der Fahrpraxis.

    Jepp. Gut beschrieben.

    Und Andersherum genauso.


    Selbst meine 150 ts fährt vom Fahrwerk wesentlich besser und gutmütiger als jedes Moped ist einfach so.


    Die kleinen TS haben einfach ein klasse Fahrwerk, ein Genuss. Den Unterschied zur Simse find ich enorm.

     

    Von einigen MZ-Fahrern weiss ich das die sogar 1:100 fahren.

     


    MZ-Fahrer sind eine große Glaubensgemeinschaft. Sie glauben, sie würden Motorrad fahren.

    Bin selber einer.


    Wenn ich glaube, dass Pisse im Tank für was auch immer hilft, dann pisse ich eben in den Tank. So seh ich das.

    Hab's tatsächlich wiedergefunden. Der Gute hat seine Experimente damals (2002) sehr umfassend zusammengefasst.

    An ihm habe ich mich damals selber entlanggehangelt.


    http://www.fen-net.de/~ea1370/…#Zuendung_Aussetzer_Geber


    Die Links auf die Bildergalerie funktionieren nicht, aber die Bilder sind alle noch da:


    http://www.fen-net.de/~ea1370/…Zuendung_L/Geber_002.jpeg


    Will man das nächste Bild, muss man lediglich manuell die "Geber_002.jpeg" auf "Geber_003.jpeg" umschreiben und so weiter und so fort.



    Mir war allerdings seine "Um-den-Block-heizen" - Maschine-Heißmach-Methode und Stoppen, um dann mit dem Meßgerät zu messen zu dusslig.


    Also das ganze Geraffel ausgebaut, Widerstand gemessen - passt. 26 Ohm, wie's sein sollte. Im kalten Zustand. Dann mit Heißluftpistole den Maschinenbetrieb simuliert, also den Geber stetig langsam warmgemacht. Und präzise das, was der Fen.net-Mensch beschreibt, passierte bei einem bestimmten Temperaturwert: Die Leiterbahn dehnte sich und trennte sich, zu erkennen am plötzlichen Kletterns des Widerstand auf Unendlich.


    Die Platine muss vorsichtig freigelegt werden. Mit nem Teppichmesser. Ist widerwärtig, weil die Plaste zäh ist.

    Hintergrund: Es gibt verschiedene Platinen. Meine sah etwas anders aus.


    Wichtig: Dort, wo man (für den Draht - wo vorher ja nur ne Leiterbahn war) kleine Löcher bohrt, muss der Draht mit Schrumpfschlauch isoliert werden, der darf logischerweise auf keinen Fall mit dem Halter in Kontakt kommen.


    Meine Platine sah im Gegensatz zu den Fen.net-Bildern so aus (Bild 1 - unrepariert, Plaste geknackt/abgekratzt)


    Am Ende dann, et voila, trotz Dilettantismus beim Löten, stimmt der Widerstand wieder und hält für die Ewigkeit. Draht > brüchige Leiterbahnen


    Falls es der Geber ist, lässt sich das ja messen. Hab ihn damals mit ner Wärmepistole erhitzt, Ω ging gegen Unendlich - alles klar soweit.

    Allerdings waren bei mir die Ausfälle auch regelmäßig reproduzierbar mit steigender Motortemperatur.


    Ich kann sehr gerne, so gewünscht, nach der bebilderten Vorgehensweise suchen. Muss das noch irgendwo haben.

    Das Nervigste war das Abheben der Plaste um die darin eingegossene Miniplatine.


    Mit Silberdraht neue Bahnen gelegt, mit Silberlot fixiert und dann das Ganze mit 2K-Kleber wieder eingegossen.


    Läuft.


    Zitat


    Habe eine S51 B2-4 mit 6Volt-E-Zündung.


    Exakt diese ist das.